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“ES WAR DIE NACHTIGALL” — Lesung und Konzert mit Robert Josef Bartl

Pressemitteilung

 

„Es war die Nachtigall…“

 

Lesung und Konzert mit Robert Joseph Bartl

Und dem Duo Christian Mattick und Thomas Etschmann

 

 

Sonntag, 16. Oktober 2016

17 Uhr

Eintritt 12 Euro, ermäßigt 8 Euro

Wir bitten um Anmeldung.

 

 

Die wohl bekannteste Liebesgeschichte der Welt, Shakespeares Tragödie „Romeo und Julia“, hat Komponisten seit ihrer Entstehung inspiriert. Rund um den äußerst bildhaften „Romeo und Julia – Zyklus“ des amerikanischen, zeitgenössischen Komponisten Ned Rorem erklingen Werke der Shakespeare Zeit, des Frühbarock und die an alter italienischer Musik orientierte Sonatine des Italieners Mario Castelnuovo-Tedesco. Als literarische Entsprechung liest Robert Bartl die bezugnehmenden Textpassagen aus „Romeo und Julia“ sowie Sonette von Shakespeare.

Ein Konzert das mit Ferne und gleichzeitiger Nähe der Shakespearschen Welt spielt.

 

 

Christian Mattick, Flöte, studierte in München bei Prof. Paul Meisen. Er ist Mitglied im Bayerischen Kammerorchester und Mitbegründer des Ensembles Cassander – Musik des 20. Jahrhunderts München. Fernsehauftritte bei ZDF, BR, ARD, Rundfunkaufnahmen für den Bayerischen Rundfunk, SWR, Hessischer Rundfunk und Radio Bremen sowie mehrere Platten/CD-Einspielungen.

2011 erhielt er den Preis „Kinder zum Olymp” der Kulturstiftung der Länder; 2008 den Musikförderpreis der Stadt München und 2009 den Preis „Inventio” des Deutschen Musikrates. Neben seiner solistischen Tätigkeit hat Christian Mattick zusammen mit anderen Münchner Musikern die Initiative „Musik zum Anfassen” ins Leben gerufen, die Kinder und Jugendliche auf undogmatische Weise an aktives Musikerleben heranführt.

Thomas Etschmann, Gitarre, geboren in München, studierte Gitarre bei Eliot Fisk am Mozarteum Salzburg. Sein Interesse gilt neben der klassischen Musik auch dem Jazz (Tourneen u.a. mit Mal Waldron) und der alten Musik. Er ist mehrfacher Preisträger internationaler Wettbewerbe (Radio France-Paris, Seto Ohashi-Japan, Mauro Giuliani-Italien). In der Fachwelt machte er sich einen Namen durch seine Interpretationen zeitgenössischer Gitarrenmusik genauso wie durch seine musikalischen Grenzgänge zwischen Folklore, Jazz und Klassik. Er wirkte u.a. bei der Münchner Biennale unter der Leitung von Hans Werner Henze mit und wurde wiederholt als Solist auf Konzertreisen nach Japan eingeladen.

 

Robert Joseph Bartl wurde 1973 in Garmisch-Partenkirchen geboren. Nach Studien in Kunstgeschichte in Perugia (Italien) und Germanistik in München wurde er 1996 am Max-Reinhardt-Seminar in Wien aufgenommen. Er lernte dort unter anderem bei Klaus Maria Brandauer und Samy Molcho.

Bereits während des Studiums stand er in Wien, Hamburg und in der Schweiz auf der Theaterbühne. 1998 erhielt er den Max-Reinhardt-Preis und war 1999 als Achill in Heinrich von Kleists “Penthesilea” bei den Wiener Festwochen unter der Regie von Ute Rauwald zu sehen.

 

 

 

-hjl-