Home Allgemein POLIZEIBERICHT VOM 1. APRIL: GIFTKÖDER AUSGELEGT? – UNFALLFLUCHT

POLIZEIBERICHT VOM 1. APRIL: GIFTKÖDER AUSGELEGT? – UNFALLFLUCHT

Polizeibericht vom 1. April

 

Unfallflucht

VILSBIBURG, LKRS. LANDSHUT.  Mit Lkw gegen geparkten Pkw gefahren und anschließend geflüchtet.

Am Mittwoch, den 01.04.2020, gegen 10.45 h ereignete sich im Kapuzinerweg ein Verkehrsunfall. Ein Baustellen-Lkw fuhr hierbei vom Kapuzinerweg kommend in den Schwaiblmaierweg ein und beschädigte hierbei einen Pkw, der dort am Fahrbahnrand geparkt war. Ein unbeteiligter Zeuge bemerkte den Unfall und versuchte noch den Unfallverursacher  aufmerksam zu machen. Dieser setzte jedoch seine Fahrt ohne Anzuhalten fort.

Sachdienliche Hinweise nimmt die Polizeiinspektion Vilsbiburg unter Tel. 08741/9627-0 entgegen.

 

Giftköder ausgelegt?

Vilsheim, Lkrs. Landshut. Auf einem Feldweg wurde ein verdächtiges Ei gefunden. Derzeit wird abgeklärt ob dies vergiftet war.

Auf einem Feldweg, der vom Aufeldweg in Langenvils abzweigt, fand eine Spaziergängerin am Dienstag, 31.03.2020, gegen 15.30 Uhr, ein aufgeschlagenes Hühnerei, das ihr aufgrund der roten Färbung im Inneren vergiftet erschien. Nach ihrer Auffassung handelte es sich um einen ausgelegten Giftköder. Sie rief daraufhin die Polizei, welche das Ei an Ort und Stelle sicherstellte. Ob es sich tatsächlich um ein vergiftetes Ei handelt, muss nun durch eine chemischen Untersuchung geklärt werden. Es wurde deshalb zu diesem Zweck an das Bayerische Landeskriminalamt gesandt. Von der Polizei Vilsbiburg wurden deshalb erste Ermittlungen eingeleitet. Wer hat zum fraglichen Zeitpunkt um den Auffindungsort verdächtige Wahrnehmungen gemacht? In diesem Fall bitte Kontakt mit der Polizei unter Tel. 08741/96270 aufnehmen.

Unabhängig davon, ob es sich wirklich um einen aufgelegten Giftköder handelt, bittet die Polizei Vilsbiburg in dem genannten Bereich um erhöhte Vorsicht bzw. Sensibilität. Eltern sollten unbedingt darauf achten, dass ihre Kinder keine herumliegenden Eier oder ähnliche, verdächtige Gegenstände anfassen. Hundehalter sollten ihre Tiere an die Leine nehmen. Es gibt eine Reihe von Giften, die selbst in kleinsten Mengen bereits bei Hautkontakt wirken und im geringsten Fall zu Krämpfen führt. In jedem Fall aber sollte die Polizei beim Auffinden von solch verdächtigen Gegenständen unverzüglich in Kenntnis setzen.

 

Foto: Archiv/Klartext:LA