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DELEGIERTENVERSAMMLUNG DES LANDSHUTER SENIORENBEIRATES — “Bewegungsparcour” ein wieder aufgegriffenes Thema — CSU-Fraktion bereits 2008 aktiv

DELEGIERTENVERSAMMLUNG DES LANDSHUTER SENIORENBEIRATS – „Bewegungsparcour“ ein wieder aufgegriffenes Thema – Die CSU Stadtratsfraktion bereits 2008 in der Sache aktiv

 

In seiner Berichterstattung über den Jahresverlauf der Arbeiten des Landshuter Seniorenbeirates, wie Pflege und Betreuung von alten und gebrechlichen Menschen, griff der Vorsitzende Franz Wölfl das schon einmal vor einigen Jahren von der CSU-Stadtratsfraktion angestrebte Vorhaben, einen Bewegungsparcours für ältere Menschen in der Stadt zu etablieren, auf.

Bereits im Jahre 2008 erging von der CSU-Stadtratsfraktion ein Antrag an die Stadt einen „kombinierten Kinder- und Seniorenspielplatz“ zu errichten.

Im Jahre 2013 folgte ein weiterer Antrag der CSU Fraktion an die Stadt mit der Begründung, dass sportliche Studien belegen, die körperliche Bewegung sei äußerst wichtig für Gesundheit und Fitness im Alter. Einrichtungen und Programme die dies unterstützen, würden sich positiv auf die Gesundheitsförderung auswirken. Gesundheitsparcours stellten eine einfach praktizierende Maßnahme dar, ein entsprechendes Bewegungsangebot zur Verfügung zu stellen. Dies kann von allen Altersschichten also auch jugend- und seniorenspezifisch wahrgenommen werden. Auch die Einbindung an bestehende Einrichtungen wie Stadtpark, Klinikum oder Sportstätten, ist denkbar.

Die JU-Landshut organisierte im Juli 2014 eine Informationsfahrt nach Taufkirchen a.d. Vils, wo man den Diplom-Sportwissenschaftler Oliver Seitz traf, der eine Trainingsanlage in Taufkirchen realisiert hatte. Er gab Einblicke und Erläuterungen zu einem Bewegungsparcour und den damit verbundenen Möglichkeiten.

 

 

Dieselben Aspekte zu diesem Thema wurden bei der Delegiertenversammlung vom Vorsitzenden des Beirates vorgetragen. Auf die schon einmal bestehenden „Trimm dich Pfade“ angesprochen meinte Oberbürgermeister Putz, dass in Sachen Bewegungsparcour schon etwas anderes gewünscht wird. Der Pracour sollte sich in der Nähe des Stadtzentrums befinden um den älteren Menschen lange Wege zu ersparen diesen zu erreichen. Die Bestückung mit Gerätschaften stellt ebenfalls ein Problem dar. Welche Geräte hierfür vorteilhaft wären, konnte nicht sicher festgestellt werden. OB Putz wies in dieser Angelegenheit auch auf die finanzielle Situation der Stadt hin. Sponsoren sollten gefunden werden um dieses Vorhaben zu verwirklichen.

 

 

Franz Wölfl glaubt dieses langwierige Thema Bewebungsparcour weiter betreiben zu müssen, um zu einem endgültigen Erfolg zu gelangen.

 

h.j.lodermeier

 

Fotos: Lodermeier

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