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EINE GESUNDE KÜCHE FÜR EIN GESUNDES HERZ — Dr. Frank Schütze informiert über mediterrane Küche und richtige Bewegung

Pressemitteilung

 

Eine gesunde Küche für ein gesundes Herz

Dr. Frank Schütze informiert über mediterrane Küche und richtige Bewegung

 

Mehr Fisch und weniger Fleisch, Kräuter und Gewürze statt viel Salz und Olivenöl anstelle von Butter: Das sind nur einige Bausteine der mediterranen Küche. „Diese ist besonders gut für unser Herz“, erklärt Dr. Frank Schütze, Oberarzt der Medizinischen Klinik II. Beim Herzabend am Freitag, 18. November, wird er ausführlich auf herzgesunde Ernährung eingehen und den Besucher viele praktische Tipps an die Hand geben.

­Die mediterrane Küche stärkt das Herz: Wie das genau geht, erklärt Dr. Frank Schütze, Oberarzt der Medizinischen Klinik II, beim Herzabend am Freitag. Foto: Klinikum Landshut

Leicht, frisch und abwechslungsreich: Die mediterrane Küche ist reich an Ballaststoffen, ungesättigten Fettsäuren und Omega 3-Fettsäuren. „Das stärkt das Herz und beugt vielen Krankheiten vor“, so Oberarzt Dr. Frank Schütze. Dieser Zusammenhang ist in zahlreichen medizinischen Studien bewiesen. So sind die Menschen in Südeuropa weitaus seltener betroffen von Bluthochdruck, Herz-Kreislauf-Erkrankungen und Übergewicht. „Der entscheidende Punkt ist, sich ausgewogen zu ernähren“, sagt Dr. Schütze. Dazu gehören unter anderem viel frisches Gemüse, Salat und Obst und ein hoher Anteil an komplexen Kohlenhydraten. Worin diese enthalten sind, wird Dr. Schütze beim Herzabend am Freitag, 18. November, erläutern. Im Rahmen des Herzabends hält er einen der fünf Vorträge am Klinikum Landshut. Es gibt auch ein kleines Kochbuch zum Mitnehmen mit vielen herzgesunden Rezepten zum Nachkochen. Im Vorfeld verrät Dr. Schütze schon mal, worauf man öfter mal verzichten sollte: Chips, Kuchen, viel Zucker und Kochsalz.

Zu einem gesunden Herzen gehört auch sportliche Betätigung. „Dabei gilt: Jeder so viel wie er kann“, so Dr. Schütze. Älteren Menschen rät er, viel draußen in der Natur spazieren zu gehen. Jüngere könnten joggen, schwimmen, Rad fahren – „mindestens drei bis vier Mal pro Woche, für jeweils mindestens 30 bis 45 Minuten.“ Auch in Landshut gebe es eigene Herzsportgruppen mit speziell ausgebildeten Trainern. „Man kann beispielsweise nach abgeschlossener Anschlussheilbehandlung vorsichtig wieder anfangen und sich Schritt für Schritt verbessern.“

Beim Herzabend am Freitag widmen sich auch die anderen Vorträge der Frage, wie man sein Herz langfristig stärken kann – unter anderem mit einem erfolgreichen Stressmanagement. Das Ärzteteam der Medizinischen Klinik II informiert außerdem über Herzrhythmusstörungen, Bluthochdruck und das gefährliche Duo Diabetes mellitus und Herzerkrankung. Die Vorträge dauern jeweils ca. 20 Minuten, im Anschluss haben die Besucher die Möglichkeit, den Referenten Fragen zu stellen. Beginn ist um 17 Uhr in der Glasdachhalle des Klinikums Landshut, der Herzabend dauert bis 19 Uhr. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich.

 

 

 

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