Home Allgemein Der Innenminister lässt indirekt und unhöflich antworten…

Der Innenminister lässt indirekt und unhöflich antworten…

Als Meister der verbalen Gewalt – die Staatsgewalt geht auf den Volksvertreter aus der Provinz los- erweist sich der steuergeldfinanzierte Pressesprecher des Staatsministers.

In der Sache nichts Neues, aber dafür im Ton beleidigend und sehr “bürgerfreundlich”!

Ost-Südumgehung Landshut ( 28.01.2015 PM 32/15)
Innen- und Verkehrsminister Joachim Herrmann: Kritik von Rudolf Schur in Sachen Ost-Südumgehung Landshut völlig unsinnig und kontraproduktiv – Oberbürgermeister, Landrat, Abgeordnete und Staatsregierung sind sich einig – Ziel: Baubeginn direkt nach Anschluss der B 15neu an die A 92

+++ Bayerns Innen- und Verkehrsminister Joachim Herrmann weist die Kritik des Landshuter Stadtrats Rudolf Schnur bezüglich der Entscheidung, eine Ost-Südumgehung von Landshut für den Bundesverkehrswegeplan anzumelden, deutlich zurück. “Der Vorstoß Schnurs ist völlig unsinnig, denn die Entscheidung fiel im Einvernehmen mit der Führung der Stadt und des Landkreises sowie den Stimmkreisabgeordneten und der Staatsregierung. Wir melden eine Ost-Südumgehung von Landshut für die Fortschreibung des Bundesverkehrswegeplanes an. Wenn 2019 der Lückenschluss der B 15neu von Essenbach bis zur A 92 fertiggestellt sein wird, wollen wir nahtlos an der Umgehung weiterbauen können.” Dies wurde am 9. Januar 2014 im Einvernehmen mit Landshuts Oberbürgermeister Hans Rampf, Landrat Peter Dreier, Bundestagsabgeordneten Florian Oßner und Landtagsabgeordneten Helmut Radlmeier besprochen. +++

“Die Umgehung von Landshut wird umso schneller gebaut werden können, je klarer die Unterstützung aus dem Landshuter Stadtrat sei. Verwirrung zu stiften ist hier sicher nicht hilfreich, sondern kontraproduktiv. Viel wichtiger wäre es, das Konzept der Staatsregierung nachdrücklich zu unterstützen”, so Herrmann weiter. Auch was die Akzeptanz des weiteren Ausbaus der B 15 in den Landkreisen Erding und Mühldorf betreffe, seien Rundumschläge wenig sinnvoll. Hier helfe nur ein intensiver Dialog mit den betroffenen Bürgern weiter.


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