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1000 Euro

Bildtext: Thomas Kortmann vom Lions Club Landshut überreicht die Spende an ZAK-Vorsitzende Ele Schöfthaler. Das Geld fließt in die Kinderbücherei des ZAK-Zentrums am Kennedyplatz.

 

Lions Club Landshut spendet 1000 Euro an ZAK Landshut

 

Der Lions Club Landshut hat 1000 Euro an den Verein Zentrum für Arbeit und Kultur (ZAK) Landshut gespendet. Das Lions-Mitglied Thomas Kortmann überreichte den Scheck an Vorsitzende Ele Schöfthaler im ZAK-Zentrum am Kennedyplatz. Dort fließt das Geld in Kinderbücher für die hauseigene Bücherei.

Das ZAK-Zentrum ist Anlaufstelle für alle, die sich über die flexiblen Kinderbetreuungsangebote des Vereins informieren möchten. Wenn Eltern im Schichtdienst arbeiten, samstags oder auch nachts arbeiten müssen, sucht ZAK gemeinsam mit den Eltern die passende Betreuungslösung – in Einzelfällen auch in der familiären Umgebung des Kindes.

In den ZAK-Kindernestern arbeiten Erzieherinnen mit Tagesmüttern zusammen. Damit garantiert der Verein hohe pädagogische Standards und große Flexibilität bei der Betreuungszeit. „Der Verein ZAK leistet einen entscheidenden Beitrag, damit Eltern in Landshut Beruf und Familie unter einen Hut bringen können“, sagte Kortmann. „Diese gesellschaftlich bedeutende Arbeit unterstützen wir sehr gerne.“

Der Lions Club Landshut sammelt mit seinen vier großen Benefizaktionen – Wohltätigkeitskonzert im Rathausprunksaal, Adventskalender, Jazz im Hangar und Bücherbasar – jedes Jahr mehr als 50.000 Euro für den guten Zweck. Unter dem Leitspruch „We serve  –  wir dienen“ sehen die Lions ihre Aufgabe darin, helfend einzugreifen, wo die sozialen Systeme des Staates nicht ausreichend Hilfe bieten können. Unter dem Motto „Landshuter helfen Landshutern“ unterstützen sie soziale Hilfsprojekte, kulturelle Initiativen und Umweltaktionen vor Ort.

 

Bildquelle: G. Gustorf

 

Bildtext: Freuen sich über die erfolgreiche Autowaschaktion (von links): Andreas Mikula, Inhaber des SB-Autopflegeplatzes, Dennis Sarfaty von den Johannitern und Präsident Benjamin Sabold und Titus Hildebrand vom Leo-Club Landshut.

 

1000 Euro für die Johanniter Unfallhilfe

Leo-Club Landshut spendet Car-Wash-Erlös und verkauft am 9. November Krapfen

 

Der Leo-Club Landshut hat den Erlös seiner Sommer-Autowaschaktion am SB-Autopflegeplatz an der Röntgenstraße an die Johanniter Unfallhilfe gespendet. Präsident Benjamin Sabold und Leo-Mitglied Titus Hildebrand überreichten den Scheck in Höhe von 1000 Euro mit Waschanlagen-Inhaber Andreas Mikula, der vier seiner insgesamt sieben Waschboxen zur Verfügung gestellt hatte, an Dennis Sarfaty von den Johannitern.

„Wir danken allen Autofahrern, die uns im Juli gegen einen Mindestbeitrag von sieben Euro ihre Fahrzeuge für den guten Zweck anvertraut haben“, sagte Sabold. „Wir haben uns große Mühe gegeben, die motorisierten Schätze innen und außen gründlich zu säubern, damit wir die Aktion im nächsten Jahr wiederholen können. Schließlich wollen wir auch 2019 mehrere Projekte, Organisationen und Initiativen für das Allgemeinwohl unterstützen.“

Die nächste Aktivität der Junglöwen steht bereits an: Zum Start der Faschingszeit beliefern sie Geschäfte, Betriebe und Unternehmen am 9. November unter dem Motto „Hilfe, die schmeckt“ mit frischen Krapfen. Interessierte können Zehnerboxen Krapfen bestellen, die gegen einen freiwilligen Beitrag zwischen 7.30 und 12 Uhr von den Leos gebracht werden. Die von der Bäckerei Mareis zur Verfügung gestellten Krapfen würden im Laden zwölf Euro kosten – die Teilnehmer der Krapfenaktion zahlen so viel sie wollen. Mit dem Erlös werden wohltätige Zwecke vor Ort unterstützt. Unter leokrapfen@gmx.de können bis 31. Oktober Krapfen bestellt werden.

Der Leo-Club ist die Jugendorganisation des Lions Club Landshut. 31 junge Frauen und Männer engagieren sich mit Benefizprojekten für den guten Zweck in der Region.

 

Foto: Bragulla

Bildtext: Josef Ciesiolka (Mitte) vom Lions Club Landshut überreicht die Spende an THW-Helfervereinsvorsitzenden Ernst Eck (rechts) und THW-Ortsbeauftragten Michael Saller.

 

Lions Club Landshut spendet 1000 Euro an das THW Landshut

 

Der Lions Club Landshut hat 1000 Euro an den Helferverein des Technischen Hilfswerks (THW) Landshut gespendet.

