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1. Landshuter Klima-Wald

Anstatt großer Worte besser Handeln dachte sich die “Waldelfe” Elvira und beklebte ihren Privat-Pkw als Werbeträger für den 1. Landshuter Klima-Wald.
Seit dem sie die Projektleiterin des Landshuter Umweltzentrum e.V. für den 1. Landshuter Klima-Wald ist, wirbt sie für dieses gemeinnützige Projekt und bereitet den alljährlichen Planztag, dieses Jahr am 26. Oktober, vor. Besondere erfolgreich war ihr Auftritt auf der Landshuter Umweltmesse im März 2019 bei der zahlreiche Baumpatenschaften entstanden. Über 400 neue Setzlinge werden  am 26. Oktober den Klima-Wald bereichern.

Getreu dem Motto: “Es gibt nichts Gutes, ausser man tut es” können sich die Landshuter auch weiterhin als Baumpaten in das rein ehrenamtliche Klimaschutz-Projekt einbringen.

Weitere Informationen unter: www.klimawald.bayern
oder bei Elvira Schindelbeck, der Waldelfe
Kontakt: info@klimawald.bayern
Mobil: 0175 8138127 erreichbar in der Zeit von 18 bis 20 Uhr, Freitags ab 10 bis 12 Uhr
Bitte auch auf Mailbox sprechen  – Ich rufe gerne zurück – Danke!

…am Samstag, 26. Oktober 2019

Zahlreiche Klima-Wald-“Aktionäre” haben mit dem Kauf Ihrer Klima-Wald-Aktien einen persönlichen Beitrag für den Klimaschutz und für das Entstehen des 1. Landshuter Klima-Waldes geleistet. Das Besondere an diesem Klimaschutzprojekt ist, dass es vor Ort und daher zum Mitmachen und Nacherleben ist. Jeder Klima-Wald-Aktienbesitzer kann und soll mitpflanzen!

Wir treffen uns um 10.00 Uhr beim Feuerwehrhaus in Landshut,
Stadtteil Münchnerau, Münchnerau 62, 84034 Landshut.
Beim Parken unbedingt die Ausfahrten der Feuerwehr freihalten!

Von dort geht es etwa 15 Minuten zu Fuß zum Klima-Wald (Bitte an entsprechende Bekleidung denken!)

Wir laden unsere Mitglieder, alle „Aktionäre“ und alle Freunde der Natur zu diesem Termin herzlich ein und würden uns freuen, wenn Sie sich dafür Zeit nehmen.

Wenn Sie an der Aktion teilnehmen, geben Sie uns eine kurze Rückmeldung, z.B. per Fax: 0871 – 965 78 47 oder E-Mail: info@klimawald.bayern.

Informationen rund um das Thema Klima-Wald-Aktie und den Lageplan finden Sie auch im Internet unter www.klimawald.bayern.

Bringen Sie bitte Ihre Kinder und Enkelkinder mit und laden Sie Ihre Freunde und Bekannten ein. Ausreichend Spaten werden vor Ort sein.

Natürlich können nach wie vor weitere Klima-Wald-Aktien erworben werden, sowohl über das Internet als auch direkt im Rathaus – Verkehrsverein -, sowie auch vor Ort beim Pflanztag.

Wir freuen uns auf Ihr Kommen und verbleiben mit freundlichen Grüßen

Elvira Schindelbeck                                            Ejder Cengiz
Projektleiterin                                                      Vorsitzender
Kontakt: info@klimawald.bayern
Mobil: 0175 8138127 erreichbar in der Zeit von 18 bis 20 Uhr, Freitags ab 10 bis 12 Uhr
Bitte auch auf Mailbox sprechen  – Ich rufe gerne zurück – Danke!

Der aus ehrenamtlichem Engagement bestehende 1. Landshuter Klima-Wald im Trinkwasserschutzgebiet der Stadtwerke Landshut wurde auf Initiative des ehemaligen Vorsitzenden Rudolf Schnur seit 2007 vorbereitet und unter dem Vorsitz von Andrea Lapper und ihm erstmals am 22. November 2008 bepflanzt. Von Anfang an gab es erfreulicher Weise kompetente Unterstützer vor allem aus dem Bereich der Forstwirtschaft und des Landschaft- und Gartenbaus. Bereits zwölf Jahre bevor der Begriff „Klima“ die Medien und die Politik dominierte.Im Laufe der Jahre wurden zusätzlich zu den Pflanztagen umweltpädagogische Veranstaltungen wie „Ein Abend im Klima-Wald“ angeboten. Durch die für den Hochwasserschutz notwendige Verlegung des Deiches durch den Klima-Wald erfolgte eine jahrlange Zwangspause. Im Jahr 2019 findet der erste Pflanztag nach Abschluss der weitreichenden Hochwasserschutzmaßnahmen im Landshuter Westen statt.

