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Antrittsbesuch

Antrittsbesuch des Amtschefs des Bayerischen Wirtschaftsministeriums

Dr. Rolf-Dieter Jungk informierte sich über aktuelle Themen und besichtigte einige Labore an der Hochschule Landshut

Ministerialdirektor Dr. Rolf-Dieter Jungk, Amtschef des Bayerischen Staatsministeriums für Wissenschaft und Kunst, besuchte am Freitag die Hochschule Landshut. Hier informierte er sich über aktuelle Themen der Hochschule und besichtigte die Labore Gebärdensprachdolmetschen, Robotik und Leichtbau.

Präsident Prof. Dr. Karl Stoffel stellte die hervorragende Entwicklung der Hochschule in Lehre und Forschung vor und berichtete über aktuelle Projekte wie das MINT-Orientierungssemester, den Ausbau der Gründerförderung oder die Einführung des Studiengangs Hebammenwesen.

Aber auch Projektanträge wie der Ausbau der Informatikstudienplätze über das Institut DigIT, der Aufbau eines Zentrums für sozialen Zusammenhalt in der Fakultät Soziale Arbeit sowie der neue Studiengang „Ingenieurpsychologie“ wurden vorgestellt.

Hochschulpräsident Prof. Stoffel wies darüber hinaus auf die angespannte Personalsituation der Hochschule sowie die bisher offene Anschubfinanzierung für das Technologiezentrum TZ PULS in Dingolfing hin.

Dr. Jungk zeigte sich begeistert von der Qualität der vorgestellten Aktivitäten und Projekte. Er bedankte sich für den offenen Austausch und zeigte großes Verständnis für die Bedürfnisse der Hochschule, die das Wissenschaftsministerium weiter im Blick haben werde. Daneben lobte er die klare Profilbildung der Hochschule Landshut und hob die Bedeutung der Hochschule für die Region hervor.

 

Bildquelle: Hochschule Landshut

 

Bildtext: Dr. Hans Reichhart (Mitte), Staatsminister für Wohnen, Bau und Verkehr, traf sich am Donnerstag zu einem einstündigen Gespräch mit Landrat Peter Dreier (links) und Oberbürgermeister Alexander Putz im Landshuter Rathaus.

 

Verkehrsminister Reichhart verspricht Lösung für Üfex-Probleme und Unterstützung beim Bau der Westtangente

Neuer CSU-Ressortchef auf Einladung von OB Putz zu Antrittsbesuch in Landshut

 

Dr. Hans Reichhart (CSU), Staatsminister für Wohnen, Bau und Verkehr, hat am Donnerstag auf Einladung von Oberbürgermeister Alexander Putz die Stadt Landshut besucht. Bei dem einstündigen Gespräch im Rathaus, an dem auch Landrat Peter Dreier teilnahm, wurde eine breite Themenpalette erörtert – von zentralen Straßenprojekten wie der Fortsetzung der B15neu und dem Neubau der Westtangente über den sozialen Wohnbau bis hin zur Ausgestaltung der staatlichen Förderrichtlinien für Schulbauten. Gute Nachrichten hatte der Ressortchef in Sachen Überregionaler Flughafenexpress (Üfex) dabei: Die von vielen Berufspendlern, aber auch von Stadt und Landkreis kritisierten spätabendlichen Verbindungsprobleme sollen bald der Vergangenheit angehören. „Da gibt es in der Tat eine Lücke im Fahrplan, die wir schnell schließen werden“, versprach Reichhart. Das soll zunächst durch einen Expressbus geschehen, den der Flughafen München zur Verfügung stellt. Ab dem nächsten Fahrplanwechsel im Dezember wird dann am späten Abend ein zusätzliches Zugpaar verkehren.

