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Pressemitteilung der CSU-Stadtratsfraktion vom 13. Mai 2013

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Die CSU-Fraktion im Landshuter Stadtrat

Pressemitteilung zur Fraktionssitzung vom 13. Mai 2013

Zunächst begrüßten die beiden Vorsitzenden, Ingeborg Pongratz und Helmut Radlmeier, Vertreter von Firmen, die sich mit der zeitgemäßen Beleuchtung von denkmalgeschützten Gebäuden beschäftigen. Insbesondere wurden die Möglichkeiten der modernen LED-Technik in einer Reihe von Beispielen dargestellt. Beste Ausleuchtung bei hoher Energieeffizienz war vor allem für Rudolf Schnur die Voraussetzung für den Einstieg in diesen Bereich.

Helmut Radlmeier hob hervor, dass die Initiative der CSU-Fraktion bezüglich einer angemessenen Illumination der Innenstadt durch zahlreiche Bürger und Verbände positive Rückmeldungen erfuhr. Selbst finanzielle Unterstützung im Falle der Umsetzung wurde angeboten.

Gemeinsam mit dem Oberbürgermeister wurde ein Test mit verschiedenen Leuchtmitteln an der Rathausfassade in wenigen Wochen vereinbart. Die Bürger werden zu gegebener Zeit dazu eingeladen und um ihre Meinung gebeten.

Bezüglich einer verstärkten Zusammenarbeit zwischen dem Klinikum Landshut und den Landkreis-Krankenhäusern wurde auf Hinweis durch Frau Dr. Annamaria Moratschek einmütig klargestellt, dass es diesen Grundsatzbeschluss seitens des Landshuter Stadtrates bereits seit Jahren gibt. Der CSU-Fraktion ist nicht bekannt, dass ein adäquater Beschluss seitens des Landkreises bereits getroffen wurde.

Dieses Signal ist aber für die Aufnahme von zielgerichteten Gesprächen unverzichtbar.

Nach dieser Absichtserklärung wäre ein erster Schritt für solche Gespräche auf gleicher Augenhöhe die Prüfung der rechtlichen Voraussetzungen, insbesondere die Feststellung der zulässigen Rechtsformen und die Abwägung deren Vor- und Nachteile.

Bezüglich der anhaltenden Diskussion im Stadtrat über die künftige Vorgehensweise bei der Lüftung in Schulen wurden in der Fraktion die Vor- und Nachteile ausführlich besprochen.

Im Umweltsenat soll nach dem Willen einer anderen Fraktion am Donnerstag eine Grundsatzentscheidung in dieser Hinsicht getroffen werden.

Bis jetzt ist die Frage nicht gelöst, wie die in die Millionen gehenden Ausrüstung der künftigen Neubauten und Sanierungen finanziert werden sollen, geschweige denn die dann ebenfalls durchzuführenden Nachrüstungen. Ebenso bestehen erhebliche Zweifel an der dauerhaften Hygiene der Luftzufuhr und den Auswirkungen der permanenten Zugluft auf die Schüler und Lehrkräfte.

Die CSU-Fraktion verkennt natürlich nicht, dass das aus verschiedenen Faktoren bestehende Raumklima zu einem bestimmten Maße die Leistungsfähigkeit der Schüler beeinflussen kann.

Gerade die CSU-Fraktion hat sich seit geraumer Zeit immer wieder dafür eingesetzt, dass Schadstoffe vor allem aus Kindergärten und Schulen ferngehalten werden oder aufgespürt und entfernt werden. Als der Baubiologe Rudolf Schnur vor Jahren die Problematik der CO2-Konzentration, die seit Max von Pettenkofer im Jahre 1858 bekannt wurde, zum ersten Mal im Stadtrat erwähnte, wurde er wie üblich bei neuen Themen, belächelt. Entsprechende von ihm vorgelegte Unterlagen darüber wurden beiseite gelegt und die Herausforderung verdrängt. Nun sind andere dabei so zu tun, als ob Sie das Problem zu erst erkannt hätten.

 

Für die CSU-Fraktion im Landshuter Stadtrat

Rudolf Schnur, Stellv. Fraktionsvorsitzender

 

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