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PUTZ UND MAIER: Rundum einer Meinung — Die Stadt und Altdorf rücken noch enger zusammen

 

Putz und Maier: Rundum einer Meinung

Die Stadt und der Markt Altdorf rücken noch enger zusammen

Von einer unkomplizierten und harmonischen Stimmung war das erste gemeinsame offizielle Treffen zwischen Oberbürgermeister Alexander Putz und Altdorfs Bürgermeister Helmut Maier im Landshuter Rathaus geprägt. Beide hatten vieles zu besprechen. „Gemeinsame Vorhaben im Sinne unserer Region vorantreiben und so zügig wie möglich umsetzen”, könnte dabei das Gesprächsfazit der beiden Amtskollegen lauten. Besonders konkret wurde dies am Beispiel zweier gemeindeübergreifender Projekte: die Hochwasserschutzmaßnahmen der Pfettrach und der Putz und Maier zufolge „problematische Bahnübergang Weiherbachstraße” an der Grenze zwischen der Münchnerau und Eugenbach. Der entlang der Straße höhengleiche – und laut den Bürgermeisterkollegen für Verkehrsteilnehmer schlecht und gefährlich gelegene – Bahnübergang stelle eine Unfallquelle dar. Eine Über- oder Unterführung, die bereits seit Jahren im Gespräch sei, würde Abhilfe schaffen und das Gefahrenpotenzial deutlich entschärfen. Davon sind Putz und Maier überzeugt und wiesen auf die Dringlichkeit des Projekts hin. Rückendeckung hierbei erhalten sie sowohl seitens des Marktgemeinde- als auch des Stadtrats, die in einer ihrer Sitzungen bereits Unterstützung für das Vorhaben signalisiert haben. Gemeinsam wollen die Rathauschefs jetzt das Gespräch mit der Deutschen Bahn vertiefen, um das Projekt zügig zu verwirklichen.

Auch über die derzeit laufenden Maßnahmen der Pfettrach, um den Schutz vor einem möglichen 100-jährlichen Hochwasserereignis sicherzustellen, tauschten sich die Bürgermeisterkollegen aus. Hier ist der Markt Altdorf gerade dabei, Grundstücksflächen für die Fortführung der noch ausstehenden Hochwasserschutzmaßnahmen zu akquirieren.

Der Oberbürgermeister wies auf die Bedeutung der Maßnahme für die Stadt hin: „Wir sind auf eine schnelle Umsetzung seitens des Marktes Altdorf angewiesen, um aktuelle Wohnbebauungspläne im Bereich der Park-/Hochstraße fortführen zu können.” Denn die Pfettrach würde diese Flächen im Falle eines Hochwassers beeinträchtigen; die Hochwasserschutzmaßnahme auf Altdorfer Seite und Leistungsfähigkeit der Pfettrach ist laut Putz daher unabdingbar und Voraussetzung, damit das Bauvorhaben vorangetrieben werden kann. Der Altdorfer Bürgermeister zeigte Verständnis und sicherte Putz zu, die laufenden Grundstücksverhandlungen zur Schaffung der notwendigen Flächen für den Hochwasserschutz so schnell wie nur möglich zu beschleunigen, um die Maßnahme auch im Sinne der Stadt Landshut abschließen zu können.

Foto:

Stadt Landshut (Abdruck mit Quellenangabe honorarfrei)