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ROBBY UND MAGGIE ZUM 40. MAL AM LANDSHUTER CHRISTKINDLMARKT SAMMELN FÜR DIE KINDERKREBSHILFE

ROBBY und  MAGGIE zum 40. Mal am Landshuter Christkindlmarkt sammeln für die Kinderkrebshilfe

„Wir sind das Original und ich will nicht, dass in der Altstadt eine Konkurrenzveranstaltung entsteht“

 

Die ersten vier Jahre am Landshuter Christkindlmarkt in der Freyung waren nicht sehr einträglich. Robert Schneller kritisiert den „Nebenchristkindlmarkt“ in der Landshuter Altstadt.  „Die Weihnachtsbudenbesitzer in der Altstadt zahlen eine jährliche Apanage für die Freischaltflächen, und wir zahlen für vier Wochen einen Betrag, der nicht gerade billig ausfällt“, konstatiert Schneller,  „das stinkt gewaltig zum Himmel“, wie er sich ausdrückte.

Robby und Maggie Schneller sind heuer zum 40. Mal Teilnehmer des Landshuter Christkindlmarktes. Wie Robert Schneller erzählt, war es ein schwerer Start in der Landshuter Freyung gewesen. 1978 befand sich der Landshuter Christkindlmarkt noch in der Neustadt und wurde dann von der Stadt im Jahre 1979 in die Freyung verlegt. Der Standort konnte von Besuchern Landshuts schlecht gefunden werden und somit war es nicht leicht, seine Ware, sprich Getränke mit oder ohne Alkohol, an den Mann bzw. Frau zu bringen. „Wir haben kaum etwas verdient, und es war für mich eine ganz schwere Zeit gewesen“, so Robert Schneller. Seine Originalhütte war 4 m auf 4 m groß, und es gab lediglich zwei Kessel um Punsch im Arbeitsraum zuzubereiten. Nach und nach sei es besser geworden und seine Hütte wurde von ihm weiter ausgebaut. Schnellers Rezepte von damals sind heute noch aktuell und die Qualität hat sich in der langen Zeit von vierzig Jahren nicht geändert und auch nicht verändert. Außerdem seien seine Spezialitäten alle hausgemacht. Dadurch habe sich seine Kundschaft immer mehr vermehrt und darauf sind Robert Schneller und seine Maggie sehr stolz.

Robert wünscht sich für die Zukunft des Landshuter Christkindlmarktes, dass in der Altstadt nicht noch mehr Weihnachtsbuden aufgebaut werden und „wir hier in der Freyung nicht untergehen werden“, wie er sagte. Es sollte keine Konkurrenzveranstaltung in der Landshuter Altstadt entstehen, beinahe sei es bereits so weit. „Wir sind das Original“, behauptet Schneller, der seit Anfang des Landshuter Christkindlmarktes in der Freyung dabei ist.

Maggie bei ihrer Arbeit, immer freundlich und zuvorkommend, wie es ihre langjährigen Kunden von ihr gewohnt sind………..

 

Robby zaubert ein Spezialgetränk, nämlich das sehr beliebte “Stachelbier”…………

 

Am 17. Dezember schenkt von 13:00 Uhr bis 15:00 Uhr Maggie Schneller für die Kinderkrebshilfe Dingolfing-Landau-Landshut e.V. aus. Der Erlös dieses Ausschanks geht in die Sammelkasse von Maggie und Robby Schneller, die dann an die Kinderkrebshilfe weitergeleitet wird.

 

Text und Fotos: h.j.lodermeier

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