Home Allgemein Mehr Platz und neue Ideen – Landshuter Tafel hat viel vor

Mehr Platz und neue Ideen – Landshuter Tafel hat viel vor

Bildunterschrift: Helmut Radlmeier (3.v.r.) und Rudi Schnur (l.) besuchten Frau Hochban (2.v.l.) in der Landshuter Tafel.

Seit 12 Jahren versorgt die Landshuter Tafel nach dem Motto „Verteilen statt Vernichten“ Bedürftige aus Stadt und Landkreis. Helmut Radlmeier, Landtagsabgeordneter für Stadt und Landkreis Landshut, und Rudi Schnur, Fraktionsvorsitzender der CSU im Stadtrat, sprachen mit Brigitte Hochban, Leiterin der Tafel, über die Zukunft der Tafel.

„Die Landshuter Tafel ist eine echte Institution in Landshut. Nachhaltigkeit, gepaart mit dem sozialen Gedanken zeichnet die Arbeit der Tafel aus“, lobte Landtagsabgeordneter und Stadtrat Helmut Radlmeier bei seinem Besuch in der Landshuter Tafel. Dabei machte er klar: „Die Tafel braucht mehr Platz. Wir Stadträte von der CSU wollen hier die Tafel weiter unterstützen.“ Denn: Die Tafel stößt in ihrem Laden im Tunnelhaus in der Inneren Münchener Straße an ihre Grenzen. Erschwerend kommt die Verteilung auf mehrere Stockwerke hinzu. Die Helferinnen und Helfer müssen also ständig Lebensmittel in großen Säcken oder Kartons die Treppen rauf und runter schleppen – eine echte Schweißarbeit! Umso glücklicher zeigte sich Hochban, dass die Tafel nun, auch dank der Mithilfe der beiden Oberbürgermeister Rampf und Putz, die Möglichkeit bekomme, in die Luitpoldstraße umzuziehen.

Hochban dankte den beiden stellvertretend für die ganze CSU-Fraktion, die sich in der Vergangenheit immer für die Anliegen der Tafel stark gemacht hatte. Gerade bei der Suche nach größeren Räumen habe die Tafel immer auf die Unterstützung der CSU bauen können. Gemeinsam habe man lange gesucht – und jetzt einen sehr guten Standort gefunden, so Hochban. In der Luitpoldstraße habe man künftig nicht nur mehr Platz, sondern sei auf einer Ebene. Außerdem könne man neue Ideen umsetzen: „Mir schwebt da etwa vor, junge Landshuter mehr einzubinden. Sie sollen die Möglichkeit bekommen, in der Tafel mitzuhelfen. Eine ‚Junge Tafel‘ sozusagen“, ist Hochban voller Tatendrang. Erste Interessenten gäbe es bereits. „Unsere Unterstützung haben Sie“, sicherte Radlmeier zu.