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Dr. Gambke und die B 15 neu

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Zum Leserbrief von Herrn Dr. Thomas Gambke vom 24.08.2013
“Totes Pferd mit Namen B 15 neu”

Der Leserbriefschreiber behauptet, dass die B 15 neu (er meint damit wohl die Weiterführung zwischen der A 92 und Geisenhausen) aus finanziellen Gründen in den nächsten 30 Jahren nicht zu realisieren sei.
Dazu ist anzumerken, dass die Finanzierung der B 15 neu schon viel weiter sein könnte, wenn diese nicht unter einer Rot-Grünen Bundesregierung aus dem vordringlichen Bedarf genommen worden wäre.
Sollte die kommende Bundesregierung wieder mehrheitlich von CDU/CSU besetzt sein, ist davon auszugehen, dass bei der Neufestlegung des Bundesverkehrswegeplanes im Jahre 2015 die B 15 neu in dem genannte Abschnitt der nötige Vorrang eingeräumt wird.
Fakt ist, dass von mindestens vier Repräsentanten der Grünen (Frau Floegel, Frau Steinberger, Herr Dr. Gambke und Herr Dr, Hofreiter) in den vergangenen Wochen in der LZ die B 15 neu abgelehnt haben und dafür eine Ortsumgehung vorschlagen, die von einer Stadtratsmehrheit mehrfach und von der Gemeinde Ergolding im November 2012 einstimmig abgelehnt wurde.

Um im Bild von Herrn Dr. Gambke zu bleiben stellt sich die Frage, wer das Pferd B 15 neu tot reden will oder dem Wähler ein bereits totes Pferd (Ostumgehung) verkaufen möchte.

 

Zum Leserbrief von Dr. Thomas Gambke, MdB vom 24.08.2013 „Totes Pferd mit dem

Namen B15 neu“

Grüne Doppelzüngigkeit

Der Leserbriefschreiber Dr. Thomas Gambke behauptet, dass die B 15 neu (er meint damit wohl

die Weiterführung zwischen der A 92 und Geisenhausen) aus finanziellen Gründen in den nächsten

30 Jahren nicht zu realisieren sei.

Dazu ist anzumerken, dass die Finanzierung der B 15 neu schon viel weiter sein könnte, wenn diese

nicht unter einer Rot-Grünen Bundesregierung aus dem vordringlichen Bedarf genommen worden

wäre.

Sollte die kommende Bundesregierung wieder mehrheitlich von CDU/CSU besetzt sein, ist hoffentlich

davon auszugehen, dass bei der Neufestlegung des Bundesverkehrswegeplanes im Jahre

2015 die B 15 neu in dem genannte Abschnitt der nötige Vorrang eingeräumt wird. Diese Straße

benötigen wir für Stadt und Landkreis Landshut dringend, sowohl um die Infrastruktur zu entlasten

als auch um den Wirtschaftsstandort zu stärken.

Wir werden auch in Zukunft auf Autos und Schwerlastverkehr angewiesen sein. In einer Region

wie Landshut bietet der ÖPNV keine adäquate Alternative. Alle anderen Behauptungen sind ideologische

grüne Träumereien. Gerade als Mann aus der Wirtschaft sollte das Herr Dr. Gambke wissen.

Er sollte als Volksvertreter die Interessen unserer Heimat offensiv durchsetzen und ihnen

nicht mit seiner Blockadepolitik schaden.

Fakt ist außerdem, dass von mindestens vier Repräsentanten der Grünen (Frau Floegel, Frau

Steinberger, Herr Dr. Gambke und Herr Dr, Hofreiter) in den vergangenen Wochen in der Landshuter

Zeitung die B 15 neu eindeutig abgelehnt und dafür eine Ortsumgehung vorschlagen wurde, die

eine Stadtratsmehrheit in Landshut mehrfach und die Gemeinde Ergolding im November 2012 einstimmig

abgeschmetterte.

Um in der Bildersprache von Herrn Dr. Gambke zu bleiben: Die Grünen reden das für die Region

wichtige Zugpferd B 15 neu aus völlig unerklärlichen Gründen tot und machen dem Wähler dafür

ein bereits gestorbenes Pferd (Ostumgehung) schmackhaft.

Thomas Haslinger

Stellvertretender Vorsitzender der CSU Landshut – Stadt

Vorsitzender der Jungen Union Landshut – Stadt

Bundestagslistenkandidat

Ludmillastraße 33

84034 Landshut