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KINDER BENÖTIGEN SCHWIMMUNTERRICHT VOR ORT — FREIE WÄHLER setzen sich für Sanierung kommunaler Schwimmbäder durch — CSU lenkt ein

Pressemitteilung

10.10.2017
FREIE WÄHLER setzen sich mit Forderung nach Sanierung kommunaler Schwimmbäder durch – CSU lenkt endlich ein   Hanisch: Kinder benötigen Schwimmunterricht vor Ort

Kommunale Schwimmbäder können bald auf neue Fördergelder hoffen. Dazu soll im Bayerischen Landtag eine Arbeitsgruppe zur Auslotung künftiger Fördermöglichkeiten eingerichtet werden. „Es ist erfreulich, dass die CSU nun endlich den Zusammenhang zwischen mangelnden Gelegenheiten zum Schwimmunterricht und der bei Kindern drastisch abnehmenden Schwimmkompetenzen erkannt hat“, stellt Joachim Hanisch, kommunalpolitischer Sprecher der FREIE WÄHLER Landtagsfraktion, fest.   Diese Erkenntnis habe seine Fraktion jedoch schon vor Langem gewonnen, betont der Abgeordnete. „Wir FREIE WÄHLER haben immer wieder gefordert, dass Schwimmbäder, deren Bau einst vom Staat bezuschusst worden ist, vor der Schließung bewahrt werden müssen.

Zuletzt haben wir im Juni dieses Jahres in einem Antrag gefordert, „In kommunalen Schwimmbädern nicht den Stöpsel ziehen! – Schulschwimmunterricht vor Ort fördern!“ Darin wurde die Staatsregierung aufgefordert, die Fördermöglichkeiten kommunaler Schulbaumaßnahmen zum Erhalt der schulisch genutzten Schwimmbäder neu zu konzipieren.   „Zum damaligen Zeitpunkt hat die CSU-Fraktion unseren Antrag klar abgelehnt und nicht im Interesse der Kommunen und Kinder entschieden, die diesen Schwimmunterricht vor Ort dringend benötigen. Wir werden daher im Landtag auch weiterhin dafür Sorge tragen, dass die Sanierung kommunaler Schwimmbäder im Freistaat massiv gefördert wird“, kündigt Hanisch an.