Bildunterschrift: Die “Klimawald-Elfe” Elvira Schindelbeck überreicht die Aktien an Patricia Steinberger

Die Landshuter SPD-Vorsitzende und Stadträtin Patricia Steinberger investierte kürzlich in Aktien:
“Mit Aktien habe ich eigentlich nichts am Hut, denn Spekulationen gehören nicht zu meinem Leben dazu. Aber als ich gehört habe, dass als Gegenwert für die Klimaaktien Bäume gepflanzt werden, war ich natürlich sofort dabei.” Der Spruch auf Steinbergers Shirt ist auch ein Motto ihres Lebens “I love my planet”. “Wir sollten die Umwelt- und Klimaziele nicht nur mit Verboten und Gesetzen erreichen. Jeder Mensch kann seinen persönlichen Lebensumstände nach entsprechend seinen Teil dazu beitragen.”, so Steinberger. Ohne große Einschränkungen kann jeder und jede in seinem täglichen Leben etwas für den Klimaschutz tun: keine Plastiktüten mehr verwenden, beim Coffee to go Mehrwegbecher benutzen, auch einmal auf das Auto verzichten… “

Allen voran muss ein Umdenken in den Köpfen der Menschen passieren: es sind nicht nur die großen Themen, sondern viele kleine Dinge, die wir Menschen leicht umsetzen können.” Ohne dieses gesellschaftliche Umdenken funktioniere es nicht. Allerdings sei ihr wichtig dabei auf die sozialen Gegebenheiten zu achten, die Kosten, die dabei entstehen, dürfen nicht auf den Rücken der sozial Schwachen ausgetragen werden.

Jeder muss seinen Möglichkeiten nach dazu beitragen, dass unsere Umwelt geschützt wird. Das fängt bei den großen Unternehmen an und hört bei jedem einzelnen von uns auf.

“Bäume und Grünpflanzen sind die Lunge unseres Planeten, sie reinigen die Luft und wandeln CO2 in Sauerstoff um.

Die Idee des Klimawaldes finde ich sehr gut, denn auch alle diejenigen, die keine Möglichkeit haben einen eigenen Baum zu pflanzen, können dies mithilfe der Aktien im Klimawald trotzdem machen.”

Weitere Informationen unter: www.klimawald.bayern

Foto: Anja König

Bildtext: 214 Bäume für den „1. Landshuter Klimawald”: Oberbürgermeister Alexander Putz (Zweiter von rechts) würdigte am Dienstag im Beisein von Verkehrsdirektor Kurt Weinzierl (rechts) die Landshuterin Brigitta Hoffmann für ihren vorbildlichen Beitrag im Sinne des Klimaschutzes und lobte Schatzmeister Hans-Peter Neuenhoff (links) sowie „Wald-Elfe” Elvira Schindelbeck vom Landshuter Umweltzentrum e.V., die das von Rudi Schnur ins Leben gerufene Klimaschutz-Projekt tatkräftig fortführen.

Baumstarkes Engagement für Landshuts Klimawald

OB Putz würdigt Brigitta Hoffmann für großzügige Baumspende und aktiven Klimaschutz

„Es gibt nichts Gutes, außer man tut es” – das hat sich im Rahmen der jüngsten Umweltmesse des Landshuter Umweltzentrums auch Brigitta Hoffmann gedacht und kurzerhand 2.140 Euro für insgesamt 214 Bäume gespendet, die demnächst im „1. Landshuter Klimawald” gepflanzt werden sollen. Für Oberbürgermeister Alexander Putz Grund genug, ein gemeinsames Treffen anzuberaumen, um die Landshuterin für dieses vorbildliche bürgerschaftliche Engagement für den Klimaschutz zu würdigen.

