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Mitgliederehrung der CSU

Der Kreisvorsitzende der CSU Landshut, MdL Helmut Radlmeier, hat viele Mitglieder seiner Partei geehrt, die heuer auf 20, 25, 30, 35, 40, 45, 50 und sogar 55 Jahre Mitgliedschaft bei der CSU zurückblicken können. Das Bild zeigt für ihre Treue zur CSU geehrte Mitglieder aus Landshut sowie Ehrengäste der kleinen Feierstunde in der Schlossgaststätte Schönbrunn.

MdL Helmut Radlmeier nahm Ehrung langjähriger Mitglieder des CSU-Kreisverbandes vor

Ein Staat und eine Gesellschaft auf der Grundlage einer freiheitlich-demokratischen Ordnung, in der die Menschenrechte geschützt und garantiert werden, sind das Beste, was es an staatlicher Ordnung auf der Erde gibt: Dies betonte der Kreisvorsitzende der Landshuter CSU, MdL Helmut Radlmeier, bei der Ehrung zahlreicher langjähriger Mitglieder, die der Partei über Jahrzehnte die Treue gehalten “und die Fahne der CSU hochgehalten haben”. Sie haben sich mit diesem Engagement große Verdienste um die Demokratie und das Gemeinwesen erworben, wie Radlmeier würdigte (siehe Kasten mit Namensliste).
Die Jubilare “waren und sind es, die in ihrem Freundes- und Bekanntenkreis, in Sportvereinen ebenso wie in kulturellen, kirchlichen oder gesellschaftlichen Verbänden und Vereinigungen das Bild unserer Partei prägen”, betonte Radlmeier in der Schlossgaststätte Schönbrunn. Denn nicht nur die “großen Politiker”, die auf den Titelseiten der Zeitungen und im Fernsehen erscheinen, würden in der breiten Öffentlichkeit mit einer Partei verbunden.
Die Wähler schauten sich vielmehr auch die sogenannten einfachen Mitglieder an, in ihrem Stadtviertel und ihrem Lebensumfeld: Mit ihnen diskutierten sie über das, “was ihnen an unserer Partei, ihrem Kurs, ihren Absichtserklärungen und ihren Entscheidungen gefällt oder was sie kritisieren”.
Der Wert des Engagements jedes Parteimitglieds sei daher gar nicht zu überschätzen, machte Radlmeier in seinen Dankesworten deutlich. Es werde ganz oft vergessen, dass das, was wir heute vorfinden, “nichts anderes ist als das Ergebnis der Arbeit und der Leistungen oder, im schlechteren Fall, der Versäumnisse und Fehler vieler vergangener Jahre”. Zum Glück überwiege bei der CSU unter dem Strich das Licht die Schattenseiten, überwögen die Leistungen und das in harter, engagierter Arbeit Geschaffene.
“Ich ziehe eine positive Bilanz der Arbeit vieler Jahrzehnte, obgleich natürlich gerade die vergangenen Monate der CSU Landshut und gerade auch mir am Ende eine große Enttäuschung gebracht haben”, stellte Radlmeier vor dem Hintergrund der verlorenen OB-Wahl fest. Man stehe vor keiner leichten Situation, aber man habe bereits begonnen, Weichen für die Zukunft zu stellen: “Wir sind auf andere kommunalpolitische Kräfte zugegangen. Die einen haben unsere ausgestreckte Hand ergriffen, bei anderen warten wir noch.”
Radlmeier erinnerte an das berühmte Wort von Winston Churchill, dass die Demokratie die schlechteste aller Regierungsformen sei – abgesehen von allen anderen, die von Zeit zu Zeit ausprobiert worden sind. Den Satz habe Churchill übrigens zwei Jahre nach seiner Abwahl und dem Sieg über Hitler gesagt.
Die Demokratie, wie es sie in Westeuropa gibt, sei das Beste, was die westliche Welt hervorgebracht habe, führte Radlmeier aus: Wer dies nicht glaube, der brauche nur die Nachrichten aus anderen Teilen der Welt mit wachen Sinnen wahrzunehmen, angefangen vom Nato-Partner Türkei, einem Land, das “Stück um Stück tiefer in eine Diktatur zurückfällt”.
Die CSU, seit über einem halben Jahrhundert die “erfolgreichste Volkspartei Europas”, habe einen immensen Anteil an der Stabilität Deutschlands und seiner Demokratie: “Bei uns in Bayern ist es über Jahrzehnte gelungen, eine leistungsorientierte Gesellschaft mit sozialer Solidarität und einer positiven Grundstimmung zu schaffen.”
Dies sei das Erfolgsgeheimnis des „bayerischen Wegs“. Und dieser Erfolg trage die Handschrift der CSU, betonte Radlmeier: “Außerhalb von Wahlkämpfen und wenn die Mikrofone abgeschaltet sind, geben das sogar politische Mitbewerber zu.”
Zu der Mitgliederehrung in der Schlossgaststätte Schönbrunn hieß Radlmeier auch eine Reihe von Ehrengästen willkommen, unter ihnen MdL Florian Hölzl, Bezirksrätin Martina Hammerl, viele Stadträte der CSU undVorsitzende der Ortsverbände sowie von Arbeitsgemeinschaften und Arbeitskreisen.

