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RENAULT ZOE MACHT EIN GANZES DORF MOBIL

In Kürze auch in Auloh!

Jeder will ihn. Ganz gleich ob Hausfrau, Rentner, Student oder ortsansässiger Künstler: Im malerischen Eifeldorf Gey möchte einfach jeder mit dem Renault ZOE unterwegs sein. Er ist der neue Star, denn seit Mitte Januar leistet der ZOE den 1.900 Einwohnern als Dorfauto wichtige Dienste – Carsharing im Kleinen, sozusagen. Doch das kommt jetzt ganz groß raus. Denn zahlreiche Medien berichteten in den vergangenen Wochen über den Renault ZOE und die Dorfgemeinde – sogar in die ARD Tagesschau hat es der clevere Fünftürer bereits geschafft. Hier geht es zum Beitrag.

RENAULT ZOE: ARD-TAGESSCHAU BERICHTET ÜBER DAS INNOVATIVE DORFAUTO

„Wir haben das Auto abends eingeführt und am nächsten Tag waren die Buchungen da“, erzählt Initiatorin Sylvia Fahle im Interview mit der Nachrichtensendung. Sie hatte das von der EU unterstützte Projekt mit angeschoben. „Danach war das Auto ständig ausgebucht – es gab nicht einen Tag, an dem es nicht ausgebucht war.“
Der Renault ZOE bietet dabei zahlreiche Vorteile. Er sorgt nicht nur für innovative Mobilität, sondern verbindet dies mit besonders geringen Kosten: „Tauschen heißt auch sparen. Denn als Elektrowagen ist das Dorfauto günstiger als ein eigenes oder ein Zweitwagen“, berichtet die Tagesschau. Für die Dorfjugend gibt es sogar einen besonders günstigen Disko-Tarif mit 50 Prozent Rabatt.

 

 

RENAULT ZOE IST EIN ECHTER BLICKFANG

Auch das Online-Portal der Tageszeitung „Die Welt“ fand die Geschichte vom Elektroauto für alle spannend und widmete ihm einen ausführlichen Artikel (12. Januar 2015). Kein Wunder: „Das Auto ist ein echter Hingucker“, berichtet die beeindruckte Redakteurin. „Quietschgrünes Design und jede Menge Werbung drauf. Sogar auf den Radkappen, die beim Fahren schön in der Waagerechten bleiben, damit man auch ja alles erkennt.“ Besonders bemerkenswert: Die Dorfgemeinschaft entschied sich ganz bewusst für ein Elektroauto: „Der absolute Clou: Es ist ein Elektroauto. ,Da haben die Leute im Ort viel Wert drauf gelegt‘, sagte der Ortsvorsteher von Gey, Helmut Rößeler (CDU). Er ist neben der 44-jährigen Sylvia Fahle die treibende Kraft bei dem Projekt.“

Naheliegend, dass die Wahl auf den Renault ZOE fiel. Denn der Kompakte verbindet das emissionsfreie Fahren mit hohem Alltagsnutzen mit attraktivem Design, vorbildlichem Komfort und einer maximalen Reichweite von 210 Kilometern*.

Finanziert wurde der flotte Flitzer ausschließlich durch Spenden. Zahlreiche Unternehmer aus der Region leisteten ihren Beitrag für das E-Auto. Im Gegenzug durften sie ihr Firmenlogo auf dem ZOE platzieren. Und das Dorfauto ist eine ideale Werbeplattform, denn der bunte Renault ZOE zieht alle Blicke auf sich.

KOSTENGÜNSTIGES CARSHARING: DER ZOE MACHT’S MÖGLICH

Und wie funktioniert das Dorfauto-Sharing in Gey – das übrigens ehrenamtlich organisiert wird? Natürlich ganz modern via Internet: Wer den ZOE nutzen möchte, kann sich über die eigens eingerichtete Onlineplattform informieren, ob das Fahrzeug gerade frei ist. In der kleinen Dorfgemeinschaft, in der fast jeder jeden kennt, funktioniert aber auch die „altmodische“ Art noch ganz hervorragend: Im Zweifel genügt ein Anruf bei Sylvia Fahle.

Der Renault ZOE ist sogar so beliebt, dass ihn ein ortsansässiger Kreativer regelmäßig buchen wollte, wie die Journalistin von www.welt.de berichtet: „Da gibt es einen Künstler im Ort, der das Auto an zwei festen Tagen in der Woche für die Fahrt zu seinen Töpferkursen blocken wollte. ,Am besten auf Jahre. Das geht natürlich nicht‘, sagt Rößeler.“

Und die Kosten für die Nutzung des Renault ZOE? Die halten sich in sehr überschaubaren Grenzen: „Wenigfahrer zahlen einen monatlichen Basispreis von fünf Euro, 20 Cent pro Kilometer und zwei Euro pro Stunde, Vielfahrer eine höhere Pauschale, aber weniger pro Kilometer und Stunde. Mit den Einnahmen sollen die laufenden Kosten für den grünen Flitzer finanziert werden“, so das Online-Portal der Tageszeitung.

RENAULT ZOE SCHWEISST DAS DORF ZUSAMME

Bevor das Dorfauto in Gey groß durchstartete, wurde es im Rahmen einer halbjährigen Testphase erprobt. „Das Dorfauto war ein sogenanntes Leader-Projekt der Europäischen Union zur Förderung des ländlichen Raums“, berichtet die Zeitung.

So sorgt der Renault ZOE dafür, dass im kleinen Örtchen Gey jeder mobil bleibt. Und das Dorfauto hat noch einen weiteren positiven Nebeneffekt: „Alle Gruppen haben das Auto genutzt: Rentner, Hausfrauen, junge Leute. Das schweißt das Dorf zusammen, meint Fahle.“

Sie wollen sich selbst von den zahlreichen Qualitäten des 100% elektrischen Renault ZOE überzeugen? Nichts leichter als das: Hier geht es zur Probefahrt.

* Nach NEFZ-Zyklus homologierte Reichweite 210 km. Der NEFZ (Neuer Europäischer Fahrzyklus) ist ein standardisiertes europäisches Emissions- und Verbrauchsmessverfahren für Verbrennungs- und Elektrofahrzeuge und dient zu Vergleichszwecken. Auf dem Rollenprüfstand wird dreimal ein innerstädtischer Zyklus (ECE-15) gefahren und einmal ein außerstädtischer. Der Durchschnitt aller vier Zyklen ergibt die Reichweite nach NEFZ. Faktoren wie Fahrweise, Geschwindigkeit, Topografie und Nutzungsgrad elektrischer Verbraucher, haben Einfluss auf die tatsächliche Reichweite. Die meisten Faktoren können vom Fahrer beeinflusst und sollten zugunsten der maximalen Reichweite auch stets berücksichtigt werden.

(Stand 02/2015, Irrtümer vorbehalten)




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