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Leistenbruch – operative Versorgung wann und wie?

Bild: Dr. Stefan Soldan, Oberarzt der Chirurgischen Klinik im Klinikum Landshut

Veranstaltungshinweis

Leistenbrüche, so genannte Hernien, treten vor allem bei Männern auf. Es handelt sich hierbei um Schwachstellen der Bauchwand, im Bereich derer sich in den Muskelschichten und Sehnenplatten Lücken bilden, durch welche innere Organe, z.B. Darmschlingen, hindurchtreten können und sich nach Außen “vorwölben”. Die Hauptgefahr, die von unbehandelten Brüchen ausgeht, besteht in der Einklemmung von Anteilen des Darmes. Wenn hier dann nicht notfallmäßig operiert wird können die betroffenen Darmanteile absterben, was für den Patienten lebensgefährlich ist. Um diesem Szenario zuvor zu kommen verfügt die Chirurgie im Klinikum Landshut über verschiedene Techniken und Möglichkeiten des Bruchlückenverschlusses, der Reparation solcher Hernien. Dr. Stefan Soldan, Oberarzt der Chirurgischen Klinik I, stellt in einem Vortrag am Dienstag, 20. Oktober um 17 Uhr, die Erkrankung und die verschiedenen offenen und minimal-invasiven Verfahren der Leistenbruchbehandlung vor. Der Vortrag findet im Raum Hammerbach, Klinikum Landshut statt. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich.

 

 

 

 




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