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Landshut wächst, vor allem im Osten

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Neue große Baugebiete an der Auwaldsiedlung und in Auloh sind geplant und stehen vor der Genehmigung, ein Grünes Zentrum, sowie Studentenwohnheime sind wachsen in Schönbrunn, der Bezirk verlegt seinen Hauptsitz dorthin und die Bildungseinrichtungen in Schönbrunn, allen voran, die Hochschule Landshut, wächst. Nebenbei wird noch die Errichtung eines Umschlag- und Behandlungsplatzes für Grüngut auf der ehemaligen Standortschießanlage in Dirnau geprüft.

Was das Grüne Zentrum bedeutet lässt sich der Pressemitteilung des Bayerischen Landwirtschaftsministeriums vom 22.10.2012 gut entnehmen:

“In Landshut wird in den nächsten Jahren ein Grünes Zentrum entstehen, das zahlreiche Organisationen, Verbände und Behörden aus der Land- und Forstwirtschaft unter einem Dach zusammenführt. Das hat Landwirtschaftsminister Helmut Brunner nach einem Treffen mit Bezirkstagspräsident Manfred Hölzlein, Landrat Josef Eppeneder, Oberbürgermeister Hans Rampf sowie Vertretern der beteiligten Organisationen in München mitgeteilt. Laut Brunner soll das Grüne Zentrum neben der Landwirtschaftsverwaltung und der Landwirtschaftsschule den Bayerischen Bauernverband, den Zuchtverband für Fleckvieh in Niederbayern, die Erzeugergemeinschaft Südostbayern, das Landeskuratorium der Erzeugerringe für tierische Veredelung, den Tiergesundheitsdienst Bayern und die Waldbesitzervereinigung Landshut beherbergen. …Wichtiges Kriterium soll dabei laut Brunner die Ausbaufähigkeit sein. „In Landshut wird ein modernes, gut erreichbares Dienstleistungszentrum entstehen, das die ganze Region stärkt“, sagte der Minister. Es werde mehr als 150 Beschäftigte unterschiedlicher Organisationen an einem Standort bündeln. Das Investitionsvolumen liegt bei rund 15 Millionen Euro.”

Grundsätzlich eine erfreuliche Entwicklung in der Stadt und im Stadtosten. Wenn damit der Straßenverkehr nicht immer mehr werden würde. Und genau für dessen Bewältigung gibt es auch langfristig nur eine Straße, die LA 14 als Verlängerung der Niedermayerstraße nach Niederaichbach. Hinzu kommt, dass die beiden Brücken der Konrad-Adenauer-Straße (= Ortsdurchfahrt der B 299) im Frühjahr einer genauen Untersuchung unterzogen werden. Davon hängt ab, ob nur  leichte Sanierungsarbeiten anfallen oder aber im schlimmsten Fall ein Neubau nötig wird.  In drei Jahren wird die im Bau befindliche B 15 neu den vorläufigen Endpunkt, die A 92 in Essenbach erreichen. Von da an wird der Verkehr in Richtung Nord-Süd auf der Konrad-Adenauer-Straße auf ein neues Allzeit-Hoch ansteigen.




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