Home Allgemein IG Metall spendet bei Mitarbeiterbefragung im BMW-Werk Landshut

IG Metall spendet bei Mitarbeiterbefragung im BMW-Werk Landshut

Robert Grashei, Erster Bevollmächtigter der IG Metall Landshut überreicht zusammen mit Bernhard Ebner, Vorsitzender der Vertrauensleute den Scheck an Kunibert Herzing, Vorsitzender im Hospizverein Landshut. Unterstützt von Hannelore Haage, Hospizbegleiterin und Vertrauensfrau, sowie dem Betriebsratvorsitzenden Willibald Löw.

Um die Ansprüche und Bedürfnisse der Beschäftigten in Bezug auf die sich immer schneller änderte Arbeitswelt zu erfahren, führte die IG Metall im BMW Werk Landshut eine Mitarbeiterbefragung durch. Für jeden abgegebenen Fragebogen spendete die IG Metall einen Euro an eine gemeinnützige Organisation, um so die Motivation der Mitarbeiter zur Teilnahme an der Befragung zu erhöhen. Dass dies wohl gelungen ist zeigte sich bei der Spendenübergabe an den Hospizverein Landshut. Einstimmig fiel das Votum des BMW-Betriebsrates auf den Hospizverein Landshut als Spendenempfänger und so war neben den Verantwortlichen von IG Metall Landshut und dem Betriebsrat von BMW Landshut auch Kunibert Herzing, Vorsitzender im Hospizverein Landshut hocherfreut über die hohe Beteiligung. Stolz präsentierten Bernhard Ebner, Vorsitzender der Vertrauensleute und Willibald Löw, Vorsitzender des Betriebsrats im Rahmen einer Sitzung der Vertrauensleute im BMW Werk die Zahlen der Umfrage. Bei der Summe von € 1.725,- hatten sie auch allen Grund dazu. Herzing berichtete bei dieser Gelegenheit über die vielfältigen Angebote des Hospizvereins und sicherte zu, das gespendete Geld für die weitere Ausbildung von ehrenamtlichen Trauerbegleiterinnen zu verwenden. Die Arbeit des Hospizvereins Landshut selbst hatte bereits Hannelore Haage den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern von BMW im Rahmen der Befragung vorstellen können. Selbst Hospizbegleiterin und Vertrauensfrau der IG Metall sieht sie durchaus parallelen beider Institutionen: „Mit der Hospizarbeit möchte ich dazu beitragen, ein menschenwürdiges Umfeld zu schaffen, in dem es uns gelingt, den kranken, sterbenden und den trauernden Menschen das Gefühl zu geben, dass sie bis zuletzt wertvolle Mitglieder der Menschengemeinschaft sind.“