                                                                                         

Putz und Dreier, die bereits im vergangenen Jahr die Taktlücken beim Üfex bemängelt und durch persönliche Interventionen im Verkehrsministerium erreicht hatten, dass der Airportbus bis auf Weiteres in den frühen Morgenstunden weiterfahren darf, zeigten sich sehr zufrieden: „Das ist ein richtiger und wichtiger Schritt, um die Akzeptanz des Üfex in unserer Region zu stärken. Dafür sind wir dem Freistaat, der Bahn und dem Flughafen München dankbar.“ Prinzipiell sei die nun eröffnete direkte Bahnanbindung an den Flughafen in ganz Ostbayern sehnsüchtig erwartet worden – auch von den Bürgerinnen und Bürgern in der Region Landshut. An dieser positiven Grundeinstellung dem Üfex gegenüber habe sich nichts geändert, aber: „Der Wegfall der Airport-Linie, die sehr gut funktioniert hat und kostengünstig war, ist gerade für viele Pendler aus der Stadt Landshut eben ein dicker Wermutstropfen“, sagte der Oberbürgermeister. „Deswegen müssen wir berechtigte Sorgen aufnehmen und gemeinsam mit der Bahn und dem Freistaat nach Lösungsmöglichkeiten suchen.“

Um Unterstützung der Staatsregierung baten Putz und Dreier auch hinsichtlich der Fortsetzung der B15neu. „Wenn die B15neu Ende des Jahres an der A92 ankommt, wird sich die Verkehrsbelastung in der Stadt Landshut leider nach allen Prognosen nochmals erheblich erhöhen“, so der Rathauschef. Und auch der Landrat rechnet damit, dass vor allem der Schwerlastverkehr in der Region spürbar zunehmen wird. Beide waren sich deswegen einig: „Es muss schnell weitergebaut werden, bei der Isarquerung darf es keine Verzögerungen geben. Und dann brauchen wir natürlich auch eine rasche Verlängerung über die LA 14 hinaus Richtung Rosenheim.“ Dafür gilt es, die Isarhangleite zu durchqueren. Dies soll nach aktuellem Planungsstand in Form einer hohen Talbrücke und dann mit kurzen Tunnels geschehen, um Kosten zu sparen. Putz und Dreier schwebt jedoch eine andere Lösung vor: ein langer Tunnel, so wie er ursprünglich einmal geplant war. „Die hohe Talbrücke wäre aus unserer Sicht nicht ideal, beispielsweise wegen des Landschaftsbilds und der Lärm- und Schadstoffbelastung. Deshalb bitten wir darum, nochmals ernsthaft über die Tunnelvariante nachzudenken.“ Minister Reichhart zeigte Verständnis für die Position von OB und Landrat.

Bei einem weiteren zentralen Straßenbauprojekt kann die Stadt Landshut derweil auf kräftige finanzielle Hilfe des Freistaats zählen: Eine idealerweise durch den Landkreis verlängerte Westtangente ist jedenfalls auch nach Ansicht des Verkehrsministers „der logische Lückenschluss“ für eine Umfahrung Landshuts. „Wir sind bei diesem Vorhaben natürlich mit im Boot“, versicherte Reichhart, auch wenn er sich noch nicht auf eine konkrete Förderquote festlegen wollte. OB Putz betonte ebenfalls, dass für ihn eine Westtangente mit Verlängerung durch den Landkreis „die optimale Variante“ wäre. Zunächst müsse aber die innerstädtische Tangente und damit die dringend nötige zusätzliche Isarquerung zügig realisiert werden.

Verstärkt engagieren will sich der Freistaat nach den Worten des Staatsministers aber auch im Bereich Wohnungsbau. Er sei aufgeschlossen für neue Projekte in Landshut, betonte Reichhart und griff damit eine entsprechende Initiative von Oberbürgermeister Putz auf. Der wiederum lobte den von der Staatsregierung aufgelegten „Wohnungspakt Bayern“: „Das ist eine wirklich hervorragende Sache, von der unsere Stadt ebenfalls profitiert. In Landshut waren noch nie so viele geförderte Wohnungen in Planung wie es derzeit der Fall ist. Dieses Programm bringt sehr viel.“

Weniger zufrieden zeigte sich der Rathauschef dagegen mit der staatlichen Förderung von Schulbaumaßnahmen. Gerade auf diesem Feld stehe Landshut angesichts des starken Zuzugs insbesondere von Familien mit Kindern in den kommenden Jahren vor enormen Herausforderungen, erläuterte Putz dem Minister. „Die Schülerzahlen gehen durch die Decke. Wir müssen deswegen nicht nur zwei neue Grundschulen und eine neue Realschule bauen, sondern auch viele bestehende Schulen erweitern und modernisieren.“ Vor diesem Hintergrund sei es wichtig, dass der Freistaat seine Förderrichtlinien anpasse und allem voran die Richtwerte nach oben korrigiere. Unter den aktuellen Bedingungen bleibe die eigentlich zugesagte Förderquote von 50 Prozent nämlich unerreichbar, sagte der OB. „Wenn wir so wirtschaftlich wie irgend möglich bauen, liegen wir immer noch um den Faktor 1,4 über dem Richtwert. Das heißt, die Förderquote beträgt faktisch nicht mehr 50, sondern nur noch rund 35 Prozent.“ Reichhart versprach, die Anregungen mitzunehmen.

