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FREUNDESKREIS STADTMUSEUM KOMPLETTIERT VERSPRECHEN — Stellt erneut 600.000 Euro in Aussicht

 

PRESSEMITTEILUNG 14.10.2016

 

Freundeskreis Stadtmuseum komplettiert Versprechen und stellt erneut 600.000 Euro in Aussicht

 

Überaus erfreulichen Besuch hat heute Oberbürgermeister Hans Rampf im Rathaus empfangen:

 

Der Vorstand des „Freundeskreis Stadtmuseum Landshut e.V.” mit Prof. Dr. Gernot Authenrieth (Erster Vorsitzender), Jürgen Siegel (Zweiter Vorsitzender), Georg Merk (Schatzmeister) und Anke Humpeneder-Graf (Schriftführerin) haben dem Rathauschef sowie Stadtdirektor Andreas Bohmeyer und dem Leiter der Städtischen Museen, Dr. Franz Niehoff, vereinbarungsgemäß die dritte große Spende in Höhe von 100.000 Euro für den ersten Bauabschnitt des „LANDSHUTmuseums” im Franziskanerkloster überreicht. Und dem nicht genug, darüber hinaus stellte der Freundeskreis erneut eine weitere Spende in Höhe von über einer halben Million für den zweiten Bauabschnitt in Aussicht.

Bekanntlich hatte der Freundeskreis mit der Stadt die Vereinbarung getroffen, insgesamt 600.000 Euro als bürgerschaftliches Engagement für den ersten Bauabschnitt zur Sanierung des Franziskanerklosters zur Verfügung zu stellen. Bereits 550.000 Euro akquirierte der Verein durch verschiedene Aktivitäten; mit dieser dritten Spende in Höhe von 100.000 Euro sind nun die zugesagten 600.000 Euro komplett sowie weitere 50.000 Euro als Planungszuschuss übergeben worden.

„Eine unglaublich vorbildliche Leistung, die wir so in Landshut noch nie hatten”, hob Oberbürgermeister das Engagement des Freundeskreises hervor: „Wir freuen uns sehr. Es ist ein riesen Schritt nach vorne.” Dem lobenswerten Einsatz des Freundeskreises sei es zu verdanken, ergänzte Rampf, dass der Stadtrat die Sanierung auch mitgetragen habe. „Ohne dieses herausragende außerordentliche Bürgerengagement wäre dies nicht möglich gewesen. Herzlichen Dank dafür.” In dasselbe Horn stieß auch Dr. Gernot Authenrieth, der sich bei der Stadt für die „zuverlässige Begleitung” bedankte. „Es ist ein toller Tag. Wir haben Grund uns zu freuen”, betonte er. Gleichzeitig äußerte er ein „großes Anliegen” an die Stadtspitze: Er bat darum, nochmals im Stadtrat zu bekräftigen, dass der Freundeskreis mit dieser Spende in Höhe von insgesamt 650.000 Euro – unter Berücksichtigung des Förderungssatzes – die Finanzierungslücke geschlossen habe.

Darüber hinaus bekundete der Schatzmeister Georg Merk bezüglich des notwendigen zweiten Bauabschnittes eine neue Willenserklärung mit einer erneuten Spende in Höhe von 600.000 Euro, was bei Rampf, Bohmeyer und Niehoff für große Freude sorgte. Gleichzeitig wurde jedoch auch betont, dass dem Freundeskreis sehr daran gelegen ist, dass möglichst bald mit dem zweiten Bauabschnitt begonnen wird. So groß die Freude über die Spende auf Seiten der Stadtspitze auch war, so mussten Rampf und Bohmeyer angesichts der knappen Haushaltsmittel und der anstehenden umfänglichen Schulbauten zu bedenken geben, dass eine Finanzierung schwierig umzusetzen sei und letztlich der Stadtrat darüber entscheiden müsse. Der „Freundeskreis Stadtmuseum” hatte auch hierfür die passende Lösung parat und zeigte damit einmal mehr, wie sehr ihnen die Umsetzung des „LANDSHUTmuseums” für die Bürger und die Sanierung der historischen Bausubstanz des Franziskanerklosters am Herzen liegt: Wie Merk zusagte, könne ein großer Teil der Summe bereits im kommenden Jahr zur Verfügung gestellt werden.

Bildunterschrift:

650.000 Euro hat der Freundeskreis Stadtmuseum bereits für den ersten Bauabschnitt gespendet. Mit einer neuen Willenserklärung bezüglich des zweiten Bauabschnitts in Höhe von erneut 600.000 Euro verlängert der Freundeskreis sein bisheriges bürgerschaftliches Engagement auf eindrucksvolle Art.

(von links) Der Leiter der Städtischen Museen, Dr. Franz Niehoff, der Zweite Vorsitzende des „Freundeskreis Stadtmuseum”, Jürgen Siegel, Stadtdirektor Andreas Bohmeyer, Oberbürgermeister Hans Rampf, Schatzmeister Georg Merk, der Erste Vorsitzende Dr. Gernot Authenrieth und Schriftführerin Anke Humpenender-Graf.

 

 

 

-hjl-