Das Lions-Mitglied Dr. Josef Ciesiolka überreichte den Scheck an den Vorsitzenden Ernst Eck und THW-Ortsbeauftragten Michael Saller. Das Geld fließt in den laufenden Betrieb des Ortsverbands. Dazu gehören in erster Linie die Reparatur und Anschaffung von Ausrüstung, Geräten und Fahrzeugen.

Das THW Landshut ist mit rund 235 Mitgliedern der größte Ortsverband in Bayern. Er hat mit 50 Jugendlichen außerdem eine der stärksten Jugendgruppen im Freistaat. Die aktiven Mitglieder sorgen bei Großveranstaltungen wie der Niederbayernschau oder der Landshuter Hochzeit regelmäßig für die Sicherheit der Besucher. Auch beim Jazzkonzert des Lions Club auf dem Flugplatz Ellermühle im Frühjahr waren die Männer und Frauen in Blau als Helfer für Logistik und Technik im Einsatz. Kernaufgabe des THW ist und bleibt aber der Katastrophenschutz im In- und Ausland. Dafür hat das THW Landshut Experten in den Bereichen Räumung, Sprengung, Beleuchtung und Tauchen vor Ort.

 

„Das THW Landshut ist eine starke Stütze für die Sicherheit der Menschen in der Region“, sagte Ciesiolka. „Die ehrenamtliche Leistung der Mitglieder ist unbezahlbar. Trotzdem kann auch hier eine Finanzspritze nicht schaden – die geben wir gern.“ Der Lions Club Landshut sammelt mit seinen vier großen Benefizaktionen – Wohltätigkeitskonzert im Rathausprunksaal, Adventskalender, Jazzkonzert und Bücherbasar in der Residenz – jedes Jahr mehr als 50.000 Euro für den guten Zweck. Unter dem Leitspruch „We serve  –  wir dienen“ sehen die Lions ihre Aufgabe darin, helfend einzugreifen, wo die sozialen Systeme des Staates nicht ausreichend Hilfe bieten können. Unter dem Motto „Landshuter helfen Landshutern“ unterstützen sie soziale Hilfsprojekte, kulturelle Initiativen und Umweltaktionen vor Ort.

 

Foto: Bragulla

 

Bildtext:

Schatzmeister Bernhard Leder (von links), Vorsitzender Georg Stemberger, seine Stellvertreterin Kirstin Sauter und Beisitzerin Barbara Stemberger vom Verein Drei Helmen Landshut übergaben am Dienstag einen Spendenscheck über 1000 Euro an Oberbürgermeister Alexander Putz (Mitte).

 

Volltreffer für den guten Zweck

Promi-Fußballspiel des Vereins Drei Helmen bringt 1000 Euro für die OB-Direkthilfe

 

Prominente kicken gegen Politiker: Diese Idee des Vereins Drei Helmen Landshut hat sich als Volltreffer erwiesen. Denn das Benefiz-Fußballspiel, das am Dreikönigstag in der Halle des ETSV 09 ausgetragen wurde, war nicht nur eine Riesengaudi für alle Aktiven und die rund 150 Zuschauer, sondern brachte auch 1000 Euro für die OB-Direkthilfe ein. Den Spendenscheck übergab eine vierköpfige Abordnung des Vereins um Vorsitzenden Georg Stemberger am Dienstag im Rathaus an Oberbürgermeister Alexander Putz.

 

Der hatte am 6. Januar mit seinem Team aus Stadträten und Bediensteten der Verwaltung sportlich wenig zu bestellen: Die Promi-Auswahl um Alt-OB Hans Rampf setzte sich am Ende überdeutlich mit 10:5 durch. Doch das war allenfalls zweitrangig – zumal Putz dieser ziemlich deftigen Niederlage mit einigen Tagen Abstand nur noch die positiven Seiten abzugewinnen verstand: „10:5, das ist in der Relation eigentlich nichts anderes als ein 2:1. Also war es irgendwie doch richtig knapp!“, präsentierte der Rathauschef bei der Spendenübergabe schmunzelnd seine eigenwillige Interpretation der ziemlich einseitigen Partie und hatte damit die Lacher auf seiner Seite.

Wesentlich wichtiger als das Resultat war Putz und seinen Mitstreitern bei allem sportlichen Ehrgeiz natürlich, dass möglichst viel Geld für den guten Zweck, also für die einst von Rampf gegründete und nun von seinem Nachfolger weitergeführte OB-Direkthilfe, zusammenkam. Und dieses Ziel wurde erreicht: Die 150 Zuschauer fütterten die aufgestellten Spendenboxen fleißig, der Verein Drei Helmen stockte die Summe dann auf runde 1000 Euro auf.

Dafür und für die Organisation des Benefiz-Spiels bedankte sich Putz bei Stemberger und seinem Team: „Das war eine wirklich tolle Sache und hat mir großen Spaß gemacht. Wir mussten für diese Spende zwar alle ganz schön schwitzen, aber es hat sich am Ende gelohnt“, so der OB, der in seinen Dank auch die kickenden Promis und Politiker einschloss: „Super, dass so viele sich an einem Feiertag in den Dienst der guten Sache gestellt und im wahrsten Sinn des Wortes die Knochen hingehalten haben. Mit dem Geld können wir nun Menschen in unserer Stadt helfen, denen es leider nicht so gut geht wie uns.“

 

Foto:

Stadt Landshut