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Leserbrief Zum LZ-Bericht über CSU Umfrage in der Spiegelgasse vom 17.10.2013

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Leserbrief
Zum Bericht “CSU-Umfrage stößt bei Grünen auf Empörung” LZ vom 17.Oktober 13:
Soweit sind wir schon, daß den Bürger untersagt werden soll, die Anwohner zu befragen und um ihre
Meinung zu den Baumaßnahmen einzuholen. Die Grünen haben es notwendig, die sich ja in allem
einmischen wo es nur geht und das nicht immer zum Guten für die Bevölkerung.
Gerade die Anwohner die mit der Umgestaltung zurecht kommen müssen, werden meist nicht in die
Planungsvarianten einbezogen. Ich finde es recht und billig das sich Stadträte bei den Bürgern
informieren wie sie über den Umbau ihrer Straße denken, auch wenn der Verkehrssenat anderst
entschieden hat. Ein Änderung ist immer möglich, wenn es darauf ankommt.
Was heißt hier die Stadträte schaden mit ihrer Fragerei die Arbeit der Verwaltung, die Verwaltung ist für die
Bürger da und nicht umgekehrt. Das bei der Befragung irreführend und manipuliert worden ist, ist schlicht
eine Frechheit von Frau Hagl.
Die Grünen reden immer über Bürgerbeteiligung – Bürgerwillen dabei sind sie die Verhinderer wichtiger
Vorhaben, wie Ost und Westumgehung. Haben sie die Stadtteilbewohner im Osten, Achdorf und
Kumhausen befragt! Jetzt auf einmal hat Herr Bundestagsabgeordneter Gamke die Ostumgehung endeckt,
obwohl er genau wusste das Ergolding schon vor einem Jahr den Bau abgelehnt hat.
Die Anregungen der betroffenen Bürger zu hören, ist wünschenswert.
Heinrich Karl
84028 Landshut



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