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NIEDERBAYERISCHER HONIG IN DER BUNDESHAUPTSTADT

Bildtext: Die Bayerische Honigkönigin Katharina Eder aus Wurmsham überreichte dem Bundestagsabgeordneten Florian Oßner zum Ende ihrer Amtszeit ein Honigkörbchen als Gastgeschenk auf der Reichstagskuppel in Berlin.

Niederbayerischer Honig in der Bundeshauptstadt

Bayerische Honigkönigin aus Wurmsham besucht MdB Oßner in Berlin

 

Die Imkertochter Katharina Eder aus Wurmsham im Landkreis Landshut repräsentiert seit fast zwei Jahren als Bayerische Honigkönigin Katharina I. die bayerische Imkerei und deren Produkte. Bevor sie Mitte September die Krone an ihre Nachfolgerin übergibt, hat sie am Montag noch einmal die Bundeshauptstadt besucht und dabei den Heimatabgeordneten Florian Oßner (CSU) im Deutschen Bundestag mit einem Honigkörbchen überrascht.

Dabei stellte Eder die Bedeutung Niederbayerns als Honigregion heraus: Deutschland gilt mit 1,1 Kilogramm Honigverbrauch pro Kopf und Jahr als Honigweltmeister. Etwa ein Viertel der Honig produzierenden Bienenvölker leben in Bayern. „Niederbayerns Honigertrag ist bayernweit der ergiebigste“, sagte Eder. Die pflanzliche Vielfalt, Bewaldung und landwirtschaftliche Ausrichtung prägten die breite Palette an Honigvarianten in der Region.

„Außerdem ist Honig nicht nur eine Süßigkeit, sondern er wird aufgrund seiner Zusammensetzung auch in der Medizin und Körperpflege geschätzt“, erklärte Eder. Umso mehr gilt es laut Florian Oßner, der stellvertretendes Mitglied im Landwirtschaftsausschuss des Bundestages ist, die Artenvielfalt bei Pflanzen und Insekten zu schützen und die Arbeit der Imker zu unterstützen.

Oßner führte die Honigkönigin durch die Liegenschaften des Bundestages und der Fraktionsräume, wo man auch hinter die Kulissen der Macht und der Entscheidungen blicken konnte. Abschließend bedankte sich Oßner, der selbst mit seinen Kindern gerne Honig zum Frühstück isst, bei Katharina Eder für den Besuch und ergänzte: „Wir sind stolz, aus unserer Region eine so fleißige Honigkönigin zu haben – dieser ehrenamtliche Einsatz ist vorbildlich für die Vermarktung unserer heimischen, landwirtschaftlichen Produkte.“

 

Foto: Büro Oßner

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