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Einbruchsschutz zahlt sich aus

Der DStGB ist Kooperationspartner des Deutschen Forums für Kriminalprävention (DFK) bei dem Vorhaben, ein gemeinsam erarbeitetes Faltblatt „Einbruchschutz zahlt sich aus“ zu verbreiten. Es könnte gut in kommunalen Ämtern mit Bürgerverkehr ausgelegt werden, um zur Eigenvorsorge der Bevölkerung anzuregen und auf die staatlichen Fördermaßnahmen für Private bei baulichen Maßnahmen zur Einbruchsprävention hinzuweisen.

Druckexemplare des Faltblatts „Einbruchschutz zahlt sich aus“ können bestellt werden unter publikationen@bundesregierung.de (Faltblatt ist Art.-Nr. BMI15008) oder über Publikationsversand der Bundesregierung, Postfach 48 10 09, 18132 Rostock bzw. über Tel.:1030 182722721 / Fax: 030 18102722721 / Gebärdentelefon: gebaerdentelefon@sip.bundesregierung.de 

Wesentliche Inhalte des Faltblatts sind eine

•    einleitende Sensibilisierung der Bevölkerung (Kriminalstatistik / Folgen für Opfer / Nutzen der Eigenvorsorge durch Einbau von Sicherheitstechnik, sicherheitsbewusstes Verhalten und Aufmerksamkeit im Wohnumfeld),

•    Information zu den staatlichen Fördermaßnahmen für Private bei baulichen Maßnahmen zur Einbruchsprävention (Förderprogramme der KfW: wer kann sie beantragen? / wie und was wird gefördert? / Finanzanreize außerhalb der Förderprogramme),

•    Info, wo es weiterführende Informationen gibt (Überblick gibtwww.kriminalpraevention.de/einbruchschutz.html / das Sicherheitsportal der Polizei www.k-einbruch.de , eine Initiative, bei der der DStGB ebenfalls Partner ist / Hinweis auf den „Tag des Einbruchschutzes“ an jedem letzten Sonntag im Oktober).

Die Kriminalstatistik verzeichnete für 2013 149.500 Wohnungseinbrüche mit einem Schaden von 430 Millionen Euro. Die Aufklärungsquote liegt durchschnittlich bei nur 15 Prozent. Die Zahl der Einbrüche steigt seit Jahren, wie folgende Grafik zeigt: