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LANDSHUTER STADTRAT BESCHLIESST SANIERUNG DES LEHRSCHWIMMBECKENS ST. WOLFGANG — Der Gesamtelternbeirat atmet durch — Sanierungskosten werden später ermittelt

In der Tagesordnung für die 41. Sitzung des Plenums standen 5 Tagesordnungspunkte, darunter Punkt 5: Sachstandsbericht Lehrschwimmbecken der Grundschule St. Wolfgang, 2. Lesung!

Nach verwirrenden Debatten am Freitag Nachmittag im Neuen Plenum, sprach sich der Landshuter Stadtrat für die Sanierung des Wolfgang-Bades aus. Das Ergebnis der Abstimmung  gegen eine Schließung, fiel mit 23:16 Stimmen ziemlich deutlich aus. Eine Sanierung des Wolfgang-Bades war damit beschlossen. Wie der Betrieb aufrecht erhalten werden soll, und wie hoch sich die Kosten der Sanierung belaufen werden, wird in einer nächsten Sitzung erarbeitet. Dies wurde mit einem zweiten Abstimmungsergebnis von 35:3 beschlossen.

 

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OB Hans Rampf bat um Zustimmung seiner Vorstellung in Sachen Lehrschwimmbecken

 

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“Wenn man Gedanken lesen könnte” – designierter OB Alexander Putz

Es geisterte bei den Unterredungen im Plenum immer wieder die Zusammenarbeit mit dem Ergomar in Ergolding durch den Raum. Ein Verfechter dieser Möglichkeit ist Oberbürgermeister Hans Rampf. Diesbezüglich hatte er bereits Kontakt mit Bürgermeister Andreas Strauß von der Gemeinde Ergolding aufgenommmen. Es gab positive Hinweise, dass Landshuter Scwimmschüler das Ergomar in Ergolding benützen könnten. Weitere Kapazitäten gäbe es in Landshut selber und zwar im Schwimmbecken des Bezirkskrankenhauses, so OB Hans Rampf. In Verbindung mit einem neuen Stadtbad wäre diese Maßnahme die beste und würde auf alle Fälle ausreichen, um den Schwimmbedarf der Schülerinnen und Schüler abzudecken.

 

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Stadtrat Dr. Thomas Haslinger -JL/BfL- stritt vehement lediglich für ein neues Stadtbad

Stadtrat Dr. Thomas Haslinger kämpfte mit aller Wortgewalt dagegen an, die 2,4 Millionen Euro nicht für eine Sanierung des Wolfganger Lehrschwimmbeckens auszugeben. Das wäre hinausgeworfenes Geld, das man schlichtweg nicht habe. Man sei unbedingt für das Wohl der gesamten Stadt Landshut als Stadtrat verpflichtet und nicht nur für einzelen Stadtteile. Nur um Wählerstimmen zu buhlen, sollte man nicht für eine Sanierung stimmen. Die Befürworter, die meist aus der Fraktion der Grünen, der LM und der Freien Wähler kamen, stellten damit bereits eine Mehrheit für eine Sanierung des Wolfgang-Bades dar. In einem Resümee ist festzustellen, dass kein Stadtrat bisher weiß, welche Nutzung das Bad erfahren wird und mit wieviel wirklichen Kosten das Bad betrieben werden muss!

 

h.j.lodermeieer




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