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LANDSHUTER VERTRETER IN DEN VERWALTUNGSRAT DER AOK BAYERN GEWÄHLT — Das Gremium vertritt die Interessen der Beitragszahler

Landshuter Vertreter in den Verwaltungsrat der AOK Bayern gewählt

Bei den Sozialwahlen in diesem Jahr wurde auch der Verwaltungsrat der AOK Bayern neu gewählt. Das Gremium vertritt die Interessen der Beitragszahler. Ihm gehören 30 ehrenamtliche Verwaltungsräte an, jeweils 15 Vertreter der Versicherten und der Arbeitgeber.

Zum ersten Mal ist ein Vertreter der AOK Direktion Landshut Mitglied im bayerischen AOK Verwaltungsrat. Johann Kaltenhauser, Vorstand der PEFRA AG, ist seit vielen Jahren ehrenamtlich im Beirat der AOK Direktion Landshut (Arbeitgeberseite) vertreten und ist alternierender Vorsitzender des Beirats. Er freut sich über seine Wahl in den Verwaltungsrat der AOK Bayern. Richard Kirmaier, Direktor der AOK Landshut, gratulierte Johann Kaltenhauser und wünschte ihm für die Zukunft weiterhin eine glückliche Hand bei allen Entscheidungen.

Zu den Aufgaben des Verwaltungsrats gehören unter anderem Entscheidungen über die strategische und unternehmenspolitische Ausrichtung des Unternehmens, die Interessenvertretung in sozial- und gesundheitspolitischen Fragen, die Wahl des Vorstandes und die Feststellung des Haushaltplans. Das Haushaltsvolumen der AOK Bayern liegt 2017 bei rund 17 Milliarden Euro. Mit etwa 4,5 Millionen Versicherten ist die AOK Bayern die größte Krankenkasse Bayerns und zugleich die viertgrößte in Deutschland.

Die Verwaltungsräte wählten zu ihren alternierenden Vorsitzenden wieder den Vorsitzenden des DGB Bayern Matthias Jena und Ivor Parvanov, Geschäftsführer Sozial- und Gesellschaftspolitik der Vereinigung der bayerischen Wirtschaft (vbw). Der Vorsitz wechselt jährlich zum 1. Januar