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100. Geburtstag

Das Bild zeigt die Jubilarin mit (von links) Enkel Matthias Richter, Stiftspropst Dr. Franz Joseph Baur, Stiftungsverwalter Dieter Groß, Enkelin Anne Richter, Einrichtungsleiteirn Jadranka Zizak, Schwiegertochter Gabriella von Nostitz, Sohn Dr. Walter Richter, und Bürgermeister Dr. Thomas Keyßner.

Adelheid Richter hat kürzlich ihren 100. Geburtstag im Hl. Geistspital gefeiert.

 

Anlässlich ihres Ehrentages überbrachte ihr Bürgermeister Dr. Thomas Keyßner in Vertretung von Oberbürgermeister Alexander Putz herzlichste Glückwünsche und ein Blumenpräsent.

Auch über den Besuch des Stiftspropsts Dr. Franz Joseph Baur freute sich Adelheid Richter sehr. Mit dabei war auch ihre ganze Familie, zu der auch zwei Enkelkinder und drei Urenkelkinder zählen. Adelheid Richter wurde 1919 in Landshut geboren. 1947 heiratete sie ihren Mann Michael. Aus der Ehe ging ihr Sohn Walter hervor. 1958 zog die Jubilarin mit ihrer Familie nach München. Dort war sie als Bürokauffrau tätig. Im Ruhestand kehrten sie zurück nach Landshut. Seit dem Tod ihres Ehemannes vor fast acht Jahren lebt die Jubilarin im Hl. Geistspital. Bis vor kurzem übte sie sogar noch ein Amt aus: Sie war Mitglied der Bewohnervertretung im Hl. Geistspital. Für ihr Engagement dankt ihr die gesamte Belegschaft des Hl. Geistspitals sehr herzlich und wünscht ihr weiterhin viele schöne und zufriedene Jahre.

 

 

Ihren 100. Geburtstag hat Martha Glier kürzlich im Magdalenenheim gefeiert

Zu ihrem besonderen Ehrentag gratulierte ihr Oberbürgermeister Alexander Putz ganz herzlich und überreichte ihr eine prächtige Orchidee, worüber sie sich sehr freute. Die Jubilarin ist 1919 in Geisdorf im Sudetenland geboren. Als Witwe und Mutter von vier Kindern zog sie 1947 nach Landshut. Seit Oktober 2019 lebt sie im Magdalenenheim. Martha Glier ist weiterhin gerne in Gesellschaft und hört am liebsten Volksmusik. Von ihrer Tochter Edith Mitterhuber wird sie täglich besucht und liebevoll umsorgt. Der Oberbürgermeister und das Team des Magdalenenheims wünschten ihr vor allem Gesundheit und weiterhin viele schöne, zufriedene Jahre. Das Foto zeigt die Jubilarin Martha Glier gemeinsam mit (von links) der stellvertretenden Wohnbereichsleitung, Veronika Huber, der Pflegedienstleitung Marion Stamminger, Oberbürgermeister Alexander Putz, Michaela Held und Tochter Edith Mitterhuber sowie der Einrichtungsleiterin Jadranka Zizak.

 

Foto: Stadt Landshut

Ihren 100. Geburtstag hat jüngst Elsa Aßbeck im Hl. Geistspital gefeiert

 

Zu diesem Ehrentag überbrachte ihr Oberbürgermeister Alexander Putz seine herzlichsten Glückwünsche. Trotz ihrer 100 Jahre ist die Jubilarin noch sehr mobil. Sie geht jeden Tag lange spazieren und nimmt aktiv bei den im Haus angebotenen Kneippanwendungen teil. Elsa Aßbeck wurde am 23. September 1919 als zweites von insgesamt fünf Kindern in Hohenthann geboren. Später lebte sie in Partenkirchen. Ihren Mann, einen Bierbrauer, lernte sie in Hohenthann kennen. Sie zogen nach Bodenkirchen und waren beide in der Brauerei Rauchenecker beschäftigt. Ihren wohlverdienten Lebensabend verbrachten sie in der Stadt Landshut, die zur ihrer neuen Heimat wurde. Zu ihren Hobbys zählte besonders das Reisen. 1997 musste sie den tragischen Verlust ihres Ehegatten verkraften.

Im Hl. Geistspital lebt die 100-Jährige erst seit zwei Jahren. Bis zu ihrem 98. Lebensjahr führte sie ihren Haushalt komplett eigenständig. In ihrem neuen Zuhause, in dem sie liebevoll vom Personal des Hl. Geistspitals umsorgt wird, fühlt sie sich eigenen Aussagen zufolge sehr wohl. Auf dem Foto zu sehen sind zudem: Stiftungsverwalter des Hl. Geistspitals, Dieter Groß (rechts), die Wohnbereichsleiterin Martina Zehentner (Zweite von links) sowie Elsa Aßbecks Neffe Peter Holzer mit Ehefrau Monika.

 

Bildquelle: Stadt Landshut

 

 

SEINEN 100. GEBURTSTAG hat am Sonntag Josef Greipl im Hl. Geistspital der Stadt gefeiert. Zu seinen ersten Gratulanten zählte Oberbürgermeister Alexander Putz, der dem Jubilar neben einem Präsent des Bayerischen Ministerpräsidenten seine herzlichsten Glückwünsche überbrachte. Greipl war seit 1936 bei der Wehrmacht in Kaufbeuren. Nach der Wehrausbildung war er Flugzeugführer und wurde später zum Leutnant befördert. Beim Einsatz in Stalingrad wurde er schwer verwundet. Zum Ende des Zweiten Weltkrieges geriet er in amerikanische Gefangenschaft. Entlassen wurde er 1945. Ein Jahr später war er bei der Stadtpolizei beschäftigt, später bei der Kriminalpolizei. Nach zwei Herzinfarkten wurde er in den Innendienst versetzt. Das Hl. Geistspital ist seit sieben Jahren Greipls Zuhause. „Ich bin tief beeindruckt”, betonte Oberbürgermeister Alexander Putz ob Greipls Lebenslauf. Vor allem, dass er sogar noch mit seinen stolzen 100 Jahren ein Amt ausübt, zollte ihm Putz seine Hochachtung: Greipl ist seit Jahren Vorsitzender der Bewohnervertretung im Hl. Geistspital und engagiert sich mit viel Herzblut für die Mitbewohner. Für seinen Einsatz dankte ihm Oberbürgermeister Alexander Putz herzlich und wünschte ihm weiterhin schöne und zufriedene Jahre. Das Foto zeigt (von rechts) Pflegedienstleiterin Barbara Schmiedler, Schwiegertochter Anna und Sohn Walter Greipl, Jubilar Josef Greipl, Oberbürgermeister Alexander Putz, Alexander Fuchs Wohnbereichsleiter, Jadranka Zizak Einrichtungsleiterin.

Foto:

Stadt Landshut (Abdruck mit Quellenangabe honorarfrei)

 

Der CSU-Kreisverband Landshut-Stadt und die CSU-Stadtratsfraktion, sowie der Ortsverband Landshut-Ost haben den 100.ten Geburtstag des ehemaligen Landesvaters und Parteivorsitzenden Franz-Josef Strauß zum Anlass genommen, durch ein weithin sichtbares Banner an seine Person und sein erfolgreiches Wirken für Bayern zu erinnern.

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Das Bild zeigt MdL und Kreisvorsitzender Helmut Radlmeier, Kreisgeschäftsführer Anton-Peter Schöllhorn-Gaar und den Initiator und Organisator Rudolf Schnur beim Anbringen des Banners.