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Der Schlachthof in der LZ vom 16.10.2014

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Nachstehend lesen Sie die freigegebene Fassung meiner Aussagen zu dem Thema:

Rudolf Schnur:

„Die Stadt hat für den Schlachthof gekämpft“

„Die Stadt Landshut hat  damals dafür gekämpft, dass der Schlachthof in Landshut bleibt. Ich verstehe die Aufregung nicht.“ Der Fraktionsvorsitzende der Stadtrats-CSU, Rudolf Schnur, steht wie die meisten seiner Kollegen einer Schlachthoferweiterung positiv gegenüber. Natürlich müssten beim Bau und Betrieb alle gesetzlichen Vorgaben eingehalten werden. „Davon gehe ich aber natürlich selbstverständlich aus. Das wird auch kontrolliert.“
Schnur vermisst bei den Gegnern des Schlachthofs eine objektive Betrachtung des Themas. „Solange Fleisch gegessen wird, wird es Schlachthöfe geben. Ändern wird letztlich nur der Verbraucher etwas können.“ Positiv sieht die Fraktion die Arbeitsplätze und den Wirtschaftsfaktor, die in der Stadt Landshut bleiben. Man stelle sich vor, der Schlachthof würde geschlossen werden, welche Vorwürfe sich der Oberbürgermeister und der Stadtrat dann anhören müssten (siehe Straubing und Eggenfelden).

Auch beim Thema Tierschutz findet er die Diskussion voreingenommen. Schnur: „Wenn man den Mut hat, über das Thema Schlachten bei Bewusstsein zu sprechen und Vion dahingehend Vorwürfe macht, muss man eigentlich unweigerlich auch über religiöse Schlachtungen diskutieren.“ 

Hier finden Sie die tatsächlich veröffentlichte Fassung:

LZ Oktober 16 Schlachthof