 

Foto:

Stadt Landshut

Bildtext (von links): PP Herbert Wenzl, Landrat Peter Dreier, PVP Manfred Jahn

 

Antrittsbesuch im Landratsamt Landshut

Führungsspitze des Polizeipräsidiums Niederbayern bei Landrat Peter Dreier

 

Am Mittwoch, 31.10.2018, statteten Polizeipräsident Herbert Wenzl und sein ständiger Vertreter, Polizeivizepräsident Manfred Jahn, Landrat Peter Dreier ihren Antrittsbesuch ab.

Natürlich stand im Rahmen eines regen Informationsaustausches die Sicherheitslage im Landkreis Landshut auf der Agenda. Erfreulich zeigte man sich in Anbetracht des Rückgangs der Gesamtkriminalität im Vergleich zum Vorjahr um rund 10 Prozent, obgleich auch das subjektive Sicherheitsgefühl in Form einer hohen Polizeipräsenz gewährleistet sein muss, so die einhellige Meinung.

Wenzl sicherte Landrat Dreier zu, dass die niederbayerische Polizei auch künftig alles daran setzen werde, einerseits die objektive Sicherheit zu erhöhen und zudem auch „die gefühlte Sicherheit“ der Bevölkerung im Landkreis Landshut zu stärken. Für eine gute und professionelle Polizeiarbeit ist sowohl der Kontakt mit der Bevölkerung aber auch eine gute Zusammenarbeit mit den Sicherheitsbehörden unerlässlich.

Auch Landrat Dreier sagte weiterhin die volle Unterstützung seiner Behörde zu und bedankte sich zum Schluss des Gesprächs für die aus seiner Sicht hervorragende Zusammenarbeit.

 

Quelle:

Landratsamt Landshut

 

Gemeinsam weiter für die Region

Offizieller Antrittsbesuch von Oberbürgermeister Putz bei Landrat Dreier

 

Es war nicht das erste Aufeinandertreffen des neuen Landshuter Oberbürgermeisters Alexander Putz mit Landrat Peter Dreier, aber dennoch nutzten beide die Zeit vor einer Sitzung des Berufsschulzweckverbandes für den offiziellen Antrittsbesuch des neuen Rathauschefs. Der Austausch war geprägt von der gemeinsamen Freude über die künftige Zusammenarbeit, mit der man die Region Landshut weiter voranbringen wolle. Dabei wollen die beiden nicht nur bei den laufenden Themen in bewährter Weise weitermachen, sondern gerade in den Bereichen Verkehrs-Infrastruktur und medizinischer Versorgung neue Projekte anstoßen.

 

Die Liste der Themenfelder, bei denen Landkreis und Stadt bereits jetzt eng verbunden sind, ist lang und reicht vom Berufsschulzweckverband, dem geplanten Gemeinschaftstarif für den ÖPNV, über das gemeinsame Regionalmanagement bis hin zum Landschaftspflegeverband und der erst kürzlich mit staatlicher Förderung bedachten Umweltstation. „Hier kann ich an die hervorragende Vorarbeit meines Vorgängers Hans Rampf anknüpfen und die Zusammenarbeit mit dem Landkreis nahtlos weiterführen“, machte Oberbürgermeister Putz auf die vielen bestehenden Gemeinsamkeiten aufmerksam.

