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MOSAIKSTEIN IN BESONDERS SCHWIERIGER LEBENSSITUATION — Erlös des Symposiums für Tauchmedizin kommt der Palliativstation des Krankenhauses Landshut-Achdorf zugute

Ein kleiner Mosaikstein in einer besonders schwierigen Lebenssituation

Erlös des Symposiums für Tauchmedizin am Krankenhaus Landshut-Achdorf kommt Palliativstation zugute

 

Im Frühjahr diesen Jahres hatten sich aktive Tauchsportler, Tauchausbilder und Ärzte zum Symposium „Tauchmedizin“ im Hörsaal des Krankenhauses Landshut-Achdorf getroffen. Den Erlös der gut besuchten Veranstaltung spendeten die Verantwortlichen des Symposiums nun an die Palliativstation am Krankenhaus Landshut-Achdorf.

 

„Es ist uns ein Anliegen, Menschen in einer besonders schwierigen Lebenssituation durch einen kleinen Beitrag einen positiven Mosaikstein mit auf dem Weg zu geben“, sagte Sabine Herde, Vizepräsidentin Ausbildung im Bayerischen Landestauchsportverband und Mitorganisatorin des Symposiums Tauchmedizin. Sie überreichte einen symbolischen Scheck an Prof. Dr. Johannes Schmidt, Ärztlicher Direktor am Krankenhaus Landshut-Achdorf sowie Taucherarzt der Gesellschaft für Tauch- und Überdruckmedizin (GTÜM) und Leiter des Symposiums.

Mit der Spende von 500 € sollen kleinere Sonderwünsche und Therapieverfahren für Patientinnen und Patienten der Palliativstation am Krankenhaus Landshut-Achdorf finanziert werden, die von den Krankenkassen nicht übernommen werden, wie etwa Musik- und Atemtherapie oder Osteopathiebehandlungen. „Gerade in der Begleitung und medizinischen Betreuung schwerstkranker Menschen kommt es darauf an, ihnen die bestmögliche Unterstützung zukommen zu lassen. Dabei möchten wir die Palliativstation gerne finanziell ein wenig unterstützen“, sagte Prof. Dr. Johannes Schmidt.

 

 

Bildunterschrift:

Die Organisatoren Sabine Herde, Vizepräsidentin Ausbildung im Bayerischen Landestauchsportverband und Taucherarzt (GTÜM) Prof. Dr. Johannes Schmidt, Ärztlicher Direktor und Chefarzt der Chirurgischen Klinik I am Krankenhaus Landshut-Achdorf, unterstützen mit dem Erlös des Symposiums die Palliativstation.

 

Bildquelle: LAKUMED Kliniken