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500 Euro

Bildtext: Die Azubis und Anwärter übergaben gemeinsam mit Landrat Peter Dreier (rechts), Personalleiter Christian Gruber (links) und der Ausbildungsbeauftragten Theresa Schmailzl (2. v. l.) den Verkaufserlös an Rebecca Marchese (Mitte), Koordinatorin des Ambulanten Kinder- und Jugendhospizdienstes der Malteser Landshut.

 

Landratsamts-Azubis spenden Erlös aus Weihnachtsverkauf

500 Euro gehen an den Ambulanten Kinder- und Jugendhospizdienst
der Malteser Landshut

 

Schöner Erfolg für die Auszubildenden und Anwärter am Landratsamt Landshut: Bei ihrem Weihnachtsverkauf in der Kantine des Landratsamtes konnten sie sich über einen stattlichen Erlös freuen – nun haben sie eine Spendensumme von 500 Euro an den Ambulanten Kinder- und Jugendhospizdienst der Malteser Landshut übergeben.

Der Weihnachtsverkauf wurde zum zweiten Mal durchgeführt und ist eine von mehreren Aktionen im Ausbildungsjahr: „Damit lernen die Auszubildenden zu planen, Aufgaben einzuteilen und die gemeinsame Arbeit im Team. Der Einsatz für einen guten Zweck trägt auch zur Persönlichkeitsentwicklung bei. Ein tolles Engagement unserer Azubis“, lobt Landrat Peter Dreier.

Rebecca Marchese, Koordinatorin des Hospizdienstes, dankte herzlich für die Spende und stellte das Malteser-Angebot vor, das sich in Landshut und Umkreis um kranke Kinder und deren Familien kümmert – sie machen Ausflüge, gehen spazieren, basteln, spielen miteinander um die Lebensqualität in dieser schwierigen Situation noch so gut wie möglich zu unterstützen. Aber auch Kinder, deren Eltern krank sind, werden vom Kinder- und Jugendhospizdienst betreut, erklärte Marchese – denn eine Ablenkung vom krankheitsgeprägten Alltag helfe diesen Kindern ungemein. Und die Eltern können in dieser schwierigen Zeit etwas entlastet werden.

Die Azubis hatten sich diese Institution bereits vorab als Ziel ihrer Spende ausgesucht: „Der Erlös ist beim Ambulanten Kinder- und Jugendhospizdienst der Malteser bestens aufgehoben“, waren sich die Anwesenden sicher.

 

Foto: Landratsamt

 

500 Euro für schwerkranke Menschen

Kosmetik- und Nagelstudio Beauty-Line spendete an Hospiz Vilsbiburg

Bildtext: Erika Bäumel (re) dankte dem Team des Kosmetik- und Nagelstudios Beauty-Line für die Spende: Petra Pichlmaier, Sonja Seidl und Martina Haas (v.r.n.l.)

Am vergangenen Montag übergaben Petra Pichlmaier, Sonja Seidl und Martina Haas vom Kosmetik- und Nagelstudio Beauty-Line in Vilsbiburg eine Spende in Höhe von 500 Euro an Erika Bäumel, Leiterin des Hospizes in Vilsbiburg. „Das Kosmetik- und Nagelstudio Beauty-Line gibt es seit über 24 Jahren und jedes Jahr erhielten unsere treuen Kunden ein kleines Weihnachtsgeschenk“, erzählte das Team des Studios. In diesem Jahr habe man sich dazu entschieden, statt der Weihnachtsgeschenke den Förderverein des Hospizes mit einer Barspende zu unterstützen. „Dieser Vorschlag wurde von unseren Kunden sehr positiv aufgenommen“, so die drei Frauen. Im Namen des Hospizes dankte Erika Bäumel dem Team des Studios Beauty-Line für die großzügige Spende. „Das Hospiz ist auf Spendengelder angewiesen, da nur 95 Prozent der Kosten von den Krankenkassen bezahlt werden“, so Bäumel. „Die übrigen fünf Prozent sowie verschiedene Therapien, beispielsweise Entspannungs- oder Atemtherapie, aber auch spirituelle Begleitung von Bewohnern und Angehörigen werden über Spendengelder finanziert.“