 

Doch auch bei künftigen Vorhaben sehen sowohl das Stadtoberhaupt als auch der Landkreischef den Schlüssel zum Erfolg in einer engen Kooperation. So wolle Putz sein vordringliches verkehrspolitisches Projekt der Westtangente in frühzeitiger und enger Abstimmung mit dem Landkreis voranbringen. „Die Untersuchungen im Rahmen des Dialogforums für die Ost-Süd-Umfahrung haben gezeigt, dass neben der Weiterführung der B 15neu eine Westtangente bis zur B 15alt die optimale Entlastungswirkung für die Region bringt“, so Putz. Mit diesem Ringschluss könne ein „verkehrspolitischer Befreiungsschlag“ für Landshut und die umliegenden Gemeinden erreicht werden. Keinesfalls dürfe die Westtangente an der B 11 enden, da dies eine zusätzliche Belastung für den Stadtteil Achdorf und die Gemeinde Kumhausen bringen würde. „Eine zukunftsfähige Lösung unserer Verkehrsprobleme können wir nur als Landkreis und Stadt gemeinsam, unter enger Beteiligung der benachbarten Gemeinden, erreichen. Deshalb packen wir hier gemeinsam an“, unterstützte Landrat Dreier die Ziele des neuen Oberbürgermeisters.

 

Intensivieren wollen beide die Zusammenarbeit im Bereich der medizinischen Versorgung, weshalb ein neuer Anlauf für mögliche Kooperationen zwischen den LAKUMED-Kliniken und dem Landshuter Klinikum unternommen werden soll. Dreier denkt dabei an die Einrichtung eines Kooperationsausschusses mit Vertretern aus Stadt und Landkreis. „Dieses Gremium kann ergebnisoffen die Möglichkeiten einer Zusammenarbeit zwischen unseren Krankenhäusern ausloten, mit dem Ziel, diese dann langfristig zu etablieren“, so Dreier. Gemeinsam könne man so die hohe Qualität der Gesundheitsversorgung für die Menschen in der Region weiter verbessern. Beide hätten dazu auch bereits eine konkrete Projektidee im Auge, die die Region Landshut laut Oberbürgermeister Putz in der medizinischen Versorgung deutlich voranbringen werde. Bis zur Umsetzung seien hier aber noch einige Absprachen nötig. So wolle man sowohl bei den laufenden als auch den neuen Themen weiterhin einen engen und vertrauensvollen Austausch pflegen. „Die Bürger erwarten von uns, dass wir die Region gemeinsam voranbringen“, so Putz und Dreier abschließend.

 

 

Foto: Freuen sich auf eine gewinnbringende Zusammenarbeit zwischen Landkreis und Stadt Landshut (v.l.): Landrat Peter Dreier und Oberbürgermeister Alexander Putz.

 

Gemeinsam für die Region Landshut

Antrittsbesuch von MdL Hölzl bei OB Putz

„Sie haben meine volle Unterstützung”, sicherte der Landtagsabgeordnete Florian Hölzl im Rahmen seines Antrittsbesuches am Montag im Rathaus Oberbürgermeister Alexander Putz zu. Der 31-jährige Jurist aus Pfeffenhausen ist nun seit acht Wochen als Mitglied des Landtages für seine niederbayerische Heimat im Amt. Im Mittelpunkt des Treffens standen aktuelle politische Themen, wie der Weiterbau der B15 neu, die Schaffung bezahlbaren Wohnraums, die Digitalisierungsoffensive: „Zusammen an einem Strang ziehen, um die Region Landshut nach vorne zu bringen”, lautete der gemeinsame Tenor. Und wie stark deren beider Herz für Landshut schlägt, wurde beim Austausch einmal mehr deutlich. Es war der erste offizielle Antrittsbesuch eines Abgeordneten, den Putz als neuer Oberbürgermeister der Stadt Landshut im Rathaus empfing. Hölzl bedankte sich beim Rathauschef für seine offene Gesprächsbereitschaft. Wie der Oberbürgermeister sagte, gebe es viele gemeinsame Projekte, „die es zum Wohle unserer Stadt und im Sinne der gesamten Region zu stemmen gilt”. Angesichts dessen, freue er sich auf die gemeinsame Zusammenarbeit. Hölzl, der auch aufgrund seines langjährigen Kreisrat-Mandats tief in Landshut verwurzelt ist, bekannte sich klar zu Region und sicherte jegliche Unterstützung zu. „Wir freuen uns, dass wir mit Ihnen eine weitere – für uns als Kommune – gewichtige Stimme im Landtag haben”, sagte der Oberbürgermeister.

 

Bildunterschrift:

„Auf eine gute Zusammenarbeit”: (von links) Landtagsabgeordneter Florian Hölzl sicherte Oberbürgermeister Alexander Putz rund um die Anliegen der Stadt Landshut seine Unterstützung zu.