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GEMEINSAM FÜR DEN ERNSTFALL GEÜBT — Katastrophenschutz des Landkreises und BW-Kreisverbindungskommando spielten Szenarien durch

Gemeinsam für den Ernstfall geübt

Führungsgruppe Katastrophenschutz des Landkreises spielte mit Bundeswehr-Kreisverbindungskommando unter Leitung des Regionalstabes OST in Bogen realistische Szenarien durch

 

Waldbrand im Landkreis Landshut: Diesen fiktiven Katastrophenfall haben die Mitglieder der Führungsgruppe Katastrophenschutz (FüGK) des Landratsamtes Landshut am Wochenende zusammen mit dem Kreisverbindungskommando Landkreis Landshut der Bundeswehr im Rahmen der Zivil- Militärischen Zusammenarbeit (ZMZ) geübt.

 

Das Erstellen von Lagekarten, die Protokollierung des Einsatzes, Bürgerinformation und Warnung der Bevölkerung, Lagebesprechungen, die Koordinierung der Kommunikation der beteiligten Stellen mit Unterstützung durch Einsatzkräfte der Bundeswehr – all diese Punkte wurden realitätsnah geprobt, um für den Ernstfall gerüstet zu sein.

 

Ziel dieser Übung war es, die internen Abläufe zu überprüfen und abzustimmen und bei Bedarf zu optimieren. Auch die Mitglieder des Kreisverbindungskommandos unter Leitung von Oberstleutnant Wiesend nutzten diese Möglichkeit, ihre Strukturen zu testen, um im Ernstfall mit allen Mitteln unterstützen zu können.