Der Landshuter Klimawald – ein Projekt des Landshuter Umweltzentrums – befindet sich in Siebensee in der Münchnerau und wurde bereits vor elf Jahren gepflanzt. Im Rahmen des Projekts haben Bürger die Möglichkeit, dort mit dem Erwerb einer „Klima-Wald-Aktie” einen Baum zu pflanzen und so die CO2-Emission nachhaltig zu verringern. Bei der als Klimawald genutzten Fläche, die sich im Eigentum der Stadtwerke befindet, handelt es sich um eine ehemals landwirtschaftlich genutzte Fläche in einem Trinkwasserschutzgebiet. Ideengeber des Projektes ist der damalige Umweltzentrum-Vorsitzende und Stadtrat Rudi Schnur. Sein Grundgedanke: Aktiv und wirkungsvoll zum Klimaschutz beitragen und damit CO2-Emissionen nachhaltig verringern, was nun seit 2008 tatkräftig mit fachlicher Unterstützung des Stiftungsforstes der Stadt und des Amtes für Ernährung, Landwirtschaft und Forsten umgesetzt und auch vom neuen Vorstand des Umweltzentrums erfolgreich fortgeführt wird. Und das mit viel Herzblut, das nicht zuletzt im Gespräch mit Elvira Schindelbeck – kostümiert als „Wald-Elfe” – und dem Vertreter des Vorstandes, Hans-Peter Neuenhoff, deutlich wurde. Beide betreuen das Projekt federführend und nahmen neben Rudi Schnur ebenfalls am Termin teil.

Neuenhoff zufolge seien mittlerweile rund 2000 Bäume von den Bürgern gespendet und gepflanzt worden. Wie Schnur ergänzte, musste das Projekt zuletzt aufgrund von Hochwasserdamm-Arbeiten durch das Wasserwirtschaftsamt zwei Jahre lang pausieren. Nun geht es endlich wieder weiter: Über 400 Setzlinge kommen bald neu dazu, darunter 80 Bäume von Ministranten der Pfarrei St. Peter und Paul sowie die großzügige 214 Bäume zählende Spende von Brigitta Hoffmann. Völlig zurecht sprach Oberbürgermeister Alexander Putz deshalb beim Treffen im Rathaus auch von einem „sehr schönen Anlass”. Er zeigte sich ob der baumreichen Spende Hoffmanns sehr beeindruckt und würdigte ihr vorbildliches Engagement. In seine lobenden Worte schloss er ausdrücklich auch alle anderen Baumspender mit ein, die sich, wie die Landshuterin Brigitta Hoffmann, aktiv beteiligen und damit einen wertvollen, wichtigen und vor allem nachhaltigen Beitrag zum Klimaschutz leisten würden.

Konkrete persönliche Beweggründe für ihre Spende, wie Hoffmann auf Nachfrage des Rathauschefs sagte, gab es jedoch keine. Vielmehr traf sie die Spendenentscheidung unvoreingenommen und spontan.

Anlass war ein Besuch der Umweltmesse. Wie sie sagte, sei ihr beim Durchschlendern sofort das große „Klimawald”-Plakat ins Auge gefallen. „Dann sah ich die „Wald-Elfe” und fragte, was man da machen könne”, so Hoffmann. Im Gespräch sprang schließlich sofort der Funke über. Nach einem sehr kurzen „Bedenkzeit-Rundgang” durch die Messe gemeinsam mit ihrem Mann, fiel auch schon die Entscheidung: „Ich spende”, betonte Hoffmann. Aus zunächst 200 Klima-Wald-Aktien wurden letztlich – beim Gedanken an ihre sieben Enkel – exakt 214. „Zwei Bäumchen für jeden”, so die stolze Oma. „Eine wirklich tolle Sache”, befand Putz. Seinen Dank richtete er auch an das Team des Umweltzentrums. Gegenwärtig werde zwar viel über Klimaschutz und CO2-Ausstoß diskutiert: Wichtig sei doch, dass jeder seinen individuell machbaren Beitrag leistet. Bezugnehmend auf jüngste Meldungen zu Klimaschutz-Aktionen, wie beispielsweise über das Land Äthiopien, das im Rahmen einer Mitmachaktion den Weltrekord im Bäumepflanzen brach, ist das Umweltzentrum mit seinem bereits vor elf Jahren gestarteten Projekt gewissermaßen Vorreiter in Landshut. „Wenn auch im Kleinen, ist die Idee im Grunde genommen hier die gleiche”, so der Oberbürgermeister, der die Klimawald-Initiative als vorausschauende und sinnvolle Maßnahme wertete. Gepflanzt werden sollen die Setzlinge laut Neuenhoff, der sich gemeinsam mit Elvira Schindelbeck zudem um die Baumpflege vor Ort kümmert, voraussichtlich Ende Oktober. Hierzu werden dann seitens des Umweltzentrums alle Spender eingeladen, um in einer gemeinsamen Aktion die Pflanzung vorzunehmen. Ob Ahorn, Eiche oder Flatterulme: Wie der Vertreter des Vorstandes ergänzte, werden unter Berücksichtigung der Baumspender-Wünsche ausschließlich widerstandsfähige Bäume gepflanzt.

