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LANDSHUT STARTET INS “RADJAHR 2017” — Stadt Landshut wartet im 200. Jubiläumsjahr des Fahrrades mit vielen Aktionen auf

LANDSHUT STARTET INS „RADJAHR 2017“

Die Stadt Landshut wartet im 200. Jubiläumsjahr des Fahrrades mit einer Vielzahl an Aktionen auf.

 

Landshut ist seit Oktober 2016 als „fahrradfreundliche Kommune zertifiziert. Eine schöne Anerkennung aber: Vieles bleibt zu tun!

Und die Stadt wächst. Dies bedeutet mehr Verkehr und mehr Staugefahr. Der Umstieg auf das Fahrrad, gerade auf kurzen Strecken und im Alltag kann dem entgegenwirken.

Oberbürgermeister Putz und Bürgermeister Dr. Thomas Keyßner wollen daher das Radverkehrsnetz verbessern. Darüber möchten sie mit den Bürgerinnen und Bürgern der Stadt Landshut beim Radwege-Check ins Gespräch kommen. Alle sind eingeladen, mit ihnen die Stadtteil-Radtouren zu befahren und zu diskutieren, was für die Alltagsradler verbessert werden kann.

Es gibt eine Menge altbewährter Veranstaltungen, wie etwa den Fahrradaktionstag, der heuer zum sechsten Mal stattfindet. Dazu stoßen drei neue Events: Bereits am 25. März startet der erste Radwege-Check mit Bürgermeister Dr. Thomas Keyßner in Vertretung von Oberbürgermeister Alexander Putz. Dieser „mobile Bürgertreff“ wird über das Jahr hinweg monatlich angeboten und soll die Bürger dazu einladen, sich aktiv an der Radverkehrsplanung zu beteiligen.

 

 

Am 27. März widmet sich die Lesung „Ein Hoch(aufs)rad“ der spannenden 200.jährigen Entwicklungsgeschichte des Rades, zu der das Mobilitätsmanagement in Zusammenarbeit mit der Stadtbücherei in den Salzstadel einlädt.

Eine Veranstaltung mit einem weiten Aktionszeitraum ist der Fotowettbewerb „Radeln in Landshut“ der Stadt, in Kooperation mit der Landshuter Zeitung; ab 20. März bis 16. September sind alle Bürger aufgerufen, Fotos zum Thema „Radfahren in Landshut“ einzureichen. Für die besten Fotos winken Preise im Wert von insgesamt 2.250 Euro. Einen Veranstaltungsüberblick gibt es im neuen „Radlkalender“ zum Mitnehmen in allen städtischen Einrichtungen.

 

-hjl-

 

Foto: Lodermeier