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“QUO VADIS” CSU LANDSHUT — “Die reinste Form des Wahnsinns ist es, alles beim Alten zu lassen und gleichzeitig zu hoffen, dass sich etwas ändert”- Zitat: Albert Einstein — Fortsetzung der Bürgerbefragung

 

QUO VADIS“ CSU-LANDSHUT – „Die reinste Form des Wahnsinns ist es, alles beim Alten zu lassen und gleichzeitig zu hoffen, dass sich etwas ändert“ – Zitat: Albert Einstein — Fortsetzung der Bürgerbefragung

Kommentare von Landshuter Bürgern, wie sich die zukünftige CSU-Politik in Landshut gestalten soll!

 

Kommentar Nr.4 (Unternehmer):

Meine Empfehlung für die CSU lautet, zu akzeptieren, dass sie in Landshut keine „große Partei“ mehr ist und mit diesem Gedankengut mal in sich gehen soll. Einen Neubeginn mit jungen politiksüchtigen Menschen aus ihren Reihen wagen, die bisher immer klein gehalten wurden.

Der Clan Götzer sollte sich aus allem zurückziehen. Götzer hat genügend Schaden angerichtet. Ebenso gehören Radlmeier und sein Wahlkampfteam aus den führenden Ämtern entfernt. Alles was seit dem Wahldesaster passiert ist, wird zu einem weiteren Desaster führen.

Die CSU-Landshut dümpelt seit dem planlos dahin und zeigt einmal mehr ihre Handlungsunfähigkeit und Planlosigkeit.

 

Kommentar Nr.5 (Studentin):

Herr Radlmeier tut mir furchtbar leid, denn er wurde von bestimmten Leuten der CSU in den Ring geschickt. Aber es ist halt nie gut, wenn man einen Jagdhund zum Jagen tragen muss. Das hätte man erkennen müssen, den Erfolg kann man jetzt sehen. Ein Neubeginn in der Landshuter CSU ist überfällig.

 

Kommentar Nr.6 (Hausfrau):

Herr Radlmeier war nach seiner verlorenen Wahl, wie man im Isar-TV gesehen hat, sichtlich erleichtert, dass der Kelch an ihm vorüber gegangen ist. Die CSU Landshut braucht neue Gesichter in ihrer Vorstandschaft, die einen Zusammenschluss mit den Fraktionen der Landshuter Mitte und der Jungen Liste herbeiführen können und müssen, um wieder Erfolge einfahren zu können. Mit den Verlierern Herrn Radlmeier und auch Herrn Rampf, wird das sicher nicht gelingen.

 

Kommentar Nr.7 (Geschäftsinhaber):

Mittlerweile ist es so, dass nicht die Landshuter Mitte zur CSU gehen sollte, sondern umgekehrt, die CSU zur Landshuter Mitte gehen sollte, denn die LM ist eigentlich der große Gewinner dieser OB-Wahl. Wenn die LM auch keine Kandidatin oder Kandidaten in der Stichwahl hatte, so muss man doch feststellen, dass die LM durch die unterschwellige Unterstützung von Putz, der wahre Gewinner dieser Wahl war! Radlmeier ist überhaupt nicht mehr tragbar, und er müsste schon lange zurückgetreten sein, d.h., seinen Vorsitz in der Kreisführung bereits zurückgegeben haben. Die CSU-Landshut braucht eine Neuorientierung in jeder Hinsicht, vor allem in der Personalpolitik! Alte Zöpfe gehörten unbedingt abgeschnitten. Ein weiterer Zerfall der CSU muss verhindert werden, das Handausstrecken von Radlmeier kommt viel zu spät. Es wird kaum sein, die beiden anderen Fraktionen sind gut beraten, die ausgestreckte Hand nicht anzunehmen.

Kommentare, die die CSU-Landshut befähigen sollte, so weitermachen wie bisher, konnten mit allem Bemühen nicht gefunden werden.

 

Weitere Aussagen beinhalten weitgehend ähnliche Inhalte wie die veröffentlichten Meinungen.