Home Bürgerbriefe Eroberer-Moscheen in Deutschland?

Eroberer-Moscheen in Deutschland?

0 1772

„Eroberer-Moscheen“: Türken feiern in Deutschland implizit

Christenabschlachtung

Im heutigen Deutschland wird von den moslemischen türkischen Einwanderern als Zeichen ihrer Ablehnung der Eingliederung eine Vielzahl von Moscheen auf deutschen Boden als „Eroberer“-Moschee (Fatih-Moschee) bezeichnet, so in Augsburg, Berlin, Bielefeld, Bocholt, Bremerhaven,, Bremen, Düren, Dietzenbach, Duisburg, Düsseldorf, Essen, Esslinge, Elsenfeld, Flensburg, Hamm, Heilbronn, Herford, Herzberg, Karlsruhe, Kiel, Köln, Krefeld, Lörrach, Lübeck, Lünen, Mannheim, Marl, Memmingen, Meschede, Mühlheim an der Ruhr, Neumünster, Nürnberg, Oberderdingen, Pforzheim, Pleidelsheim, Remscheid, Schüttord, Sinsheim, Spaichingen, Speyer, Stadtallendorf, Steinbach, Stuttgart, Unterschleißheim, Werdohl, Werl, Wülfrath, Witten oder Wuppertal (Aufzählung durch die empfehlenswerte Internetseite „Kopten ohne Grenzen“)

Mehmet II war ein Eroberer (fatih), der wie wir in dieser Heiligsprechung erkennen müssen, wahrlich über Leichen, u. a. auch über christliche Leichen ging. Nach ihm sind hier in Deutschland viele Moscheen benannt, welches zeigt, dass der Islam noch heute genauso denkt wie der Namensgeber. Muslime verehren wie selbstverstänldlich einen Mörder, der aus relgiösen Gründen heraus korangemäß Christen und ander Menschen mordete. Das alles scheinen wir hier im Westen völlig vergessen zu haben. Wie groß wäre das Geschrei, wenn auch nur ein christliches Gotteshaus “Erobererkirche” genannt werden würde. Das zeigt aber auch, dass die Moschee eine ganz andere Bedeutung hat als die Kirche. In der Moschee wurden Kriege durch Mohammed selbst vorbereitet. Es wurden dort Waffen gelagert.