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Haberberger räumt unwahre Tatsachenbehauptung ein!

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Unterlassungserklärung Haberberger LZ vom 27. 11

Nun liegt Sie vor, die strafbewehrte Unterlassungserklärung des Herrn Konrad Haberberger aus Pfeffenhausen im Original!

Damit ist eingestanden, dass der Inhalt des Leserbriefes vom 17. Oktober 2012 bezüglich der Person des Stadtrates Rudolf Schnur unwahre Tatsachenbehauptungen enthielt.

Damit ist dem Recht genüge getan. Fakt ist aber, dass eine Verleumdung oder üble Nachrede immer negative Spuren im Gedächtnis der Menschen hinterlässt. Daher sind solche Taten ebenso nicht mehr vollständig wiedergut zu machen. Es gilt daher stets, die Täter baldmöglichst zu stellen und  ihnen die Lust am Lügen zu nehmen.

Bislang ungeklärt bleibt die Frage, wieso die Landshuter Zeitung, wider besseren Wissens (Redakteur Siegfried Rüdenauer war persönlich bei der Bürgerversammlung anwesend) solche unwahre Tatssachenbehauptungen an Tausende von Personen heranträgt?

„Wer wider besseres Wissen in Beziehung auf einen anderen eine unwahre Tatsache behauptet oder verbreitet, welche denselben verächtlich zu machen oder in der öffentlichen Meinung herabzuwürdigen oder dessen Kredit zu gefährden geeignet ist, wird mit Freiheitsstrafe bis zu zwei Jahren oder mit Geldstrafe und, wenn die Tat öffentlich, in einer Versammlung oder durch Verbreiten von Schriften (§ 11 Abs. 3) begangen ist, mit Freiheitsstrafe bis zu fünf Jahren oder mit Geldstrafe bestraft.“ § 187 Strafgesetzbuch (StGB)

Lesen Sie dazu auch: “Lügt der Alt-DKPler Haberberger?” und “Pfeffenhausen, Haberberger und die Wahrheit”

 

 

 




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