Home Allgemein FREUNDESKREIS DER HOCHSCHULE LANDSHUT BEDANKT SICH BEI SPENDERN

FREUNDESKREIS DER HOCHSCHULE LANDSHUT BEDANKT SICH BEI SPENDERN

Bildtext: Stadtrat Ludwig Zellner und Hochschulpräsident Prof. Dr. Karl Stoffel sprachen bei einem offiziellen Termin an der Hochschule ihren Dank aus.

 

Jeder Euro fließt direkt an die Hochschule

 

Freundeskreis der Hochschule Landshut bedankt sich bei 13 Institutionen, Firmen, Unternehmen und Kommunen, die Beträge in Höhe von bis zu 1000 Euro gespendet haben.

 

Der gemeinnützige Verein hat sich zum Ziel gesetzt, die Hochschule Landshut ideell und materiell zu unterstützen. Dabei sollen, gerade in den Bereichen, für die im Hochschulhaushalt keine oder zu wenig Gelder zur Verfügung stehen, finanzielle Hilfen gewährt werden. Der Freundeskreis unterstützt zudem vielfältige Aktivitäten der Hochschule, von Veranstaltungen wie beispielsweise der Landshuter Gründernacht bis hin zu Überraschungspaketen für Hochschulangehörige, die Nachwuchs erwarten.

Rund 20.000 Euro kann der Freundeskreis der Hochschule jedes Jahr zur Verfügung stellen. Möglich ist das vor allem durch die vielen Spenden von Firmen, Unternehmen, Institutionen oder Kommunen. Diesen drückten Freundeskreisvorsitzender Zellner und Stadtrat Dr. Ludwig Hochschulpräsident Prof. Dr. Karl Stoffel bei einem offiziellen Termin an der Hochschule ihren Dank aus.

„Viele Veranstaltungen sind nur durch Ihre Spendengelder möglich“, betonte Stoffel. „Deshalb ist Ihre Unterstützung für die Hochschule auch von enormer Bedeutung.“ Zellner ergänzte: „Sie leisten einen wichtigen Beitrag, um der Hochschule ihren Auftrag der Bildung und Lehre auch über die Unterstützung des Freistaats hinaus, zu ermöglichen.“

Insgesamt rund 6.500 Euro spendeten dieses Jahr: ebm-papst Landshut GmbH, Erlus AG, Flottweg SE, Handwerkskammer Niederbayern-Oberpfalz, HA-BE Gehäusebau GmbH, Landkreis Landshut, Leipfinger Bader KG, Sehlhoff GmbH, Stadt Landshut, Stadt Passau, Mediengruppe Straubinger Tagblatt/Landshuter Zeitung, VR-Bank Landshut eG.

 

Fotos: h.j.lodermeier

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