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KLINIKUM: TAFELSILBER DER STADT — Radlmeier: Kommune hält Heft in der Hand

Klinikum: Tafelsilber der Stadt

Radlmeier: Kommune hält Heft in der Hand

 

Für den OB-Kandidaten der CSU Helmut Radlmeier zählt der Klinikum Landshut zum „Tafelsilber der Stadt“, das die Kommune im Interesse ihrer Bürger auf keinen Fall aus der Hand geben darf: Wie Radlmeier bei einem seiner „Stadtgespräche“ vor über 70 Zuhörern im Gasthaus Schwimmschule unterstrich, ist es von größter Bedeutung, dass die Kommune Träger des Krankenhauses ist – und nicht eine der großen privatwirtschaftlichen Klinik-Ketten, die keinen Bezug zur Region hätten und deren oberstes Ziel die Gewinn-Maximierung sei.

 

Die Trägerschaft der Stadt und eine gute Zukunft des Klinikums seien gesichert, weil Landshut dank einer massiven Unterstützung durch den Freistaat Bayern rund 100 Millionen Euro in den Neubau der Bettenhäuser des Klinikums investieren wird, führte Radlmeier bei der Versammlung aus, die Dieter Gierth moderierte, der Vorsitzende des CSU-Ortsverbandes Landshut-West.

 

Eine solche Summe schüttele auch der finanzkräftige Freistaat „nicht einfach aus dem Ärmel“, sagte Radlmeier: Er freue sich, dass er als Landtagsabgeordneter und Mitglied im Landtagsausschuss für Gesundheit und Pflege an dieser Weichenstellung Anteil gehabt habe. Im Februar hatten die Gesundheitspolitiker der CSU-Landtagsfraktion im Klinikum getagt: Die Argumente und detaillierten Informationen, die Klinikums-Geschäftsführer Nicolas von Oppen vortragen konnte, haben die Abgeordneten nach den Worten Radlmeiers überzeugt, das Projekt zu unterstützen.

 

Am Klinikum würden medizinische und pflegerische Spitzenleistungen erbracht. Die wohnortnahe medizinische Versorgung der Bürger sei ausgezeichnet und auf höchstem Niveau. Radlmeier sprach dabei auch die „vielen Arzt- und Facharztpraxen, das Achdorfer Krankenhaus und das Kinderkrankenhaus“ an. Es sei kein Wunder, dass Landshut auch auf diesem Sektor ein Einzugsgebiet habe, das weit in die umliegenden Landkreise hineinreiche.

 

Mit Lakumed, dem Medizinunternehmen des Landkreises, werde es eine engere und gezielte Zusammenarbeit geben, aber keine Fusion: Gemeinsam werden Stadt, Landkreis und weitere Partner ein Kompetenzzentrum für Gesundheitsberufe ins Leben rufen, in dem junge Leute in den Pflegeberufen ausgebildet werden. „Damit halten wir unsere Fachkräfte bei uns in der Region“, so Radlmeier.

 

 

 

-hjl-

 




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