Bildquelle: LAKUMED Kliniken

„Aus der Heimat, für die Heimat”

„HeimatLandwirte” für Engagement mit Spenden belohnt – Hofinformationstag am 1. Juli

 

Dem Oberbürgermeister eine große Freude bereitet haben jüngst die „HeimatLandwirte”, eine Initiativgruppe aus Mitgliedern von regional ansässigen landwirtschaftlichen Familienbetrieben.

Der Grund: Eine großzügige finanzielle Unterstützung zugunsten der Direkthilfe des Oberbürgermeisters „Landshuter für Landshuter”. 500 Euro brachte der Erste Vorsitzende der „HeimatLandwirte”, Thomas Weigl, OB Alexander Putz am Dienstag mit. Wie Putz betonte, sei er sehr dankbar dafür, zumal fast kein Tag vergehe, an dem nicht um Hilfe gebeten werde. Die Hilfegesuche, informierte er, seien recht unterschiedlich. Laut dem Rathauschef wird zunächst jeder Fall überprüft: „Unser Amt für Finanzen leistet hier eine sehr verlässliche und gewissenhafte Arbeit”, lobte Putz. Meist könne man den Betroffenen schon mit vergleichsweise geringen Beträgen schnell aus der hoffnungslos scheinenden Situation helfen. Deshalb freue es ihn sehr, dass die „HeimatLandwirte” die OB-Direkthilfe bedacht haben. „Es ist schön, wenn wir hierzu beitragen können”, sagte Weigl. Der hohe Erlös stammt aus der traditionellen Grillsaison-Eröffnung der „HeimatLandwirte”, die Mitte Mai vor dem Rathaus stattfand. Die Aktion diente vordergründig der Information. Im Mittelpunkt stand der Dialog mit dem Verbraucher, so Weigl: „Es ist uns ein Herzensanliegen, den Menschen die heutige moderne Landwirtschaft wieder näher zu bringen. Wir wollen erklären, wie ein Hof heute funktioniert und dass wir hochwertige und gesunde Produkte im direkten Umfeld der Verbraucher erzeugen.” Ziel sei, das Vertrauen in die hier ansässige Landwirtschaft zu stärken. Dies dürfte den Familienbetrieben mit der Aktion vor dem Rathaus mehr als gelungen sein: „Die Resonanz und das Interesse waren unglaublich positiv”, freute sich Weigl. Darüber hinaus gingen über 250 Steak- und Würstlsemmeln über die Infotheke, die gratis angeboten wurden. Viele Bürger zollten den „HeimatLandwirten” daraufhin mit einer Spende ihre Anerkennung. Dabei kam ein Betrag von über 400 Euro zusammen, den die Landwirte kurzerhand aufrundeten und in Form einer Spende für die Direkthilfe des Oberbürgermeisters wieder ihrer Heimat zugutekommen ließen. Weigl bedankte sich in diesem Zusammenhang für die „vielen tollen Gespräche und die Spendenbereitschaft der Bürger”. Die nächste Gelegenheit, mit den „HeimatLandwirten” direkt ins Gespräch zu kommen und sich über die moderne Landwirtschaft, insbesondere die Rinderhaltung zu informieren, gibt es am Sonntag, 1. Juli, bei einem „Hofinformationstag”. Dieses Mal auf dem Hof der Familie Gartner in Unterglaim bei Ergolding. Gestartet wird um 9.30 Uhr mit einem Gottesdienst in der hofnahen Kirche. Neben themenbezogenen Informationsständen, Stallführungen oder einem offenen Gesprächsforum erwarten

 

Foto: Heimat-Landwirte

Nachbarschaftshilfe bereitet sich auf die „stade Zeit“ vor

Nikolausbesuchs-Aktion, Weihnachtswunschbaum-Aktion und 500 € von OB Alexander Putz

 

Beim voraussichtlich letzten Stammtisch der Nachbarschaftshilfe im Jahr 2017 stehen die die Nikolaus-Besuchsaktion und Weihnachtswunschbaum-Aktion im Mittelpunkt.