Wer den „1. Landshuter Klimawald” mit einer Baumspende unterstützen möchte, kann online unter www.klimawald.bayern, Rubrik „Klima-Wald – „Bestellformular”, eine „Klima-Wald-Aktie” erwerben.

Auch an der Tourist-Info im Amt für Marketing und Tourismus im Rathaus, das das Projekt ebenfalls unterstützt, ist die „Klima-Wald-Aktie” erhältlich.

Foto: Stadt Landshut

 

Bei strahlend blauem Himmel zeigte sich der 1. Landshuter Klima-Wald an den Osterfeiertagen von seiner besten Seite. Zahlreiche Frühlingsblumen, wie der Löwenzahn, schmückten die heranwachsenden Bäume und grüßen die Spaziergänger und Radfahrer auf dem neu angelegten Hochwasserdamm.
Die auf der 14. Landshuter Umweltmesse in der Anwerbung von Baumpaten erfolgreiche “Baumelfe” Elvira Schindelbeck und der Schatzmeister des Landshuter Umweltzentrum e.V., Hans-Peter Neuenhoff überzeugten sich persönlich vom guten Zustand des eingezäunten Bereichs des nördlich des Hochwasserdamms gelegenen jüngeren Teils des Klima-Waldes.
Ebenso stellten sie fest, dass sich nördlich des Dammes zahlreiche Pflanzungen aus den Jahren 2008 bis 2010 sehr gut entwickelt haben aber auch manche Jungbäume einer wenig rücksichtsvollen Vorgehensweise durch die großen Arbeitsgeräte zum Opfer gefallen sind. Hier wird am diesjährigen Pflanztag ein entsprechender Ersatz erfolgen.
Insgesamt zeigte sich die Baumelfe und Hans-Peter Neuenhoff vom Erfolg des Klima-Waldes überzeugt. Es ist wesentlich günstiger im Trinkwasserschutzgebiet zahlreiche Bäume zu pflanzen als in der Stadt aufwändig Plätze für Einzelbäume zu schaffen. Für den CO2-Ausgleich ist der Standort nicht wichtig, sondern die Baummenge. Bäume in der Innenstadt haben dagegen den Vorteil das Kleinklima an Ort und Stelle zu beeinflussen. Wichtig ist am Ende, dass überhaupt Bäume gepflanzt und erhalten werden.

Der Landshuter Klima-Wald ist barrierefrei erreichbar.

 

Die Hochwasserschutzmaßnahmen, die den 1. Landshuter Klima-Wald seit 2013 blockieren gehen ihrem Ende entgegen.
Im Herbst diesen Jahres wird wieder ein Pflanztag stattfinden können.
Der Vorsitzende des Landshuter Umweltzentrum e.V. und der Initiator und frühere Vorsitzende Stadtrat Rudolf Schnur haben am vergangenen Freitag gemeinsam mit Frau Doris Winkler und Bernhard Eichner vom Wasserwirtschaftsamt Landshut den Sachstand in Augenschein genommen. Verkehrsdirektor Kurt Weinzierl ist von der Idee angetan und unterstützt den Verkauf der Klima-Wald-Aktien ab sofort durch eine Verkaufsstelle im Rathaus (Tourist-Info). Dort stehen die Mitarbeiter allen Interessenten zu ausgedehnten Geschäftszeiten zur Verfügung.

Landshuter Umweltzentrum e. V., Jodoksgasse 589, 84028 Landshut

www.LA-umwelt.de

7. Baumpflanztag am Samstag, 15. November 2014, im 1. Landshuter Klima-Wald

Der 1. Landshuter Klima-Wald bringt gutes Klima durch eine rein gemeinnützige Arbeit ohne Verwendung von Steuergeldern!

