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“EIN BAU OHNE EINHAUSUNG WÄRE UNVERANTWORTLICH” — Landrat Dreier bekräftigt seine Forderung, die B15n bei Ohu abzudecken

„Ein Bau ohne Einhausung wäre unverantwortlich“

Landrat Dreier bekräftigt seine Forderung, die B15neu bei Ohu abzudecken

 

Landrat Peter Dreier hat sich im Bundesverkehrsministerium erneut für eine Einhausung der B15neu am Essenbacher Ortsteil Ohu eingesetzt. In einem Schreiben an Bundesminister Alexander Dobrindt fordert Dreier, dass lediglich die Einhausung der neuen Bundesstraße mit Deckel in diesem Bereich für die Bürgerinnen und Bürger in Frage käme und unterstützt damit eine entsprechende Resolution des Marktgemeinderates. Bereits im Oktober 2016 hatte sich Dreier gemeinsam mit dem damaligen Landshuter Oberbürgermeister Hans Rampf mit dieser Forderung an den Bundesverkehrsminister gewandt.

 

„Zudem hat das Bundesverkehrsministerium unter Minister Wolfgang Tiefensee bereits vor knapp zehn Jahren auf Anfrage von Abgeordneten der Bundestagsfraktion von Bündnis ‘90/Die Grünen die Einhausung der B15neu bei Ohu bestätigt. Deshalb appelliere ich an den Bundesverkehrsminister, an den Versprechen seines Ministeriums festzuhalten und zum Schutz der Bevölkerung die Einhausung in den weiteren Planungen sämtlicher Trassenverläufe fest zu verankern“, erklärt Dreier.

 

Vor allem die Bewohner der bestehenden Siedlung nahe des geplanten Kreuzungsbereiches der A92 mit der B15neu müssen nach Meinung des Landrates besonders geschützt werden: „Der Markt Essenbach, und insbesondere die Bürgerinnen und Bürger von Ohu, sind bereits jetzt extrem belastet – ohne eine Einhausung würde hier noch bei weitem mehr Verkehrslärm entstehen.“

 

Foto: Ing.- Büro Putz