Zunächst weist Hans-Peter Brunnhuber jedoch auf eine wichtige Veranstaltung hin:

Am Montag, 04.12.2017 findet um 19 Uhr im Landshuter Netzwerk am Hauptbahnhof ein Hearing zu den Themen “Obdachlosigkeit in Landshut” und “Sozialer Wohnraum” statt.

Rechtzeitig vor der kalten Jahreszeit will die CSU-Stadtratsfraktion diese Themen auch öffentlich diskutieren. Jeder kann kommen und zu den Themen seine Meinung sagen und kann an diesem Abend oder kurz danach mit Antworten rechnen, die auch veröffentlicht werden.

Impulsgeber waren unter anderem Streetworkerin Vera Fenor LA von der Berberhilfe und der Leiter der Nachbarschaftshilfe Hans-Peter Brunnhuber, der jede Woche mehrere Anfragen von Menschen erhält, die Gefahr laufen, ihre Wohnung zu verlieren.

Häufig sind Alleinerziehende mit Kindern oder Menschen nach Trennung oder Scheidung betroffen.

So manchen Vermieter konnte Hans-Peter Brunnhuber schon davon überzeugen, sich noch ein wenig zu gedulden und Übergangsfristen abzuwarten, etwa vom Krankengeld zu Leistungen der Agentur für Arbeit.

 

    

Für unsere Nikolaus-Besuchsaktion am 05.12.2017 und 06.12.2017 suchen wir noch Sponsoren, die unsere Nikolaus-Säckchen füllen.

 

Vielen Dank für Ihre Unterstützung!

www.nachbarschaftshilfe-landshut.de

 

Nur einen Tag nach der Informationsveranstaltung zum Thema Wohnungsnot schlüpft Hans-Peter Brunnhuber in die Rolle des Nikolaus und besucht mit Engelchen Carmen Zuhmann Kinder in Landshut und Umgebung. Auch einer 89-jährigen Dame will der Nikolaus einen Besuch abstatten und natürlich den unbegleiteten syrischen Minderjährigen in Ergolding, die diesen alten Brauch kennen lernen möchten.

 

Die fleißigen Wichtel der Nachbarschaftshilfe haben schon 50 Säckchen gebastelt, die nur noch gefüllt werden müssen mit Äpfeln, Orangen und Mandarinen, Nüssen und natürlich einem kleinen Schoko-Nikolaus.

 

 Für den Weihnachts-Wunschbaum, der am 25.11.2017 wird um 10 im Bariva Computerladen in Altdorf aufgestellt wird, liegen bereits 51 Wünsche vor, u. a. ein Malbuch und Buntstifte, ein Ausflug in den Bayernpark und ein Besuch im Deutschen Museum.

Die Bewohner einer betreuten Einrichtung möchten in einem Challenge Room gemeinsam Aufgaben bewältigen.

Zwei Scheidungskinder wünschen sich ein Essen mit dem Papa, der nicht mehr bei ihnen wohnt.

Ein Kind, das von der Hochwasserkatastrophe in Simbach betroffen ist, erhält einen Schulranzen.

Hans-Peter Brunnhuber schreibt unermüdlich Firmen und Veranstalter an, damit er alle Wünsche erfüllen kann. Gleichzeitig sucht er nach Alternativen, falls nicht alles möglich ist und stellt fest:

„Die Kinder sind dankbar für jede Kleinigkeit, Hauptsache, sie bekommen wenigstens etwas.“

 

OB Alexander Putz spendet 500 € für Weihnachts-Wunschbaum-Aktion

Natürlich hat der umtriebige Leiter der Nachbarschaftshilfe auch eine Mail an unseren OB Alexander Putz geschickt, der sich im vergangenen Jahr immer wieder ausgesprochen großzügig gezeigt hat.

