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OB ALEXANDER PUTZ UNTERZEICHNET RESOLUTION DES DEUTSCHEN STÄDTETAGES — Stadt bekennt sich zu Nachhaltigkeitszielen der Vereinten Nationen

 

„Nachhaltigkeit fängt vor Ort an”:

Stadt bekennt sich zu Nachhaltigkeitszielen der Vereinten Nationen

 

OB Alexander Putz unterzeichnet Resolution des Dt. Städtetages

Eine aktuelle lokale Quizfrage könnte lauten: Was haben New York, die Vereinten Nationen und die Stadt Landshut gemeinsam? Oberbürgermeister Alexander Putz hat heute die Musterresolution des Deutschen Städtetages zur Unterstützung der Nachhaltigkeitsziele der Vereinten Nationen unterzeichnet, die im September 2015 in New York beschlossen wurden. Auf Anregung der Arbeitsgruppe gegen ausbeuterische Kinderarbeit, die sich aus Landshuter Organisationen, allen Stadtratsfraktionen und Vertretern der Verwaltung zusammensetzt, hat der Umweltsenat in seiner jüngsten Sitzung die Musterresolution beschlossen und den Oberbürgermeister mit der Unterzeichnung beauftragt.

Wie der Rathauschef sagte, beinhalte die Resolution sowohl eine Selbstverpflichtung der Stadt als auch die Forderung an die Politik auf Landes-, Bundes- und Europaebene, die Städte mehr einzubeziehen. Daher unterzeichne er die Resolution gerne: „Nachhaltigkeit im Sinne verantwortungsbewussten Handels fängt vor Ort an”, ergänzte Putz.

Ein intaktes Lebensumfeld für künftige Generationen zu schaffen, steht im Fokus der Nachhaltigkeitsziele.

Von den 17 Nachhaltigkeitszielen der Vereinten Nationen sind insbesondere der Aufbau einer modernen Energieversorgung mit regenerativen Energien, die Bekämpfung des Klimawandels, die Entwicklung eines nachhaltigen Konsumverhaltens und der Schutz der Ökosysteme für die Stadtentwicklung von Bedeutung. Und da die Städte eine wesentliche Rolle bei der Umsetzung der Nachhaltigkeitsziele spielen, haben sie auch ein eigenes Entwicklungsziel in der Agenda erhalten. Städte sollen inklusiv, sicher, widerstandsfähig und nachhaltig gestaltet werden. Deshalb enthält die Resolution des Deutschen Städtetages auch die Forderung an die Politik, die Städte auf Augenhöhe in die Entwicklung geeigneter Strategien für eine nachhaltige Entwicklung einzubeziehen und ihnen mehr Einnahme- und Haushaltshoheit zu geben.

Bezüglich der Selbstverpflichtung, eigene Beiträge für eine nachhaltige Entwicklung zu leisten, hat die Stadt schon einiges eingebracht. Von nennenswerten Beiträgen zur Energiewende, Energieeinsparungen in den eigenen Liegenschaften, dem Engagement zum Klimaschutz, der Entwicklung eines nachhaltigen Beschaffungswesens samt der Auszeichnung als „Fairtrade”-Stadt bis hin zum Aufbau der Umweltbildung zusammen mit dem Landkreis, habe die Stadt einiges zu bieten.

Rathaus der Stadt Landshut, Pressestelle, Altstadt 315, 84028 Landshut, Kontakt: Wieslawa Waberski, Telefon 0871/881380, Fax 0871/24570, E-Mail wieslawa.waberski@landshut.de Seite 2 von 2

„Mit der Resolution wollen wir den eingeschlagenen Weg bestärken und weiterhin im Rahmen der Möglichkeiten eine nachhaltige Entwicklung verfolgen”, betonte Oberbürgermeister Alexander Putz.

Die unterzeichnete Resolution wird an den Deutschen Städtetag weitergeleitet und unterstützt damit die Lobbyarbeit des Städtetages. Intern dient die Resolution der Verwaltung und der Politik als Leitlinie.

 

Bildunterschrift:

Oberbürgermeister Alexander Putz unterzeichnet die Musterresolution im Beisein des Leiters der Arbeitsgruppe gegen ausbeuterische Kinderarbeit, Richard Geiger.

 




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