Hölzlein: 55 Jahre Mitglied der CSU
Auf zwischen 20 und 55 Jahren Mitgliedschaft bei der CSU können die Frauen und Männer zurückblicken, die der Kreisverband Landshut-Stadt in diesem Jahr geehrt hat. Es sind dies:
Für 20 Jahre Mitgliedschaft: Rita Anetsberger, Martin Braun, Christian Eder, Siegfried Gebendorfer, Maria Luise Hess, Dr. Dagmar Kaindl (Stadträtin seit 1996), Dr. Anna Maria Moratscheck (Stadträtin 1996-2015), Sebastian Steckenbiller, Andrea Thurnreiter und Irmengard Weichselgärtner.
Für 25 Jahre: Michael Forstner, Rosemarie Luginger, Rudolf Mottinger, Sigmund Ostermaier, Helmut Radlmeier, Sabine Schnur, Anton-Peter Schöllhorn-Gaar, Dagmar Silbermann, Stefan Silbermann, Fred Stimmelmayr und Manfred Wimmer.
Für 30 Jahre: Hildegard Deimer, Franz Deschauer, Michael Hahn, Franz Rudolf Kaiser, Herbert Lanzinger, Franz Loibl, Hans-Christoph Ludwig, Gabriela Luginger, Helga Maierhöfer, Horst Oehl, Dr. Stefan Schnurer (Stadtrat 1996-2014) und Elisabeth Wutz.
Für 35 Jahre: Dr. Theo Bosch, Gertraud Brieller, Walter Gschwendtner, Manfred Haselbeck, Eva Maria Laske (über Jahrzehnte CSU-Schatzmeisterin) und Michael-Anton Reischmann.
Für 40 Jahre: Rudolf Beck, Reinhold Dietz, Dr. Hans-Heinz Dorner, Hannelore Grimm, Doris Götzer, Josef Hayduk, Wilhelm Hess (Stadtrat seit 2012), Josef Kraus, Hans Schaller, Regina Streinz und Ludwig Zellner (Stadtrat seit 1984).
Für 45 Jahre: Günther Hilbertz, Peer Krebs, Peter Münsterer, Doris Schnabel und Nikolaus Schratzenstaller. Für 50 Jahre: Horst Krebs, Franz Nothaft, Hans Parzefall, Hans Pongratz und Prof. Dr. Georg Wenzel.
Und schließlich für 55 Jahre Treue zur CSU wurden geehrt: Dr. Norbert Fuchs, Manfred Hölzlein (Stadtrat seit 1972 und langjähriger niederbayerischer Bezirkstagspräsident), Dr. Anton Mößmer und Manfred Pausinger.




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