Herr Putz hat uns auch seine Freimarkerl für die Herbstdult überlassen und so mehreren bedürftigen Familien eine zünftige Brotzeit im Bierzelt ermöglicht.

Also hat der Hans-Peter im Rathaus nachgefragt, ob wir nicht ein paar Eintrittskarten fürs Schwimmbad haben könnten, also nicht für uns, sondern für die Kinder, die sich das nicht leisten können. Dafür war dem Alexander Putz aber scheinbar der Verwaltungsaufwand zu hoch. Also hat er dem Hans-Peter mitgeteilt, dass das mit den Eintrittskarten leider nichts wird. Aber wenn er ihm seine Konto-Nummer verrät, dann überweist er 500 € an die Nachbarschaftshilfe.

Davon können wir viele Eintrittskarten kaufen und noch viele andere Kinderwünsche erfüllen.

Nur mit Ihrer Hilfe können wir anderen helfen

Wenn auch Sie die Weihnachtswünsche von bedürftigen Kindern erfüllen möchten, verraten wir auch Ihnen unsere Bankverbindung:

Ostbayerisches Kulturforum

Sparda Bank Ostbayern

IBAN: DE18 750 905 00 0000 450 750

BIC:GENODEF1S05

Verwendungszweck: Nachbarschaftshilfe

Wir danken unserem OB Alexander Putz, der Schirmherrin der Weihnachtswunschbaum-Aktion Anja König, Alexander Wiesner von Bariva Computer und allen anderen Sponsoren und Sponsorinnen für Ihre Unterstützung!

Denn nur mit Ihrer Hilfe können wir anderen helfen und Kinderaugen zum Leuchten bringen.

 

Ministranten aus Andermannsdorf spenden an Schloss-Reha

500 Euro an Fachklinik für Geriatrische Rehabilitation und Altersmedizin übergeben

 

Am vergangenen Freitag besuchte die Ministrantengruppe der Pfarrei St. Andreas in Andermannsdorf die Schloss-Reha in Rottenburg, um eine Spende in Höhe von 500 Euro zu übergeben. Die 15 Ministranten hatten beim diesjährigen Pfarrfest selbstgebastelte Holzstecker, Marmeladen und Eierlikör verkauft und sich dazu entschlossen, den Erlös für einen guten Zweck zu spenden. Durch die Leiterin der Ministranten, Judith Abeltshauser, die vor einiger Zeit ein Schulpraktikum in der Schlossklinik Rottenburg absolviert hatte, entstand der Kontakt zwischen den Jugendlichen und der Schloss-Reha.

Der Standortvertreter der Schlossklinik Rottenburg, Thomas Rohrmeier, und die Pflegedienstleiterin Ina Stiller nahmen den Betrag freudig entgegen und dankten den Jugendlichen für die großzügige Spende. Bei einem Rundgang durch die Räumlichkeiten und im gemeinsamen Gespräch bei Kuchen und Getränken machten sich die Ministranten ein Bild von den Besonderheiten einer geriatrischen Fachklinik. Ina Stiller erzählte den Jugendlichen, dass von dem Geldbetrag Beschäftigungsmaterial für die Patienten sowie seniorengerechte Gesellschaftsspiele gekauft werden. Nach dem Nachmittag in der Schloss-Reha waren sich die Jugendlichen sicher, dass ihre Spende den Patienten wirklich zugute kommt.

 

Bildunterschrift: Für ihre großzügige Spende dankten den Ministranten aus Andermannsdorf Standortvertreter Thomas Rohrmeier und Pflegedienstleiterin Ina Stiller.

Bildquelle: LAKUMED Kliniken