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SANIERUNG LANDSHUT-MUSEUM – FREIE WÄHLER informieren sich über Zustand und Zukunft des ehemaligen Franziskanerklosters

Bildtext von l. n. r.: FREIE WÄHLER informieren sich im LANDSHUTmuseum: Erwin Schneck, Robert Mader, Ludwig Graf, Jutta Widmann, Klaus Pauli

 

Sanierung des LANDSHUTmuseum

FREIE WÄHLER informieren sich über Zustand und Zukunft des ehemaligen Franziskanerklosters

 

Am Fuße des Hofbergs entsteht in der Oberen Freyung aktuell Landshuts Museumsquartier. Im ehemaligen Franziskanerkloster, einer herzoglichen Gründung aus dem Jahre 1280, wird das LANDSHUTmuseum mit seinen stadt- und regionalgeschichtlichen Beständen Aufnahme finden. Über den Zustand der Gebäude sowie die einzelnen Schritte der Sanierung konnte sich am Montag die Stadtratsfraktion der FREIEN WÄHLER informieren. Auch die Räume des KASiMiRmuseum, dem Kinder- und Jugendmuseum, welches derzeit wegen Umbau geschlossen ist, wurde von Erwin Schneck, Robert Mader, Ludwig Graf, Jutta Widmann und Klaus Pauli besichtigt. Das Franziskanerkloster St. Peter und Paul ist das älteste und bedeutendste Franziskanerkloster in Niederbayern. Ein kleiner Teil des Gebäudekomplexes wurde bereits in den 1990er Jahren saniert und das sogenannte „Museum im Kreuzgang” eingerichtet.

Nun plant die Stadt Landshut die Sanierung mit Umbau des Gesamtkomplexes zum Landshuter Stadtmuseum am Prantgarten. Die Sanierung eines ersten Bauabschnitts wurde Ende 2016 fertiggestellt. Die Instandsetzung des gesamten Gebäudekomplexes soll dann 2022/2023 abgeschlossen seinso der Fraktionsvorsitzende der FREIEN WÄHLER, Robert Mader. Aktuell wird in den sanierten Räumen des ersten Bauabschnitts die Ausstellung „Landshut in der Moderne” präsentiert.

 

Foto: Freie Wähler