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Die Regionalliga 2022/2023

Baskets Vilsbiburg sind heiß auf den Saisonstart

Endlich wieder Live-Basketball in der Vilsbiburger Ballsporthalle. Am 08. Oktober starten die Baskets Vilsbiburg mit dem Heimspiel gegen die Haching Baskets in die Regionalligasaison 2022/2023.

Der Spielmodus und die Ligeneinteilung bleiben im Vergleich zur letzten Saison unverändert. In der Hauptrunde wird die Liga in zwei regionale Gruppen geteilt. Durch den Rückzug des FC Bayern München gehen im Süden sieben Teams an den Start, im Norden acht. Danach spielen die Teams, die in der Nord- bzw. Süd-Gruppe jeweils auf den Plätzen eins bis vier liegen, um den Aufstieg. Derweilen kämpfen die Clubs auf den Rängen fünf bis sieben/acht um den Klassenerhalt.

Die Baskets treffen in der Hauptrunde in der Süd-Staffel auf Treuchtlingen, Rosenheim, Unterhaching, Ansbach, Nördlingen und den MTSV Schwabing. Insgesamt erwarten die Baskets Verantwortlichen wie bereits in den vergangenen Jahren eine sehr ausgeglichene Liga. Zwei Teams stehen bei Coach Kreutzr im Hinblick auf das Erreichen der Playoffs aber ganz oben: „Treuchtlingen und Nördlingen sind in meinen Augen mit die stärksten Teams in der Süd-Staffel. Wer in die Playoffs will muss an den beiden vorbei.“ 

Der TSV Nördlingen ist als Aufsteiger aus der 2. Regionalliga zwar neu in der Liga, aber alles andere als ein gewöhnlicher Aufsteiger.  Die „Rieser“ können auf eine lange Bundesligageschichte in der ProB, ProA und sogar der 1. Liga zurückblicken. 2017 verpasste man den Klassenerhalt in der ProB und entschied sich, ab der Saison 2017/18 als TSV 1861 Nördlingen in der zweiten Regionalliga SüdOst anzutreten und einen Neuaufbau zu wagen. Mit dem ProA-erfahrenen Kapitän Josef Eichler und den beiden Leistungsträger Scottie Stone und Filip Kamenov ging man letzte Saison mit drei Profis an den Start und sicherte sich souverän die Meisterschaft. Auf diese drei Säulen kann Coach Mohammed Hajjar auch eine Etage höher zählen. Zudem verpflichtete man mit Silvio Mendes Mateus und Andrej Vasylenko zwei weitere interessante Spieler.

Nach Nördlingen dürfte auch Treuchtlingen ein heißer Kandidat für das Erreichen der Playoffs sein. In der vergangenen Spielzeit verpasste man diese, trotz der Ausfälle der Leistungsträger Luca Wörrlein und Kapitän Stefan Schmoll, nur knapp.

„Die Plätze 3-6 sind aus meiner Sicht aber komplett offen. An einem guten Tag kann in der Liga jeder jeden schlagen“, blickt Coach Kreutzer voller Vorfreude auf die anstehende Saison: „Mit der Vorbereitung bin ich sehr zufrieden. Anders als im letzten Jahr haben wir in der Pre-Season ausschließlich gegen höherklassige Teams mit einer sehr hohen Qualität gespielt. Das hat uns immer wieder unsere Probleme aufgezeigt und wir konnten die Vorbereitung nutzen, um an unseren Schwächen zu arbeiten. Wir fiebern dem Saisonstart entgegen und freuen uns vor den heimischen Fans in der Ballsporthalle auflaufen zu dürfen.

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