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MUTTER-KIND-APPARTEMENTHAUS IN LANDSHUT NACH CHRISTLICHEM BRAUCH EINGEWEIHT — Ele Schöfthaler konnte viele Gäste begrüßen — Ehrengast Karin Seehofer

MUTTER-KIND-APPARTEMENT-HAUS IN LANDSHUT NACH CHRISTLICHEM BRAUCH EINGEWEIHT – Ele Schöftahler konnte viele Gäste begrüßen – Ehrengast Karin Seehofer

 

Nach der „Villa Maria“ an der Hofmarck-Aich-Straße, eine Einrichtung für alleinerziehende Mütter und ihre Kinder, eröffnete der Verein ZAK (Zentrum für Arbeit und Kultur) das erste Appartementhaus für Mutter und Kind in Landshut im ehemaligen Gasthaus Hollerauer. Neun Appartements werden noch im Mai von sieben Alleinerziehenden und ihren Kindern bezogen werden.

Bevor die bekannte Landshuter „Quartiermeisterin“ Ele Schöfthaler die vielen Gäste und Besucher begrüßen konnte, eröffnete der Chor der nahegelegenen Grundschule Karl Heiß mit Kinderliedern die Eröffnungsfeier. Als erstes bedankte sich Frau Schöfthaler sehr herzlich bei all denen, die sich aktiv an den Umbauarbeiten der Gaststätte Hollerauer beteiligten. Viele prominente Gäste aus Politik und Wirtschaft konnte sie begrüßen. Darunter den Oberbürgermeister der Stadt Landshut Alexander Putz, Alt OB Hans Rampf, Landrat Peter Dreier, Pfarrerin Susanne Gloßner, Stiftsprobst Monsignore Dr. Joseph Bauer und „last but not least“ sozusagen als Ehrengast, die Frau des Bayerischen Ministerpräsidenten Horst Seehofer, Karin Seehofer, die sich für ähnliche Aktionen ebenfalls sehr engagiert.

Der Hauptsponsor von Mutter-Kind-Häusern Prof.Martin Balle, konnte auf Grund von Autobahnstaus nicht rechtzeitig zu dieser Veranstaltung eintreffen. Martin Balle und die Äbtissin vom Kloster Seligenthal Landshut M. Petra Articus waren die Initiatoren dieser Idee der Mutter-Kind-Appartements.

Bei den diversen Grußworten von politischen Amtsträgern, bereicherte OB Alexander Putz mit einem Gedicht von Robert Gernhard bezogen auf die neun Appartements des Hauses, die Veranstaltung. „Wie sich eine Erdmännchen-Familie ihr Haus vorstellt“: Es lautete: Neun Zimmer zum Hausen, neun Küchen zum Schmausen, neun Wannen zum Duschen, neun Fluren zum Huschen, neun Öfen zum Wärmen, neun Treppen zum Lärmen, neun Fenster zum Gucken, neun Ecken zum Spucken, neun Türen zum Schlagen, neun Wände zum Tragen, rundherum ein großer Park, Preisvorstellung eine Mark.

In einer kurzen Einlage bemerkte die Wirtin des Hauses, verheiratet mit einem Saufbold, in einem Streitgespräch mit ihrer Freundin aus dem Jahre 1930, wie sie sich eine bessere Zukunft vorstellt.

Pfarrerin Susanne Gloßner und Stiftsprobst Baur nahmen die dazugehörende christliche Einweihung mit verschiedenen Gebeten und geistliche Betrachtungen vor, bevor Ele Schöfthaler die Gäste zu einem Rundgang durch das Haus und zu einer kleinen Brotzeit einlud.

 

h.j.lodermeier

Das ehemalige Gasthaus Hollerauer

 

Ele Schöfthaler in Aktion und in ihrem Element

 

Helfer und Gäste bei der Eröffnungsfeier

 

Ehrengast Karin Seehofer mit der Geistlichkeit Stiftsprobst Dr. Joseph Baur

 

Äbtissin M. Petra Articus

 

Pfarrerin Susanne Gloßner und Stiftsprobst Joseph Baur weihen gemeinsam die neue Mutter-Kind Unterkunft

 

Fotos: Lodermeier

 

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