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Pfusch am HCG-Bau?

Vor weniger als einem Jahr wurde der Neubau des Aufzugs- und Treppenhauses am Hans-Carossa-Gymnasium (HCG) an der Landshuter Freyung fertiggestellt.

Sowohl Schulleitung, Schüler, Stadträte, Oberbürgermeister und Architekten waren Stolz auf das Bauwerk, das sich gut neben dem altehrwürdigen Hauptbau des HCG dem Besucher als ersten Blickfang anbietet. Es ist ansprechend und funktional in den Innenhof gegenüber der mittelalterlichen Heilig-Kreuz-Kirche eingebettet und trägt den Schriftzug des Namensgebers des Humanistischen Gymnasiums.

Doch seit einigen Tagen ist eine deutliche Schadensstelle am Sockel des Neubaus nicht mehr zu verbergen. Der Anblick, der sich am Hauptbau dem Betrachter jahrzehntelang durch aufsteigende Mauerfeuchtigkeit geboten hat, ist nun bereits nach weniger als einem Jahr auch beim Neubau vorhanden. Feuchtigkeit im Putz, Salzausblühungen und abblätternder Anstrich…

Was ist los mit Handwerkern, Planern und Baustoffen? Geht’s noch?

Oder war diese Optik etwa gewollt, um den Neubau besser an den Altbestand anzupassen? Hatte es aber nicht geheißen, dass gerade das Nebeneinander von Alt und Neu den Reiz ausmachen soll?

Wir haben uns nun mit der Bitte um Sachverhaltsaufklärung an das zuständige Baureferat der Stadt Landshut gewandt und sind gespannt auf deren Antworten, die wir hier veröffentlichen werden.

Rudolf Schnur, Redaktion klartext.LA

 




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