Home Allgemein FüGK-Mitglied zum Major befördert.

FüGK-Mitglied zum Major befördert.

PRESSEMITTEILUNG
Mit dieser Überraschung hatte Hauptmann Konrad Kaltenbacher (Mitte) am Dienstag nicht gerechnet. Im Anschluss an die wöchentliche Lagebesprechung der Führungsgruppe Katastrophenschutz (FüGK) gemeinsam mit Bürgermeister Dr. Thomas Haslinger (Sechster von links), der Teil des FÜGK-Teams ist und Oberbürgermeister Alexander Putz vertreten hat, wurde dem Soldaten und Mitglied der FüGK eine ganz besondere Ehre zuteil: die Beförderung zum Major. Auf dem Vorplatz der Hauptfeuerwache erwarteten ihn bereits seine Bundeswehr-Kameraden mit Oberstleutnant Thorsten Klapp (Achter von rechts) und Oberstleutnant Claus Schorn (Zweiter von links) an der Spitze, um dem Soldaten im Rahmen eines offiziellen Aktes den höheren Dienstgrad zu verleihen.
Für Kaltenbacher, der im Rahmen seiner Soldatenlaufbahn aufgrund seiner herausragenden Leistungen schon so manch Ernennungsurkunde erhielt, dürfte diese Ernennung wohl eine ganz besondere gewesen sein: Seine Tochter Lisa (Sechste von rechts), ebenfalls Soldatin, durfte ihm, nebst Klapp und Schorn, das Dienstgrad-Abzeichen beziehungsweise die Schulterklappen-Schlaufen an der Uniform aufschieben. Salutierend bezeugten die Bundeswehr-Kameraden ihre Ehrenbekundung – gefolgt von einem lauten „Panzer Hurra“, dem offiziellen Schlachtruf der Panzertruppe.
Bürgermeister Dr. Thomas Haslinger – selbst Major der Reserve – gratulierte Kaltenbacher im Namen der Stadt zur Beförderung und zollte der Bundeswehr seine Wertschätzung, die im Rahmen der zivil-militärischen Zusammenarbeit mit den Katastrophenschutzbehörden eine wichtige Rolle einnehme. Als „Staatsbürger in Uniform“, wie Haslinger die Soldaten bezeichnete, würden sie nicht nur pflichtbewusst ihr Amt ausführen, sondern auch als Bürger in besonderem Maße gesellschaftliche Verantwortung wahrnehmen. Darüber hinaus nutzte er die Gelegenheit, auch die gesamte FüGK-Mannschaft für ihr unermüdliches Engagement zu würdigen. Dem beförderten Soldaten überreichte Haslinger als Zeichen der Anerkennung ein kleines Präsent.

Foto: Stadt Landshut