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„Landshuter für Landshuter“ – Laden- und Gastroinhaber zeigen sich solidarisch.

Foto: Stadt Landshut

Insgesamt 865 Liter Desinfektionsmittel hat die Stadt Landshut im Zuge der Corona-Lockerungen im Mai (wir berichteten) kostenlos an Gastronomen und Einzelhändler im Stadtgebiet ausgegeben. Die Wirtschaftsförderung der Stadt hatte hierzu gemeinsam mit dem Zivil- und Katastrophenschutz alle Hebel in Bewegung gesetzt, um entsprechende Mengen an Desinfektionsmittel zu organisieren. „Mit der Aktion wollten wir den Geschäftsinhabern – besonders nach den schwierigen Wochen im Ausnahmezustand – den Neustart erleichtern“, so der Wirtschaftsförderer Michael Luger (Mitte). Als kleine Starthilfe gab es jeweils einen Fünf-Liter-Kanister, die zentral bei der Hauptfeuerwache an die Betriebe ausgeteilt wurden. Für diese sehr hilfreiche Unterstützung der Stadt bedankten sich jetzt die Laden- und Gastroinhaber bei Oberbürgermeister Alexander Putz (links) in Form einer Spende zugunsten der OB-Direkthilfe. Stellvertretend für alle Spender überreichte Nadine Jolie von der gleichnamigen Modeboutique in der Grasgasse dem OB am Montagvormittag symbolisch ebenfalls einen kleinen Kanister, der statt mit Desinfektionsmittel mit Geldscheinen befüllt war: Über 1220 Euro wurden für die Direkthilfe des Oberbürgermeisters gesammelt, um Landshutern, die sich in einer Notlage befinden, zu helfen. Dass sich etliche Gastronomen und Einzelhändler auf diese Weise erkenntlich zeigten, freute OB Putz sehr. Diese solidarische Geste unterstreiche einmal mehr das Motto und Herzstück der OB-Direkthilfe: „Landshuter für Landshuter“. „Ein riesengroßes herzliches Dankeschön dafür.“ Das Foto zeigt zudem Leonhard Seibold (rechts) und Thomas Schindler (links oben) vom Zivil- und Katastrophenschutz der Stadt.

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