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QUO VADIS CSU-LANDSHUT? — “Supergau” bei OB-Wahl — Hilft reden alleine? — Befragung der Landshuter Bürgerschaft

QUO VADIS CSU LANDSHUT? – „Super Gau“ bei OB-Wahl – Hilft reden alleine?

Empfehlungen an die CSU-LA von Landshuter Bürgerinnen und Bürgern nach Umfrage.

Neu von KLARTEXT.LA: Befragung der Landshuter Bürgerschaft

 

  1. BÜRGEREMPFEHLUNG:

Die CSU-LA darf sich auf keinen Fall einer Mitarbeit mit dem neuen OB verweigern, sonst geht die CSU-Stadtratsfraktion mit höchstens sechs bis acht Mandaten aus der nächsten Stadtratswahl hervor, d.h., sie wird sich halbieren.

 

 

  1.  BÜRGEREMPFEHLUNG:

Die Leute, die in der CSU-Landshut etwas zu sagen haben, sollten geschlossen zurücktreten und sollten den fähigen Leuten den Platz freimachen. Prof. Küffner von der Landshuter Mitte, der meiner Meinung die Fähigkeit hat, sollte man das machen lassen. Er sollte das organisieren, und nicht so unfähige Leute wie Herr Radlmeier, der vom Englberweg aus gelenkt wird, sprich von Herrn Dr. Wolfgang Götzer. Es ist nämlich ein Unding, was so einer in der Partei noch zu sagen hat. Erst dann hat die Partei wieder die Möglichkeit einen Fuß in die Türe zu bringen, vorher sehe ich keinen Funken Hoffnung. Herr Radlmeier muss auf alle Fälle zurücktreten, denn seine Unfähigkeit, und das ist noch höflich ausgedrückt, ist haarsträubend!

 

 

  1. BÜRGEREMPFEHLUNG:

Die CSU-LA muss dringend den politischen Eigennutz ihrer Personen hintanstellen und lediglich für die Stadt arbeiten. Die Probleme der Stadt sind so groß, wenn ich an die riesigen Schulden denke, dass es einfach eine große Zusammenarbeit innerhalb aller Fraktionen notwendig macht, um die Stadt weiter zu entwickeln.

 

 

AM 23. Oktober 2016 fand für die CSU-Landshut der kommunalpolitische SUPERGAU statt. Ihr Kandidat Helmut Radlmeier fiel in der Landshuter OB-Stich-Wahl mit Pauken und Trompeten durch.

Es hat bereits eine Unterredung mit höheren CSU-Politikern aus München stattgefunden. Man war sich einig, miteinander zu reden. Seit der Zeit ist es recht still geworden im Umfeld der CSU-Landshut. Ein paar Sticheleien von einem etwas forschen Mitglied des Landshuter CSU-Stadtrates wurden vom Ehrenvorsitzenden Götzer mit brachialen Sätzen vom Tisch gewischt. Seit der Zeit ist es Mucksmäuschen still  in der Partei. Die „Wundenleckerei“ müsste doch abgeschlossen sein? Kein Rücktrittsbegehren ihres Kreisvorsitzenden und Verlierer der OB-Wahl, ist zu verzeichnen. Im Fußballgeschäft wird sofort der Trainer entlassen, sollte er ständig in der Tabelle absinken und den Abstieg vor Augen haben. Nicht so in der CSU-Landshut, die doch eigentlich schon abgestiegen ist. Will man diese klägliche Situation vielleicht aussitzen? Eine „Deimer-CSU“ wird es auf lange Sicht nicht mehr geben. Wenn der designierte Oberbürgermeister Alexander Putz seine Sache gut macht, die Unterstützung von LM und FW kann er bereits für sich verbuchen, wird die REST-CSU keine Chance haben, die nächsten Stadtrats- oder OB-Wahlen positiv zu gestalten.

 

h.j.lodermeier

 

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