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Schimmel in Innenräumen: eine Aufgabe für die Stadtverwaltung?

Der Text der Plenaranfrage und die Antwort des Herrn Oberbürgermeister dazu:

Antwort zur Plenaranfrage “Schimmel” am 19.04.2013

Leider wurde unter anderem dabei auf die Problematik “Minderjährige in der Wohnung und die Zuständigkeit des Jugendamtes” nicht eingegangen.

 

 

Plenaranfrage

 

Schimmel in Innenräumen ist leider auch in Landshut eine weit verbreitete Belastung vieler Bewohner, die zu erheblichen gesundheitlichen Schäden führen kann.

Die meisten Betroffenen sind gezwungen mit dem Problem auf eine Frage- und Erfahrungs-Odyssee zu gehen.

 

Gibt es eine, wie auch immer geartete, Zuständigkeit der Stadt Landshut für Maßnahmen zur Bekämpfung von Schimmelvorkommen in Wohn-, Gewerberäumen oder sonstigen Immobilien?

 

Z.B. über

Art. 3 BayBO  – Landesrecht Bayern

Allgemeine Anforderungen

(1) 1Anlagen sind unter Berücksichtigung der Belange der Baukultur, insbesondere der anerkannten Regeln der Baukunst, so anzuordnen, zu errichten, zu ändern und instand zu halten, dass die öffentliche Sicherheit und Ordnung, insbesondere Leben und Gesundheit, und die natürlichen Lebensgrundlagen nicht gefährdet werden. 2Sie müssen bei ordnungsgemäßer Instandhaltung die allgemeinen Anforderungen des Satzes 1 ihrem Zweck entsprechend angemessen dauerhaft erfüllen und ohne Missstände benutzbar sein.

 

Gibt es eine Zuständigkeit von anderen öffentlichen Einrichtungen (Z.B. Gesundheitsamt, Gewerbeaufsichtsamt) bei Schimmelbefall?

 

Wo ist dies geregelt und welche Aufgaben sind konkret zugewiesen?

 

Wie geht die Stadt Landshut in den eigenen Immobilien gegen Schimmelbefall vor (z.B. Salzstadl) und wie effektiv sind diese Maßnahmen? Welche Präventivmaßnahmen verwendet die Stadt Landshut?

 

Rudolf Schnur, Stadtrat

 

 

Zum Wochenblatt-Artikel hier Klicken: 1413_WBC03LAN010




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