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KLEINE SURFWELLE IN LANDSHUT? – WARUM NICHT

Kleine Surfwelle in Landshut? – Warum nicht!

 

Die letzten sonnigen Tage nutzten die SPD-OB-Kandidatin Patricia Steinberger und Fraktionsvorsitzende Anja König, um sich vor Ort von den beiden Vorsitzenden des Vereins Flusswelle Landshut Michael Amler und Björn Rautenberg zu informieren wie eine kleine Flusswelle in der Isar verwirklicht und genutzt werden kann.

„Eine Flusswelle auf der Isar war neben Hausboten bereits im Wahlkampf 2016 einer meiner Vorschläge, um die Isar belebbarer und für die BürgerInnen auch in der Freizeit nutzbarer zu machen.“, berichtet Patricia Steinberger. „Umso mehr freut es mich, dass sich nun junge Menschen zusammengefunden haben und durch konkrete Umsetzungsvorschläge und Kreativität zeigen wie diese Idee in die Tat umgesetzt werden kann.“ Amler und Rautenberg zeigen an der Einmündung des Hammerbachs in die Isar auf, dass durch kleinere Eingriffe mit natürlichen Mitteln eine entsprechende Welle erzeugt werden könnte.

„Es wäre ohne großen Aufwand umzusetzen und die Durchlässigkeit für Fische könnte gewährleistet werden, wenn zum Beispiel Steine versetzt angeordnet würden. Der Surf-Spass auf einer Welle wäre mit Sicherheit noch größer, die Welle dafür muss aber gar nicht groß sein.“ Dass es für einen solchen Freizeitsport begeisterte Fans gibt, zeigen München und Plattling und selbst in Landshut gibt es bereits einen festen Kreis an Nutzern. „Deshalb sagen wir: warum nicht auch in Landshut das Surfen auf einer Welle ermöglichen. Die SPD steht dem Vorhaben positiv gegenüber.“, betont Fraktionsvorsitzende Anja König.

 

Bildquelle: A. König