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JU: das letzte Halbjahr der Wahlperiode ist angebrochen

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Pressemitteilung 08/2014

der Jungen Union Landshut-Stadt

Landshut, 30. September 2014

Vorstandssitzung der Jungen Union Landshut-Stadt – Vorbereitungen für das letzte

Halbjahr der Wahlperiode

„Wir starten gestärkt ins letzte Halbjahr der Wahlperiode – die Junge Union Landshut-Stadt

war schon lange nicht mehr so gut wie heute!“ Mit diesen Worten eröffnete Vorsitzender

Thomas Haslinger die Vorstandssitzung der Jungen Union im „Börsencafé“.

Mit über 130 Mitglieder ist die Junge Union bayernweit unter den Top 3 der kreisfreien Städte

in puncto Mitgliederzahl und mit knapp 40 % Frauenanteil auch hier unter den Top 3. Platz

eins nimmt die JU Landshut-Stadt im Altersdurchschnitt aller Verbände in Bayern ein.

Sie stellt ein Mitglied im Landesausschuss und ein Mitglied im Deutschlandrat der Jungen

Union, zwei Mitglieder im Bezirksvorstand Niederbayern und drei Mitglieder im

Kreisvorstand der CSU Landshut. Bei der Kommunalwahl 2014 schaffte mit Maximilian

Götzer, Karina Habereder und Thomas Haslinger gleich drei JUler den Sprung in den

Landshuter Stadtrat.

„Ich glaube es ist genau der richtige Zeitpunkt, um den Vorsitz im Frühjahr 2015 in jüngere

Hände zu geben. Ich hatte acht wunderbare Jahre als Kreisvorsitzender der Jungen Union.

Aber man muss bereits jetzt an die Zukunft denken! Im Hinblick auf die Kommunalwahl

2020 soll sich ein neues ehrgeiziges und gutes Team formieren, dass uns drei dann im Stadtrat

verstärken kann“, äußerte Haslinger. Auf Landes- und Bundesebene will er der Jungen Union

aber erhalten bleiben.

Auch Karina Habereder wird im kommenden Frühjahr ihren stellvertretenden Kreisvorsitz aus

dem gleichen Grund niederlegen. „Mir macht die JU unglaublich Spass und ich werde auch

weiter mitarbeiten. Aber nicht mehr in der ersten Reihe. Wichtig ist für mich als junge

Stadträte jetzt, die Interessen unserer Generation im Stadtrat zu vertreten.“

Die Doppelbelastung gestaltet sich in der Tat nicht einfach stellt Maximilian Götzer fest: „Seit

ich Stadtrat bin stelle ich fest, dass ich nun vieles im Alltag aus einem völlig anderen

Blickwinkel betrachte. Mir wird jetzt bewusst, was für ein Aufwand es ist, eine Stadt von der

Größe Landshuts zu verwalten, zu gestalten und dafür zu sorgen, dass einfach alles gut läuft.“

Die Erfahrungen sind laut Götzer gleichwohl gut: „Ich konnte bislang nur positive

Erfahrungen gewinnen. Die Kolleginnen und Kollegen aller Fraktionen haben uns neue

beziehungsweise junge Stadträte herzlich willkommen geheißen und stets gute Ratschläge

gegeben.“

Auch das Thema OB-Wahlen wurde angesprochen. Thomas Haslinger äußerte sich dazu

folgendermaßen: „Es ehrt mich und macht mich auch stolz, dass mir von einigen zugetraut

wird, in diese Wahl zu gehen. Für mich hat aber zunächst der Abschluss der Doktorarbeit und

mein Berufseinstieg Anfang nächsten Jahres Prioriät. Natürlich kann ich mir vorstellen für ein

politisches Mandat jenseits des Stadtrates zu kandidieren, aber nicht 2016. Davor will ich

ausreichend Berufserfahrung in der freien Wirtschaft sammeln und finanziell von der völlig

Politik unabhängig sein. Selbstverständich aber kann sich der CSU-Kandidat auf die volle

Unterstützung der Jungen Union verlassen.“

Für die kommenden Monate hat die Junge Union noch mehrere politsche Veranstaltungen wie

einen Vortrag über die Atomkraft, eine Podiumsdikussion über das Frauen- und Familienbild

der heutigen Zeit, eine Klausurtagung und natürlich das alljährliche Starkbierfest geplant.

 




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