Besondere an diesem Klimaschutzprojekt ist, dass es vor Ort und daher zum Anfassen, Mitmachen und Nacherleben ist.

Jeder Bürger, sowie Klima-Wald-Aktienbesitzer  kann mitpflanzen!

Am Samstag, den 15. 11.2014 ist es wieder soweit:

Wir treffen uns um 13.00 Uhr beim Feuerwehrhaus in Landshut, Stadtteil

Münchnerau, Münchnerau 62, 84034 Landshut.

Beim Parken unbedingt die Ausfahrten der Feuerwehr freihalten!

Von dort geht es etwa 15 Minuten zu Fuß zum Klima-Wald.

Wir laden unsere Mitglieder, alle „Aktionäre“ und Freunde der Natur zu diesem Termin herzlich ein und würden uns freuen, wenn Sie sich dafür Zeit nehmen.

Informationen rund um das Thema Klima-Wald-Aktie finden Sie auch im Internet unter www.LA-umwelt.de.

Bringen Sie bitte Ihre Kinder und Enkelkinder mit, laden Sie Ihre Freunde und Bekannte ein. Gerne dürfen Sie auch Spaten mitbringen.

Natürlich können nach wie vor weitere Klima-Wald-Aktien erworben werden, sowohl über das Internet, als auch per Mail oder Telefax, sowie vor Ort beim Pflanztag.

Wir freuen uns auf Ihr Kommen!

Mit klimafreundlichen Grüssen

Andrea Lapper      Rudolf Schnur

Vorsitzende        Vorsitzender

Tippspiel zur Stadtratswahl in Landshut

 

Kommentare zum Artikel

von WendlandWaldi am 12. März 2014 10:21

„Die Grünen“ entwickeln keinen Zauber mehr und schrumpfen

http://www.idowa.de/region/artikel/2014/03/10/tippspiel-zur-stadtratswahl-so-haben-unsere-leser-abgestimmt.html

 

Bündnisgrüne als Lachnummer für Büttenreden

Ihr Autor jv schreibt: „Die Grünen können nicht zulegen, behaupten aber den zweiten Platz. Die SPD stagniert und wird Dritter“. Das ist für die SPD zutreffend, aber für „Die Grünen“ doch sehr forsch und wohlwollend formuliert. Fakt ist, daß mich das Bayerische Landesamt für Statistik und Datenverarbeitung hingegen wissen läßt, daß der Stadtrat für sechs Jahre neu gewählt wurde und am 2. März 2008 die SPD 6 / „Die Grünen“ 8 Mandate erzielten. Das heißt: „Die Grünen“ entwickeln keinen Zauber mehr und schrumpfen beim LZ-Wahlorakel auf nur noch 7 Sitze. Dieser Niedergang ist folgerichtig, weil das vom damaligen Bundesumweltminister JÜRGEN TRITTIN erfundene und initiierte Zwischenlager laut GaU e.V. in Landshut den Großraum Landshut zur Topadresse für terroristische Anschläge und womöglich zur Todeszone macht. Seitdem taugen „Die Grünen“ offenkundig nur als Lachnummer für Büttenreden.  Beleg:

 

„Als die Atomwirtschaft einst

am Ihr’m Müll fast erstickte,

schon am absaufen war,

und kein Land mehr erblickte,

wurde Jürgen Trittin

ihr Überlebens-Garant,

weil er für jed’ Atomkraftwerk

noch fix ein Zwischenlager erfand.

 

Und Bürgerinitiativen und Umweltschützern

tischte auf er die Mär,

daß das, was er da macht,

ein Atomausstieg wär.

 

Beim Strahlenschutz hat er

auch ganz fies geflunkert,

während hintenrum wurde

der verstrahlte Dreck eingebunkert.

 

In Gorleben und in der Asse,

braucht der sich nie mehr blicke lasse,

denn aus sone aalglatte Heißluftverkäufer,

werd’n mein Lebkuchentag kein Marathonläufer,

der ist für gar nichts zu gebrauchen,

den kannst Du in der Pfeife rauchen.

 

Liebe Freunde bleibt wachsam

stellt ganz scharf die Antennen,

damit Euch solche Gestalten

nicht mehr aufs Kreuz legen können.“

Quelle:

http://www.dfld.de/