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Rundschau 24 oder fake news und Falschdarstellungen

Wer richtig falsch informiert werden will, der liest die Rundschau24:

Einmal mehr fake news vom untersten Niveau.

Der Antrag der CSU-Fraktion zielte nicht darauf die Versorgungsstufe III anzustreben, sondern vielmehr die möglichen Folgen des Plenarbeschlusses vom 18.01.2019 vor Augen zu führen. Konkret zu prüfen, was die Umsetzung dieser Absichtserklärung bedeuten würde.

Falsch ist auch die Behauptung, dass sich der Aufsichtsrat mit dem Ansinnen oder dem Antrag der CSU-Fraktion bisher befasst hat.

Es geht um Fakten und um Beschlüsse und deren absehbare Folgen.

Der Antrag auf objektive Zahlen:

 

Rundschau24 vom 21. März 2019:

 

Ein Klinikum der Versorgungsstufe III hat erst einmal Zeit

Klinikum Landshut

Ein Klinikum mit der höchsten Versorgungsstufe III für Landshut wird nun im Regionalen Planungsverband geprüft. – Foto: W. Götz

Landshut – gw (21.03.2019) Seit einigen Monaten beschäftigen sich die Verwaltung und der Aufsichtsrat des Klinikums mit einem Antrag der CSU, der vorsieht, in Landshut eine Klinik mit der Versorgungsstufe III aufzubauen. Also ein Haus mit überregionaler Maximalversorgung. In einer ersten Stellungnahme antwortete der neue Geschäftsführer des Klinikums, Dr. Philipp Ostwald, zur Bettenkapazität und zu den Kosten.

Dr. Ostwald schrieb dazu, dass die Kosten für ein Klinikum der Versorgungsstufe III bei rund 500 bis 750 Millionen Euro anzusiedeln seien. Dabei könne mit einer staatlichen Förderung von 50 Prozent gerechnet werden. Das heißt, der Träger, die Stadt, müsste 250 bis 375 Millionen Euro selbst aufbringen.

Um das zu schultern, hieß es im gestrigen Verwaltungssenat unter der Leitung von Bürgermeister Dr. Thomas Keyßner, dass dazu der Bezirk, das Kinderkrankenhaus St. Marien, der Landkreis und die Stadt an einem Strang ziehen müssten.

Seitens der Freien Wähler kommentierte Robert Mader das Ansinnen „irrelevant“.

Nach kurzer Debatte einigten sich die Stadträte auf Folgendes: Wenn der Regionale Planungsverband sagt, wir unterstützen das, dann machen wir in dieser Sache weiter.

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