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Kostenloses E-Book zum Thema Kuhfutter & Milchkuhfütterung

Unter http://www.agrarnetz.com/thema/grassilage wird  ein kostenloses E-Book zum Thema Kuhfutter & Milchkuhfütterung mit umfassenden Informationen zum Download angeboten.
Laut Herausgeber des E-Loks, kann es ohne Anmeldung oder ähnliche Hürden einfach im PDF-Format heruntergeladen werden, ohne weitere Verpflichtungen. Das wird nach seinen Angaben auch dauerhaft so bleiben.

 

Die Bedeutung der Silagequalität

Wichtig für eine gesunde Lebensweise der Kuh ist die Silagequalität. Treten Fehler während der Silageproduktion auf, so äußert sich das in einer verschlechterten Futterverwertung. Daraus folgen höhere Kosten für den Landwirt, der Tierarztkosten zahlen muss. Durch die schlechtere Futteraufnahme macht der Landwirt zusätzlich Einbuflen im Gewinn.

Was können Fehlerquellen sein?
Bereits die Bewirtschaftung der Wiesen und Weiden ist eine wichtige Voraussetzung f¸r hochwertiges Futter. Wurde eine falsche Auswahl an Gr‰sern getroffen, oder war die Bewirtschaftung mangelhaft, so schl‰gt sich das in der Qualit‰t nieder. Weitere Fehlerquellen liegen in der Futteraufbereitung. Die Trockenmasse muss luftdicht abgedeckt sein, damit keine unerwünschten Gärpozesse entstehen. Durch eine zu hohe Verfügbarkeit von Sauerstoff kann es zur Bildung von Essigsäure kommen. Auch die Häcksellänge ist bedeutsam für die Qualität. Für die Tierfütterung ist eine Länge zwischen 15 und 20 Millimetern ideal. Jedoch lassen sich kürzere Häcksellängen weitaus besser silieren. Hier muss der Landwirt einen guten Kompromiss finden, um dieses Problem zu lösen.

Folgen einer schlechten Silagequalität
Die Qualität des Futters ist besonders für junge Kälber von grofler Bedeutung. Während ihrer Wachstumsphase sind sie sehr sensibel und reagieren auf eine schlechte Qualität mit einer geringeren Wachstumsrate. Letztlich trägt der Landwirt den entstandenen Schaden, der aus einer niedrigeren Fleischqualität und höheren Kosten resultiert.

Zielgrößen
Wissenschaftliche Größen werden in vielen landwirtschaftlichen Betrieben herangezogen, um die Silagequalität zu beurteilen. Die Werte für die Trockenmasse liegen zwischen 30 und 40 Prozent. Der Rohfaseranteil umfasst Werte bis zu 25 Prozent.

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